Macht sich der Islam immer unglaubwürdiger - so, wie es das Christentum zu Zeiten des Mittelalters gemacht hatte?

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12 Antworten

Macht sich der Islam immer unglaubwürdiger - so, wie es das Christentum zu Zeiten des Mittelalters gemacht hatte?

Islam und Mittelalter

Der Islam befindet sich noch im Mittelalter. Das meine ich nicht herabwürdigend, sondern historisch gesehen.

Das Christentum hat in seiner Geschichte sehr vielseitig entwickelt, es erfuhr eine Spaltung in verschiedene Kirchen und Reformationsbestrebungen.

Im Westen kam dann das Zeitalter der Aufklärung, so dass die absolute Macht der Kirchen weiter schwand. Bildung reduzierte die Leichtgläubigkeit.

Der Islam ist historisch jünger als das Christentum (Behauptungen, Adam und Eva seien "Muslime" gewesen sind linguistisch-rhetorische Haarspalterei)

Daher fehlen dem Islam die positiven Impulse aus Reformation und Aufklärung, die es im christlich geprägten Abendland erfreulicherweise gab.

Man kann also nur hoffen, dass entsprechende Bemühungen, um einen "modernen Islam", der mit demokratischen Werten vereinbar ist, möglichst schnell und umfassend erfolgreich sein werden.

Islam und Unglaubwürdigkeit

Wenn ein Muslim an die "Mondspaltung" glaubt, nur weil es bestimmte geologische Formationen auf dem Mond gibt, dann mutet das lächerlich an.

Natürlich sind solche religiösen Erzählungen "unglaubwürdig", weil sie im Widerspruch zu wissenschaftlich gesicherten Erkenntnissen stehen.

Das haben auch muslimische Ideologen erkannt und verbreiten nun Material, dass die "Wissenschaftlichkeit" des Quran beweisen soll.

Das es sich letztlich nur um besonders kreative Übersetzungen, Auslegungen und Interpretationen, ohne Beweiskraft handelt, macht das ganze natürlich erneut lächerlich und unglaubwürdig.

Der Islam versucht also einerseits im Mittelalter zu bleiben, sich aber gleichzeitig einen modernen, zeitgemäßen Anstrich zu geben.

Es gibt natürlich auch in anderen Religionen fundamentalistische Hardliner und Konservative, die meinen, die jeweils heilige Schrift besonders radikal wörtlich auslegen zu müssen  - im Islam ist dies nur eben besonders präsent.

Wenn eine christliche Freikirche in den USA meint, beim Gottesdienst mit Giftschlangen hantieren zu müssen, weil sie sich zB auf Bibelstellen wie Markus 16;17-18 berufen, dann stört das höchstens jene, die gebissen werden.

Wenn dagegen ein islamistischer Hassprediger den Jihad als Aufforderung zum bewaffneten Kampf erklärt, hat das globale Auswirkungen durch islamistischen Terrorismus.

Das Problem Islam

Ein großes Problem des Islam ist, dass es sich nicht nur um eine Religion handelt, sondern auch ein gesamtes Gesellschaftsmodell mit eigener islamischer Rechtsprechung (Scharia) enthalten ist.

Wenn Muslime nun ihre Religion über alles stellen, dann wirkt das auf aufgeklärte Menschen nicht nur befremdlich - sondern die Anwendung islamischen Rechts steht steht beispielsweise auch im Widerspruch zum deutschen Recht.

In Deutschland hat niemand das Recht, irgendwelche Gebräuche unter dem Deckmantel der Religion zu vollziehen, wenn sie gegen geltendes Recht verstoßen - völlig egal, was der Quran, oder die Hadithen dazu sagen.

Wenn ein Muslim so genannte "Ehrenmorde", oder Gepflogenheiten wie die Zwangsehe und die Verschleierung mit seiner Religion rechtfertigt, dann ist das nicht nur mittelalterlich, sondern widerspricht westlichen Werten.

