"Männerquote" in Erziehungsberufen.

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Oh es gibt schon Männer in diesem Beruf, kenne einige unter anderem ich selber. Warum nicht im Kindergarten? Ganz einfach, in den Städten geht es noch auf dem Land werden sie als Mann nur belächelt. Dazu kommt, das gerade die Bevölkerung einen Mann im Kindergarten schwerer akzeptieren. In vielen Köpfen ist Erziehung Frauensache, und einem Mann trauen viele dies nicht zu. Macht die Arbeit nicht gerade einfach. Im Jugendbereich ( Heim-,Psychiatrie etc. ) kehrt sich das Verhältnis um da wird den Frauen die nötige Härte abgesprochen. Beides ( das über den Mann im Kindergarten, das über die Frau im heim ) ist aber nicht zutreffend, die Persönlichkeit und nicht das Geschlecht macht es aus. Und was die Bezahlung angeht, wenn ich meine Familie von einem Kindergartengehalt alleine ernähren müsste,müsste ich mir einen Nebenjob suchen, in Heim oder Klinik verdiene ich wesentlich mehr. Und warum meine Frau nicht arbeiten geht? Ganz einfach, als die Kinder kamen, blieb sie zuhause, da ich einen 1000er mehr im Monat verdiente und wenn man ein HAus gebaut hat, kann man sich den Luxs das Sie die weniger verdient, da jünger, weniger Dienstjahre und beide bezahlt nach BAT ( heute TvÖd ) arbeiten geht und der Besserverdiener zu Hause bleibt. Also eine rein praktische Erwägung.

Das kann man so nur unterstreichen (obwohl sich Deine Antwort anhört, als hättest Du meinen Eintrag anders verstanden??).

0

An sich nicht schlecht. Im Gegensatz zu Frauen, die inhaltlich und zahlenmäßig sehr wohl in der Lage sind, Politik zu machen gibt es leider aktuell nach meinen Erfahrungen einfach zu wenig männliche Erzieher und Grundschullehrer. Das ließe sich mit einer Quote auch nicht ändern. Erste Ansätze wie die ansatzweise Förderung von Fachhochschulausbildung und entsprechend höherem "Ansehen" des Berufs Erzieher sind da, zeigen aber bisher nur geringe Wirkung. Am Ende lässt sich sowas wie so oft sicherlich nur über mehr Bezahlung erreichen. Fragt man sich nur, warum Frauen dann diese Berufe ergreifen, es muss wohl noch Wichtigeres als Geld geben (bei diesen Berufen, im Leben im Allgemeinen und überhaupt...)

Nein habe ich schon so verstanden wie du ihn meintest.Zu deinem Kommentar zu Kai,sage ich folgendes: ausgewogeneres Verhältnis Mann/Frau in Erziehungsberufen hat genau so wie du sagst nichts mit traditionellen Verhaltensmustern zu tun. Auch wenn ich ganz traditionell arbeite und meine Frau im Moment eher nicht ( versuchen da was mit Selbständigkeit auf die Beine zu stellen ), bin ich alles andere als traditionell. Ich kann kochen , putzen, waschen usw. usw. bin aktiv in der Erziehung meiner Kinder dabei, dank Schichtdienst auch tagsüber viel zu Hause. Und trotzdem sehe ich viele Dinge aus einer anderen Perspektive als meine Frau. Und dies ist auch gut so, denn was wäre das Leben ohne Unterschiede. Und lebenstüchtig nur weil kein Vater? Blödsinn, bin auch nur von einer Frau erzogen und habe keinen bleibenden Schaden erlitten. Also pflichte ich deinen Kommentar zu Kai bei.

0

American Staffordshire?

Hallo! Ich finde Amstaffs wunderschön und habe bisher nur sehr freundliche liebevolle Tiere getroffen. Ich würde jetzt gerne etwas mehr über sie erfahren. Allerdings kenne ich eigentlich niemanden persönlich, der einen hat. Vielleicht gibt es hier jemanden, der mir ein bisschen von den eigenen Erfahrungen mit seinem Amstaff erzählen kann?

- wie ist EUER Hund charakterlich?

- wieviel bewegt ihr euch, macht ihr auch Intelligenztraining?

- wie läuft/lief es mit der Erziehung? Welchen Erziehungsstil hast du gewählt?

- gab/gibt es besondere Probleme?

- wie ist das, einen Listenhund zu haben (in Bezug auf Behörden, Abgaben etc aber auch in Bezug auf andere Menschen - gibt es zb mehr Vorurteile, mehr Leute, die sich berufen fühlen zu belehren, etc)

- wie machtihr das mit der Arbeit?

- gibt es sonst etwas Erwähnenswertes?

Gleich vorneweg: ich weiß, dass es kein Anfängerhund ist - ich will mir ja auch keinen zulegen :) nur eure Erfahrungen hören!

...zur Frage

Brauchen wir eine Männer-Quote im Medizinstudium und/oder bessere Noten fürs Jungs in der Schule?

