Mahnbescheid erhalten, an die adresse meiner eltern,bin nicht da gemeldet!

6 Antworten

Auf jeden Fall zahlen. Dass der Mahnbescheid an die Adresse deiner Eltern gegangen ist, liegt möglicherweise daran, dass du 2007 dort noch gewohnt hast, es also deine letzte Adresse war, die der Bank und dem Anwalt bekannt war.

Hattest Du denn bei der Kreditkartenanstalt Deine richtige (oder neue) Adresse angegeben? Wenn nicht, zahlen, bevor es richtig teuer wird. Sonst Einspruch einlegen.

Wer soll denn sonst zahlen, wenn nicht Du?

Geld auf falsche Bank überwiesen?

Ich habe eine Ratenzahlung hinter mir die ich Vereinbart habe und habe bis jetzt auch immer bezahlt / überwiesen. Habe Dezember 2017 einen Brief erhalten wie viel noch offen ist und da ist auch die komplette Übersicht gewesen. Habe Januar 2018 nun meine Rate überwiesen und heute einen Brief erhalten das keine Zahlung eingegangen ist. Habe nochmal alles kontrolliert, auf dem Brief von Dez 2017 steht nicht mehr Bankfiliale Düsseldorf sondern Bankfiliale DORTMUND. Nun meine Frage, müssten die mir das Geld nicht zurück buchen wenn ich doch nicht mehr düsseldorf überweisen muss??? Oder anhand meines Aktenzeichens könnten die doch iwie bescheid wissen oder es irgendwie weiterleiten das die und die Person Überwiesen / bezahlt hat??? Was kann ich tun??? Habe immerhin auch einen Kontoauszug wo drauf zu sehen ist das ich überwiesen habe aber wieso ändert sich die Bank plötzlich?

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Rücknahme Widerruf Mahnbescheid

Hallo,

ich habe folgendes Schreiben vom Inkassobüro erhalten:

Sehr geehrter Herr XY,

unser Anwalt hat uns mitgeteilt, dass Sie gegen den beantragten Mahnbescheid Widerspruch eingelegt haben.

...

Wir erklären uns mit einer Fortsetzung der Ratenzahlung einverstanden. Den Eingang der nächsten Rate i.H.v. 50 Euro erwarten wir bis spätestens 08.04.2010. Die Folgeraten erwarten wir - wie seinerzeit abgesprochen - zum 20. eines Monats.

Zur Vermeidung weiterer Kosten empfehlen wir den Widerspruch zurückzunehmen. ...

Sollten wir keine Reaktion erhalten, wird das Verfahren fortgesetzt.


Ich möchte den Widerruf jetzt zurücknehmen und meine Frage ist, welche Konsequenzen bzw. Kosten hat das Ganze im Nachhinein für mich? Muss ich evtl. eine Strafe bzw. weitere Kosten vom Gericht befürchten? Ergeht dadurch automatisch ein Vollstreckungsbescheid? Und zu guter letzt kann mir vielleicht jemand ein Muster geben, wie die Rücknahme eines Widerrufs auszusehen hat!

Danke im Voraus!

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Kann ich bei einem Mahnbescheid den Direktor meiner Schule eintragen lassen, wenn dieser es erlaubt?

Kann ich bei einem Mahnbescheid als gesetzlichen Vertreter, wenn ich noch nicht volljährig bin, zum Beispiel den Direktor meiner Schule oder einen Lehrer meiner Schule eintragen lassen, wenn beide damit einverstanden wären?

PS: Den Mahnbescheid würde ich ohne meine Eltern ausfüllen!

PS.PS.: Es ist alles hier nur rein informell für mich! Ich möchte wirklich keinen Mahnbescheid ausfüllen!

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WEB.de Mahnung widersprochen, Antwort erhalten, Inkasso macht trotzdem weiter?

Hallo

Auch ich hatte Ärger mit WEB.de wegen der sogenannten Abofalle. Hatte kein Abo geschlossen und daher nichts gezahlt, die Mahnkosten wurden immer höher (war schon beim Inkasso-Unternehmen), habe mit Hilfe des Briefes der Verbraucherschutzzentrale widersprochen und das Abo gekündigt. Es kam auch ein Mahnbescheid, dem ich widersprochen habe.

Am 01.04.2016 kam von Web.de dann auch tatsächlich eine Entschuldigung, dass sie meinen Ärger verstehen und dass alles nur ein technischer Fehler war. Ich war total happy und dachte: "endlich ist der s vorbei"

Nun hat aber am 08.04. sich das Inkasso-Unternehmen wieder gemeldet und gefordert ich solle den Widerspruch gegen den Mahnbescheid zurücknehmen oder eben Begründen, warum ich eingesprochen habe. Bis zum 29.04.2016 soll ich das hinschicken ("sollte die Frist verstreichen, wird das Verfahren fortgesetzt"). Die Briefe landen alle bei meinen Eltern, und ich hab erst gestern Abend von meiner Mum die Mail mit einer Kopie des Briefes erhalten.

