Macrons Flüchtlingspolitik, links-oder rechtsorientiert?

7 Antworten

Das ist weder links noch rechts, sondern realistisch.

Die Probleme Afrikas (u.a.) müssen zunächst in Afrika gelöst werden. Europa ist nur ein "Paradies" für die, die einen Job haben, darunter die Beamten!. In Europa sind schon viele obdachlos. Schau mal  das ganze Elend in den Innenstädten in Deutschland, in Frankreich, ... Armut ganz offen auf der Straße. Das Geld, das nach Afrika fließt, landet oft nur in einige Taschen, nämlich in die der Politiker dort!?

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Du findest Macron auch gut?!

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@Stephitina

Vergleichen möchte ich nicht. Aber Madame Merkel will sich jetzt die Flüchtlinge vom Hals halten. Da stehen nämlich die Wahlen vor der Tür. 

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Realistisch wäre es, wenn wir endlich aufhören würden hunderttausende von Staatsbediensteten einzustellen, die hier die Flüchtlinge "beschäftigen" und zu schikanieren. Es ist auch völliger Schwachsinn, dass wir hier "Wohnraum" schaffen, der anderstwo 10x preisgünstiger geschaffen werden kann und dass wir die Leute. unorganisiert als "Notmassnahme" irgendwo einpferchen, wo sie dann zwangsweise nichts vernünftiges machen können.  

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Eine Frage, die Marco so nicht geaeussert haben kann.

Diese lange Kueste Afrikas am Mittelmeer kann nicht lueckenlos ueberwacht werden, somit ist dieses Ansinnen eine Fake.

Es sei denn, wenn er Bueros in Afrika einrichtet und verspricht jedem Afrikaner die Einreise nach Frankreich, wenn er sich vorher registrieren laesst.

Somit ist seine Fluechtlinkspolitik weder links noch rechts, sie ist eine Zwickmuehle.

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Pro Asyl läuft Amok wegen des Gipfels

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@Stephitina

Die gesamte Fluechtlingspolitik in der EU stoesst an ihre Grenzen, somit ist Widerstand dagegen zwar nicht populaer, allerdings ein Wachruf, das es so nicht weiter gehen kann.

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Man muss (leider) in Nordafrika eine "Retortenstadt" bauen, wo die Flüchtlinge so lange leben können, bis sie wieder in Ihre Herkunftsregionen zurückkommen bzw irgendwo anderst unterkommen können.

In so einer Stadt ist die Unterbringung von den Flüchtlingen viel billiger wie bei uns und unsere Bevöllkerung wird dann auch nicht mit sehr vielen Menschen, für die es bei uns keine Verwendung hat, belässtigt und geschädigt. 

Für das Geld was die armen Flüchtlinge hier kosten wenn man sie auch nur in Notunterkünften unterbringt, kann man ihnen in Nordafrika Luxuswohnungen bauen und ihnen dort auch unsere Sprachen beibringen und sie auf ihr zukünftiges Leben vorbereiten..

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War sollten sie in Afrika unsere Sprache lernen?

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@KoernerbrotBP

Wie hier auch ... in einem Sprachkurs. Der ist in so einer Stadt 10 x billiger wie hier bei uns.

Hier kostet alles mindestens 10 Mal so viel, wie es das in so einer Retortenstadt kosten würde. Die ganzen "Affen", die hier die "Flüchtlinge" "betreuen" und schikanieren, kosten viel zu viel Geld.

Selbst die "freiwilligen" Helfer und Hilfsorganisationen, die die Flüchtlinge, vor den Sauereien schützen, die unsere Staatsangestellten den Flüchtlingen antun, sind dort viel billiger und werden dort viel weniger notwendig sein.  

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Wohn du dann mal vier Wochen zur Probe in dieser Stadt.

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@barfussjim

Da es in so einer Stadt keine aufgeblasenen Rassisten wie hier hat, ist das deutlich angenehmer wie hier. In so einer Stadt hat es dann auch nicht haufenweise vollgefressene Mitteleuropäer, die Menschen, die fast noch nicht einmal genug zum Essen haben, zeigen wie reich sie sind. In so einer Stadt werden die Leute dann auch nicht von Rassisten zu Rassenhass angestiftet.

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