Magersucht erst ab unter 40kg schlimm - Folgeschäden?

8 Antworten

Den Text schätze ich als sehr unseriös ein. Das ist der größte Schwachsinn, den man bei diesem Thema verbreiten kann.

Du hast völlig recht. Es gibt unterschiedlich große Menschen und unterschiedliche weisen, die Magersucht auszuleben. Stelle dir jemanden mit Übergewicht vor, der im Kopf vollkommen Magersüchtig ist und sich komplett unzureichend ernährt. Er wird genauso körperliche Schäden davon tragen, wie jemand mit niedrigerem Gewicht.

Also, man kann und darf es nicht verallgemeinern. Ich finde auch die 17,5 grenze kritisch, denn eine Magersucht beginnt wie jede Essstörung im Kopf.

Das ist unterschiedlich.

Ich bin 1,82m groß und treibe viel Sport und hab einen BMI der irgendwo bei 18-19 rumdümpelt. Außerdem hat der BMI eigentlich kaum was zu sagen, das Taillien-Größen Verhältnis ist da eher Ausschlag gebend. Denn der BMI weis nicht, ob du dick bist oder muskulös. Sonst hätte Arnie einen BMI bei dem jeder Kardiologe angefangen hätte zu weinen... Dass muss jeder Mensch für sich abklären. Es gibt Menschen, die sind von Natur aus dünn. Da muss noch keine Magersucht auftauchen. Wenn Kinder oder Jugendliche über längeren Zeitraum am Tisch sitzen und nichts essen wollen, weil sie der Meinung sind, sie sind zu dick, dann sollte man mit ihnen reden. Ich wiege bei 1,82 irgendwas bei 75 kg. Wenn ich die Hälfte abnehmen würde, würden noch die Knochen stehen bleiben und vielleicht noch die Haare. Okay, die Haut und ein paar Sehen wären auch noch da. Aber eine Frau, die 1,60m ist, für die sind 40kg Normalgewicht... Es ist von Fall zu Fall unterschiedlich...

Magersucht ist primär eine psychische Krankheit, und sowas kann man innerhalb der Familie nicht therapieren.

Kann man nicht. Weil die Eltern/Geschwister Teil des Systems sind. Eigentlich sollten die Eltern der Tochter den behandelten Arzt mindestens einmal aufsuchen - um selber Hilfe zu bekommen !

Ansonsten- ja klar, die physische Konstitution des Betroffenen spielt natürlich eine Rolle. Und die Steinzeitmenschen hatten auch häufig längere Zeit nichts zu essen, der Körper ist durchaus fähig, längere Abmagerungsphasen ohne Schaden zu überstehen.Extreme Panik und ständiges Besorgt-sein verschlimmert nur die Situation. Das will der Artikel sagen.

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