Meine Frage ist: Muss ich denen überhaupt noch antworten oder ist das nicht Sache von WEB.de? Reicht eine Email oder sollte ich nochmal die Prozedur mit Brief per Einschreiben und Rücksendung lossenden? (kostet halt ca 5€)

Momentan muss ich nochmal auf meine Mutter warten, die mir eine bessere Kopie des WEB.de-Briefes zuschicken soll. Was würdet ihr machen? Ich hätt ja Bock einfach gar nicht zu reagieren. Ich mein, die haben ja nichts in der Hand

Liebe Grüße, fosch

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Pflichtteilserbe verlangt Einsicht in Konten vergangener Jahre vom Alleinerben

Im Testament des Vaters Alleinerbin. 3 Geschwister. Hatte seit 4 Jahren Generalvollmacht für alle Geldbewegungen. Transaktionen fanden im Einvernehmen zwischen unser beider Konten statt. Seit 2007 besteht ein separates Termingeldkonto auf den Namen des Verstorbenen, was auch in die Erbmasse eingeht. Es besteht für alle Konten eine Verfügung "zu Gunsten Dritter" Meine Schwester möchte alle Kontoauszüge, der letzten 6 Jahre haben, Rentenbescheinigungen, Heimkostenrechnungen. Es besteht seit Juli 2009 ein gemeinsames Girokonto. Vater wollte vermeiden, daß die drei Geschwister Einsicht erhalten. Ich bin im Testament damit betraut worden, nach Abrechnung aller Unkosten das restliche Bargeld unter uns aufzuteilen. Jetzt meinen sie wohl ich hätte mir was in die Tasche gesteckt. Alles was ich bekommen habe war mit Vater abgestimmt. Es wurden auch Rechnung daraus für mein Haus, in dem er das Wohnrecht hatte bestritten, da die anderen alle bei Mutters Tod ausgezahlt worden sind und haben neue Häuser. Ich habe mich 10 Jahre um meine Eltern gekümmert und sie pflegerisch begleitet. Dürfen die Banken meiner Schwester oder deren Anwalt Auskunft über die zurückliegenden Jahre geben, da wollte ja Vater vermeiden.Sie haben sich nicht gekümmert und sollen auch nur das bekommen, was die Bank an das Finanzamt als Vermögen gemeldet hat. Bitte um baldige Antwort. Vielen Dank im voraus Gruß bobri

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Muss das Arbeistamt Leistungsempfänger Krankenversichern? Die Krankenkasse verweigert die Versicheru

Ich hoffe, dass jemand schnell ( wegen Fristen) eine passende Idee hat....

Meine Tochter ( sie ist jetzt 22, wir Eltern Privatversichert und Beihilfeberechtigt/ Land BW ) hat vorletztes Jahr ihre Ausbildung abgebrochen. Bis dahin war sie pflichtversichert. Anschließend wollte sie einen neuen Ausbildungsplatz suchen, was ihr nicht gelungen ist. Während dieser Zeit hat sie keine freiwilligen Beiträge an ihre Versicherung bezahlt. Leider hat sie uns damals nichts erzählt und wir haben es erst jetzt durch die gegebenen Umstände erfahren, sonst hätte ich sie für diese Zeit mit-versichern können. Letztes Jahr hat sie sich endlich beim Arbeitsamt gemeldet und auch Leistungen vom Arbeitsamt erhalten. Sie musste- während sie arbeitslos gemeldet war- für paar Tage ins Krankenhaus und wurde operiert. Seit 1.1.2014 hat sie wieder einen Ausbil-dungsplatz und wird weiterhin von ihrer alten Versicherung versichert.

Vor paar Tagen hat sie einen Mahnbescheid erhalten: sie soll ihre Krankenhauskosten bezahlen! Es hat sich rausgestellt, das das Arbeitsamt sie damals nicht versichern konnte, da sie bei der Versicherung noch offene Beiträge hatte. Die Versicherung besteht darauf, diese Beträge zuerst zu begleichen, bevor das Arbeitsamt sie Nachversichert. Komisch ist nur, dass ihr jetziger Arbeitgeber sie ohne Nachzahlung oder irgendeine Forderung bei ihrer alten Versicherung versichern konnte.

Was sollen wir jetzt tun? Hat jemand eine Idee? - Vielleicht einen Teil ( 80 % ) der Rechnung über meine Beihilfe bezahlen zu lassen? Geht es auch ohne das jemand Krankenversichert ist?
- Eine Nachfrage bei meiner Versicherung hat ergeben, dass eine Krankenversicherung für sie rückwirkend leider nicht möglich ist. - Eine Nachzahlung bei ihrer Versicherung wäre auch keine gute Idee, da die Summe für die Nachzahlung und die Krankenhausrechnung etwa gleich viel sind. - Oder das Arbeitsamt anwaltlich anschreiben?

Ich sage jetzt schon für brauchbare Ideen VIELEN DANK...

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