Mäusevater baut Nest?

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Viele männliche Farbmäuse kümmern sich mit den Weibchen um den Nachwuchs. Das ist kein allzuu ungewöhnliches Verhalten. Jedoch solltest du bedenken, dass er alle verfügbaren Weibchen decken kann. Also sowohl die eigentliche Mutter des Wurfes als auch das Weibchen, das sich gerade um die Jungen kümmert. das bedeutet eine hohe Belastung für die Weibchen (besonders, wenn das eine Tier sogar durcfh eine frühere Verletzung beeinträchtigt ist) und zudem auch für dich.Weibchen, die sich nicht um ihre Jungtiere kümmern sollten nicht zur Zucht verwendet werden. Insgesamt sollte bei der Produktion von Nachwuchs darauf geachtet werden, dass die Zucht planvoll verläuft und man nur passende Tiere mit den besten Eigenschaften verpaart, statt einfach drauflos zu vermehren.

ich weis dass alle weibchen trächtig werden können, und ich hatte diesen fall schonmal aber das ist nicht tragisch, ich hab imemr alles im voraus geplant. Und ja, ich züchte nicht nur drauflos, ich schaue dass sie sehr gute eigenschaften haben, allerdings züchte ich nie nach aussehen sondern nur nach verhalten, was zur folge hat dass die meisten meiner mäuse so zutraulich sind dass sie wenn ich ihnen in meinem zimemr freilauf lasse (natürlich nur wenn das zimemr abgesperrt ist und mein kater nicht dabei ist, auch im normalfall kann er nicht zu den mäusen da sie auf einem hohen kasten stehen und mein kater nie gelernt hat wirklich zu springen) sie mich sogar verfolgen und an mir hochklettern auf meine schulter.

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Hallo, bitte nimm den Mäusevater UMGEHEND UND SOFORT aus dem Käfig raus!!!!Sorry, aber wenn ich solche Fragen lese, stellen sich mir die Nackenhaare hoch! Wie uninformiert kann man denn an die Tierhaltung und das fröhliche und planlose Vermehren denn bitte noch rangehen?!

Wenn der Vater nun bei deinen andern Weibchen rumsitzt, hat er mit 99%er Wahrscheinlichkeit bereits all diese gedeckt! Das heißt nochmals pro Wurf bis zu 15 Jungtiere, und falls ihr den Vater bei der Geburt dieser noch immer drin habt, in 3 Wochen schon wieder das slebe Spiel. Und schon habt ihr 100 Mäuse bei euch sitzen--- war das so bei euch geplant?!

Wie viele Mäuse wollt ihr denn noch in die Welt setzen, wo es bereits in Deutschland ca. 1000(!) Mäuse gibt, die in Tierheimen versauern und auf ein neues Zuhause warten?

Davon mal abgesehen- was macht ihr mit den männlichen Jungtieren? Diese kann man ohne Kastration nicht dauerhaft zusammenhalten, sie werden sich früher oder später in blutige Einzelteile zerlegen! Also habt ihr die Wahl, diese zu verfüttern oder kastrieren zu lassen- Kostenpunkt zwischen 40-70€ pro Tier! Bitte dreht die Jungs nicht irgendwelchen unerfahrenen Haltern unkastriert an, damit dann die den Ärgern mit den streitenden, beißenden Tieren haben! Oder war das auch so geplant?!

Bitte macht die Augen auf und informiert euch, denn auch wenn die ganzen Mäuse Futtertiere sind, haben sie eine respektvolle Behandlung verdient. Und dazu zählt auch, dass die Weibchen nicht als Gebährmaschine missbraucht werden und einen Wurf nach dem andern bekommen müssen, der jedesmal schmerzhaft und extrem kräftezehrend für sie ist! Ihr schreibt, dass die Weibchen schon jetzt mit den Jungen überfordert sind? Na, das sind ja beste Voraussetzungen dafür, dass sie nun selbst schon trächtig sind und bald noch ihren eigenen Nachwuchs zu versorgen haben!

Als Futtermauszüchter solltet ihr mal unter projekt-biomaus.de schauen.SO sieht eine planvolle und verantwortungsvolle Futtertierzucht aus, die einem nicht über den Kopf wächst oder zur Hölle für die Tiere wird!

Als Hobbyhalter und leider -züchter solltet ihr euch hier malschlau machen: http://wiki.mausebande.com/ Dort findet man wirklich alle detaillierten Infos, die man zur artgerechten Farbmaushaltung wissen muss.