Fazit

Der Islam ist in seiner grundlegenden Form antidemokratisch und nicht vereinbar mit freiheitlichem Denken, Gleichberechtigung, sexueller Selbstbestimmung und Toleranz gegenüber gesellschaftlichen Randgruppen - eben weil er in dieser Form noch zu mittelalterlich ist.

Es braucht also eine moderne Auslegung des Islam, die nicht nur die uns bekannten Werte achtet, sondern auch den gesellschaftlichen Machtanspruch durch Missionierung aufgibt.

So lange allerdings die Prediger in islamischen Gemeinden in Ländern mit extrem konservativen Auslegungen wie dem Wahabismus und Salafismus ausgebildet werden, ist eine solche Modernisierung des Islam nur schwer zu bewerkstelligen.

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Kommentar von PWolff
08.08.2016, 14:33

Auffällig ist m. E. dass im Mittelalter der Islam die tolerante Religion in der damals (hier) bekannten Welt war.

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Kommentar von Zicke52
08.08.2016, 16:06

@Enzylexikon: Das Argument "der Islam ist halt jünger, ist doch logisch, dass er noch im Mittelalter steckt" wird immer wieder gebracht, aber ich kann es nicht nachvollziehen.

Als ob eine Religion sich im schwerelosen Raum, unabhängig von ihrer Umwelt und den bereits bestehenden Fortschritten bildete. Als müsste jede Religion im Jahre Null (und in welchem Jahre Null? dem der Christen? dem der Moslems? Oder dem Jahre Null der Menschheit?) anfangen und alle Epoquen neu durchlaufen. Wenn ich heute eine Religion gründe, müsste ich also mit Menschenopfern anfangen? 

So gesehen müsste das Christentum viel rückständiger sein als das Judentum, weil es jünger ist. Ist das so? Im AT gab es barbarische Strafen für "Vergehen", die heute als grundsätzliche Menschenrechte gelten. Das NT hat diese Strafen aufgehoben und geht in den meisten Punkten mit dem heutigen Stand der Menschenrechte konform. Wie kommt das, wo es doch jünger ist als das AT?

Die Reformation hat übriges nicht die Grundlagen der Religion (die Bibel) revidiert. Luther hat sie nur übersetzt, nicht neu geschrieben. Die Trennung von christlicher Kirche und Staat hat nur Menschenwerk aufgehoben, die Verquickung Religion/Politik war im NT nie vorgesehen.

Und eben deshalb kann man keine Parallele Christentum-Islam ziehen: im Islam is die Verstrickung Religion/Politik nicht Menschenwerk, sondern im Koran festzementiert. Genauso wie die Aufrufe zum Kampf, "bis aller Glaube Allahs ist". Ein "Reformator" müsste also den Koran umschreiben, und das würde die ganze Religion ungültig machen. Es wäre also das Ende des Islams.

Nein, die "Jugend" des Islams erklärt nicht seine Rückständigkeit. Moslems leben in der heutigen Welt. Sie haben - im Gegensatz zu den Menschen im Mittelalter - Zugang zu den Schriften aller Denker, Philosophen, Menschenrechtler, die die Menschheit seither auf dem Weg der Zivilisation weitergebracht haben.

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Kommentar von Wahchintonka
08.08.2016, 16:26

Das ist alles recht und schön, was du da berichtest, enzylexikon, und es klingt auch hoch professionell und glaubwürdig. Nur lässt sich eine Religion nicht dadurch modernisieren, indem man sie einfach auffordert, sich zu modernisieren. Mit modernisieren meinst du sicherlich auch friedlicher und toleranter zu werden. Friedlicher und toleranter wird man nicht, wenn man dazu aufgefordert wird. Es muss von Herzen kommen. Mittels Schuldzuweisung und ähnlichen kann das aber nicht funktionieren. Und wenn immer mehr Stimmen lauter werden, den Islam abzuschaffen oder zumindest  im Westen ganz zu verbieten, dann entwickelt sich so eine Religion eher in die andere Richtung.