Wie ich gelesen habe sind inzwischen 2/3 der jungen Medizinstudierenden weiblich, nicht weil Männer weniger an dem Beruf interessiert sind, sondern weil sie durch Diskriminierung systematisch schlechtere Noten in der Schule/Abitur (bei gleicher Intelligenz) bekommen und für die Zulassung zum Medizinstudium nun einmal die Abiturnote zählt. Nach dem in der Politik, im Management, usw. Frauenquoten eingeführt wurden, stellt sich daher ganz klar die Frage, ob wir hier nicht auch Anlass dazu haben eine Männerquote von z.B. 50% im Medizinstudium vorzusehen (genügend gute Bewerber gibt es ja). Eine andere Möglichkeit wäre natürlich die Schulen mehr an die Bedürfnisse der Jungen anzupassen, dass hier eine gleiche Durchschnittsbenotung bei gleicher Begabung bzw. im Durchschnitt zwischen den Geschlechtern heraus kommt. Wenn die Schulen dazu nicht in der Lage sind den Stoff so zu vermitteln und die Prüfungen so zu stellen, dass sie fair und nicht diskriminierend gestellt werden, müsste man darüber nachdenken die Noten nachträglich anzupassen. Wenn also Mädchen im Schitt die Note 2,1 und Jungs die Note 2,5 haben, müsste man jede Note eines Jungen um 0,4 Noten anheben.

Brauchen wir eine Männer-Quote im Medizinstudium und/oder bessere Noten fürs Jungs in der Schule?

...zur Frage

Kindesmisshandlung-Praktikum im Kindergarten

Liebe GuteFragenetler Zur Zeit mache ich ein Praktikum im Kindergarten. Jetzt habe ich erfahren, dass eines der Kinder - sogar eines, das mir besonders ans Herz gewachsen ist - geschlagen wird zu Hause. Er kommt manchmal mit blauen Flecken in den Kindergarten, sagte mir ein Kollege. Mir selber hat es gesagt, dass es manchmal hungrig ins Bett gehen muss. Der Kollege hat mir erklärt, dass man sich auf den Schutz des Kindeswohles berufen kann, dass er habe aber keine guten Erfahrungen mit all dem Procedere gemacht habe. Was der Kindergarten unternimmt, weiß ich nicht, ich werde das aber beobachten. Doch ab jetzt weiß ich, dass ich mit einem geschlagenen Kind spreche, wenn ich mit ihm spreche und ich möchte gerne für ihn da sein. Unabhängig von großen Paragraphen und Elterngesprächen.... Welchen Rat gebt ihr mir? Das Kind hat mir mal gesagt, dass er mich gerne mal besuchen möchte, darf er das? Ich will gerne für ihn da sein, so gut ich kann. Er ist mir sehr ans Herz gewachsen, weil ich hinter seinen Verhaltensauffälligkeiten irgendetwas anderes spüre, es ist ein wirklich sehr liebenswertes Kind für mich, es hat sich seit meinem Start im Kindergarten auch ein bischen an mich gehängt, weil es sehr isoliert ist und weil ich sowieso kein Kind in solchen Schwierigkeiten allein lassen kann. Mir wird ganz schlecht bei dem Gedanken. Was kann ich also tun für ihn oder sagen? Das Kind hat mich mal gefragt, ob es mich besuchen darf..... Kinder reden aber auch viel, nicht wahr? Soll ich ihn mal einladen????? Wie verhalte ich mich gegenüber dem Kindergarten, wenn sich nichts bewegt? Mir ist ganz schlecht bei dem Gedanken an alle komplizierten Prozeduren.... Danke für ein paar Tips!

...zur Frage

Was haltet ihr von einer Frauenquote?

Frauenquoten in Aufsichts- unf Verwaltungsräten, in der Chefetage und in der Politik. Was haltet ihr davon?

Frankreich ist ein Vorreiter dessen, was auch uns in Deutschland vielleicht bald erwarten wird. Es wurde ein Gesetz verabschiedet in dem steht, dass auf den Wahllisten 50 % Frauen aufgestellt sein müssen. Bei Wahlen mit Verhältniswahlrecht, also etwa bei Gemeinde, Regional und bei Europawahlen, müssen Frauen und Männer strikt auch im Wechsel aufgeführt werden. Auch im Parlament wird ein solches Gesetz angestrebt. So wird Partein, die die Frauenquote missachten schlicht die Parteienförderung gestrichen Im Parlament hat ein weiteres Gesetz die erste Hürde genommen, die Firmen-frauenquote: So sollen in fünf Jahren Aufsichts- und Verwaltungsräte je zur Hälfte mit Frauen besetzt werden.Wenn Firmen sechs Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes unter der Schwelle von 40 Prozent Frauen bleiben, sind Sanktionen geplant. Dann würden Beschlüsse der Gremien automatisch ungültig.

...zur Frage

Frauenquote im Bergbau und in der Bundeswehr?

Warum gibt es keine Frauenquote im Bergbau und der Bundeswehr? Warum nur in Vorständen und börsennotierten Unternehmen?

Ich meine in der Bundeswehr galt bis 2011 zur Aussetzung der Wehrpflicht diese nur für Männer. Nie für Frauen. Im Kriegsfall gilt die Wehrpflicht bis heute auch nur für Männer. Frauen dürfen es sich aussuchen, ob sie im Fall der Fälle an die Front gehen möchten oder nicht. Warum fordern Gleichstellungsbeauftragte nicht auch hier die verfassungsrechtliche Gleichberechtigung?

Und warum arbeiten im Bergbau fast ausschließlich nur Männer? Warum fordern Gleichstellungsbeauftragte hier nicht auch eine Frauenquote? Warum nur in gutbezahlten Unternehmen?

Und wieso gibt es keine Männerquote für Berufe, wie dem Erzieher, wo fast ausschließlich nur Frauen arbeiten?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?