Danke, ich weis dass er jedes weibchen decken kann, und nein es ist nicht unkontrolliert, ich kenne einige sehr vertrauensvolle züchter die mir immer bis zu 20 meiner mäuse im monat abnehmen, und ich war auch schon öfters dort zu besuch um zu sehen wie es ihnen geht. Ich selbst habe einen käfig mit knapp 2 m² bodenfläche dass heißt platzmangel kommt kaum auf. Natürlich hab ich schon öfters versucht tiere aus dem tierheim zu holen, aber haben sie eine ahnung wie schwer dies in wien ist? Ich glaube nicht. Keiner meiner bekannten hat es jemals geschafft aus diesem tierheim ein tier abzuholen, auch nicht wenn alle anforderungen erfüllt waren. Meine mäuse sind sehr zahm und momentan nur überfordert da sich einige der weichen ganz aus der verpflegung der jungen ausschliessen. Und noch etwas: ich hatte schonmal eine mäusezucht und hab innerhalb von 2 jahren 40 babys gehabt, so schnell vermehren die sich nicht, meistens ist die nachfrage nach meinen mäusen so groß, dass ich nicht mehr genügend jungtiere habe. Ja, ich besuche zeitweise auch die besitzer und sehe wie es meinen mäusen geht, und ich passe immer auf wem ich die mäuse gebe.

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@GirlsRockgg

Ich wohne ebenfalls in Wien! Aus dem Tierschutzhaus Vösendorf habe ich letzten Oktober 2 Kastraten aufgenommen--- vollkommen problemlos! Und im Tierheim dort suchen zur Zeit gerade 40!! Weibchen verzweifelt ein Zuhause. Hätte ich mehr Platz, würde ich sofort welche aufnehmen!

Das zeigt doch wohl deutlich, dass in Wien alles andere als ein Mäusemangel herrscht und somit einfach moralisch nicht tragbar ist, noch mehr Mäuse zu produzieren und Abnehmer zu finden, die auch den 40 Tierheimmäusen einen Platz bieten könnten.

Eine planvolle Zucht heißt auch, viel Wissen von Genetik zu besitzen. Kennen Sie den Stammbaum ihrer Tiere? Andernfalls vererbt man munter Krankheiten weiter, das Ziel, einen gesunden Bestand zu halten und zu züchten, ist damit schonmal verfehlt. Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass jemand, der selbst Mäuse "produziert", monatlich bis zu 20 weitere abnimmt- das macht für mich keinen Sinn, er hat ja selbst genug.Umgekehrt kenne ich die Problematik, in Wien einen bezahlbaren Tierarzt für die Kastrationen zu finden, sehr wohl. Wie schaut es damit bei Ihnen aus- was wird aus den vielen Böcken? Einzelhaft? Gucken, wie lange es gut geht, bevor sie sich an die Gurgel gehen? Verfüttern?

Außerdem bleibt das Leben auch bei großem Käfig für die Weibchen nicht gerade schön: so lange dauerträchtig zu sein, bis der kleine Körper irgendwann restlos ausgezehrt ist und die Maus dann stirbt, wünscht man als tierlieber Mensch wohl wirklich keiner Maus!

Entschuldigung, dass ich das so frei sage, aber Ihre "Zucht" , in der so viele Jungtiere produziert werden, kommt mir leider alles andere als geplant und seriös vor!

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@Hallostim

Wissen sie, dass mit den böckchen war bei mir noch nie ein problem, denn wenn man weis wie man die mäuse zähmen muss vertragen die sich ausgezeichnet! Weis ich daher dass ich einmal 16 männchen zusammengehalten habe! Und die restlichen werden mir wie gesagt abgenommen. Und denken sie, dass es in der natur etwa anders zugeht? Dort gibt es auch dauerträchtige weibchen! Ausserdem nimmt der mäusebock auch rücksicht, was ich daran feststellen konnte dass das weibchen einen wurf 6 wochen verpflegt hat (sind dadurch auch sehr große mäuse geworden) und erst 5 wochen nach der "kleinkindverpflegung" hatte sie den nächsten nachwuchs! Ich weis ja nicht wie es bei ihren mäusen ist, aber meine haben eben jenen charakter und ich kenne sie sehr gut. Und nein, keine meiner mäuse hat bestimmte vererbbare krankheiten.Übrigens, ich sagte alle züchter insgesamt nehmen mir monatlich bis zu 20 tiere ab. Ich passe auch auf die weibchen auf dass sie sich nicht zu sehr erschöpfen, die sache war einzig und allein diese dass sich EIN weibchen EIN WENIG überfordert fühlte da sich die anderen aus der aufzucht der 9 jungtiere rauslassen(eben bis auf den vater der auch öfters mit den kleinen kuschelt aber sie leider gottes nicht füttern kann, was er seinem verhalten nach zu urteilen sehr gerne tun würde).

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