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Der Unterschied zwischen Christentum früher und Islam heute ist doch der, dass es beim Christentum immer einen Kopf gab, nämlich den Papst. Seine Entscheidungen repräsentierten das Christentum.

Beim Islam ist anders, dass es so viele verschiedene Strömungen gibt, dass man immer eine finden kann, die besonders gewaltbereit ist und eine friedvolle Gruppierung.

Gemeinsam mit dem Christentum von damals hat der Islam, dass er mit der Politik noch viel zu verwoben ist.

Wie viele der Terrormilizsoldaten haben sich wirklich mit dem Koran und den Hadithen intensiv auseinander gesetzt, dass sie überhaupt behaupten dürften, aus eigener Überzeugung für den Islam zu kämpfen? Es gibt immer die "Gelehrten", denen man vertraut.

Islamismus ist politisch. Mit dem Islam im Rücken versteht der Soldat sich als besserer Kämpfer.
Irgendwas muss man den Leuten ja erzählen. Für die Machtgier anderer kämpft z. B. kein Soldat gerne.

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Kommentar von Meisterpepepo
08.08.2016, 12:55

schon mal was von orthodoxen, katholischen, protestantischen, mormonischen usw.usf Anhängern des Christentums oder den Zeugen Jehovas gehört? (apropros "so viele verschiedene Strömungen im Islam" -> vom Buddhismus will ich noch nicht mal anfangen)

Die Katholiken sehen den Papst als Repräsentant des Christentums; das sehen andere Christen nicht so.

ChristlichDemokratischeUnion soviel zu "noch viel zu verwoben mit der Politik".

Ja, wie viele der Terrormilizsoldaten haben denn den Quran gelesen? Wie viele Nazis haben "Also sprach Zarathustra" gelesen? Sagt doch nichts aus, ob man etwas gelesen hat oder nicht!

nohate ;)

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Warum nicht glaubwürdig? 

Muslime verhalten sich zum Grossteil doch so, wie es ihnen der Koran vorschreibt: in Ländern, in denen sie eine Minderheit sind, nach dem Gesetz des jeweiligen Landes. Und in Ländern, in denen sie eine Mehrheit haben, nach den Gesetzen "Allahs". Exit Religions- und Meinungsfreiheit.

Der Islam strebt die Weltherrschaft an, und dieses Ziel bringt die islamische Gemeinschaft sehr glaubwürdig rüber.

Das Christentum war im Mittelalter und darüber hinaus aber tatsächlich nicht glaubwürdig. Schliesslich steht im NT keine Zeile von Unterdrückung, Folterung und Tötung Andersgläubiger. Die christlichen Inquisitoren und Gotteskrieger haben also im krassen Gegensatz zu ihrer "heiligen Schrift" gehandelt.

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Kommentar von Wahchintonka
08.08.2016, 17:28

"Weltherrschaft"... meinst du Andersgläubige oder Atheisten würden sich das bieten lassen? Kein gelungener Ausdruck für eine glaubwürdige, seriöse Religion. Das Wort Weltherrschaft hinterlässt auch bei mir keinen guten und vertrauenswürdigen Eindruck. Aber das kann dir und vielen anderen auch egal sein. Bezüglich christlicher Inquisition und so stimme ich mit dir voll und ganz überein

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Warum hat man den Jesus gekreuzigt? Wieso gibt es noch das Judentum? Das Christentum sowie jede andere Religion oder jeder andere Fall ist eine Frage des Glaubens, der Hand in Hand mit Unglauben geht. Um Martin Luther zu zitieren: "Ein Glaube ohne Zweifel ist kein Glaube" :D

Menschen töten halt gerne, dafür brauchen manche ein Alibi; ist doch egal welches - schlimm ist, dass Menschen ihre Mordlust verleugnen und irgendwelche absurden Gründe dafür suchen, finden und brauchen, nur um ihr "wahres Ich" nicht wahrhaben zu wollen.

Einer Religion anzugehören oder keiner Religion anzugehören sagt nichts über die Einstellung des Menschen aus!!! 

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der islam macht sich schon alleine durch seine geschichte und den schriften unglaubwürdig.......... dazu kommen noch äußerungen und behauptungen, dass sämtliche "terroristen" keine muslime seien, obwohl sie doch muslime sind.......... ich bin mal gespannt, was in den ländern geschieht, die vom deash "regiert" werden, wenn dieser besiegt ist..........dann kommt nämlich wieder der eigene glaubenskrieg zwischen den muslimischen gruppen zutage, der jetzt schon in syrien und im irak das geschehen beeinflusst........

die geschichte des islam beweist leider, dass es IMMER unter den muslimischen gruppierungen zu kriegen kam, denn seit dem tod des menschen mohamed ist dieser glaubenskrieg zwischen muslimen an der tagesordnung......... und die behauptung, dass kein muslime einen anderen muslime töten darf, ist schon seit tausend jahren nur ein märchen und wird täglich widerlegt............

eigentlich macht sich der islam schon mit den drei verboten unglaubwürdig: er darf nicht hinterfragt werden - er darf nicht kritisiert werden - er darf nicht infrage gestellt werden............ dass alleine reicht eigentlich schon, aber es geht ja noch weiter............ viele muslime behaupten, dass der koran total unverfälscht ist, dass niemand den koran besser schreiben könnte und sie rufen alle auf, es besser zu machen.........dumm ist nur, dass jeder getötet wird, der wirklich den koran neu schreiben würde...............eine grössere heuchelei gibt es nicht............

was auch noch den islam völlig unglaubwürdig macht, ist die behauptung, dass ALLE dinge und erkenntnisse der letzten 1000 jahre angeblich ein iman erfunden hat, im koran beschrieben hat und dass alles muslimische erfidungen wären, z.b. computertechnik, raumfahrt, gentechnik usw............lächerlich, denn 1. hat der islam sämtliche erfindungen und errungenschaften aus anderen klturen geklaut und dann in seinem koran niedergeschrieben und 2. kann man beweisen, dass die musliem lügen, die behaupten, ihr iman oder muslime hätten diese ganzen dinge erfunden...............

es gab mal eine frage zu diesem thema und dort habe ich z.b. auch beweise gegen diese lügen beschrieben, was jedoch dann von fanatikern geleugnet wurde...........fakt ist jedoch, dass gerade im islam gelogen und betrogen wird und dass auf teufel komm raus.............und das schöne dabei ist, dass man dass alles auch beweisen kann, z.b. gentechnik, die ja vom islam stammen soll, die aber schon vor 8000 jahren durch mexikaner bei der züchtung des heutigen mais praktiziert wurde.............:)

ja, der islam ist total unglaubwürdig und sollte dringend mal endlich überarbeitet werden, hinterfragt werden und vor allem, infrage gestellt werden, aber dazu muss er erstmal kritikfähig sein, was er nicht ist.............:)

und wenn jetzt wieder irgendeinem fanatiker diese antwort nicht gefällt und er sie meldet, beweist es nur genau dass, was ich geschrieben habe..........NICHT kritikfähig.............:)

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Ja, kann man so sehen. Auch daß du hier Unterschiede ausmachst zwischen einer friedlichen Religionsausübung und Fanatismus (der auch politische Dinge miteinbezieht) ist korrekt. Allerdings gibt es für mich auch einen nicht unerheblichen Unterschied zwischen einer Religionsausübung (Kirchenglaube oder ähnliches) und einem persönlichen Glauben an einen persönlichen Gott und Erlöser wie er uns in der Bibel in Gottes Sohn Jesus Christus vorgestellt wird. Wenn jemand wert darauf legt, daß sich die Menschen wegen ihres Glaubens die Köpfe einschlagen (oder zwangsbekehrt werden zu ihrer antichristlichen Religion), dann ist es der Teufel. Wir leben aktuell in gefährlichen Zeiten. Die Menschen machen immer wieder die gleichen Fehler (egal in welchem Jahrhundert). Daß ein unsichtbarer geistlicher Krieg herrscht, müsste langsam auffallen...Erlösung haben wir alle bitter nötig.

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Kommentar von Mark1616
09.08.2016, 03:45

Naiver und wortgetreuer Textglaube ist eins der größten Probleme des Islams, aber das hat dich ja noch nie gestört diesen im Christentum auszuleben.

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Kommentar von earnest
09.08.2016, 08:18

Der Teufel, joerg?

Bist du wirklich noch derart im Mittelalter verhaftet, dass du den Leibhaftigen für existent hältst?

Ansonsten bin ich im Prinzip deiner Ansicht.

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So wie andere Religionen kann sich auch der Islam nicht unglaubwürdiger machen. Unglaubwürdiger kann nur das werden, was zumindest einen hauch von Glaubwürdigkeit hat. Religionen haben das aber nicht, also sid sie allesamt unglaubwürdig.

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Kommentar von Bambi201264
08.08.2016, 14:12

So gesehen, hast Du auch wieder Recht XD

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"Von immer unglaubwürdiger" kann keine Rede sein, da es tiefer nicht mehr geht. Der Islam ist längst das Schreckgespenst der Welt. Und die Welt soll und muß sich mit allen Kräften gegen die islamischen Auswüchse schützen. Und Merkel, die alles tut, den Islam zu päppeln, gehört des Amtes enthoben. Wo bieibt die Seehofer-Klage?

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Ich persönlich finde Deinen Vergleich durchaus angebracht.

Aber ich sehe nicht, welche Frage Du hier stellst?

Alle Religionen sind mMn Heuchelei. Eigentlich geht es doch immer nur um Geld und Macht.

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Kommentar von Almalexian
08.08.2016, 12:41

Nein, geht es nicht immer.

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Kommentar von patridicapri
08.08.2016, 13:55

beim Islam nicht! da gibt es keine steuern, kein Papst, nur Gott .... wenn du unwissend bist, mach die restlichen nicht zu unwissenden... im Islam ist das Zinsen nehmen eine grosse Sünde, verboten! schau was allein dadurch in der Welt geschieht.

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Das Christentum im Mittelalter wurde von der katholischen Kirche missbraucht.

Aber im Christentum gelten über allem die zehn Gebote - hier besonders: Du sollst nicht töten!

Im Islam gilt das nicht - im Gegenteil: Es gibt diverse Mord- und Gewaltaufrufe und jeder kann sich raussuchen, was ihm am besten gefällt und einzeln in den heiligen Krieg ziehen.

Unglaubwürdiger ist der Islam sowieso: Beruft sich auf Torah und Bibel, aber wenn es mal drauf ankommt, heißt es, selbige wäre gefälscht.

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Auch hier Frage ich dich, wie eine Terrorgruppe oder Menschen die vor dem Krieg geflohen sind, die Quelle des Islams sein können...

Wieso gibt es in Indonesien so etwas nicht, obwohl dort über 200 Millionen Menschen leben.

Der Islam verbreitet sich immer weiter und alleine in England hast du über 100.000 konvertierte Menschen.

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Kommentar von Wahchintonka
08.08.2016, 15:42

Ich habe nicht behauptet, dass fanatische Verfechter die Quelle des Islams sind. Sind sie nicht aber auch ein Teil vom Islam? Mit unglaubwürdiger meinte ich eher, wie Gläubige anderer Religionen über den Islam denken (Ich gehöre keiner an - wobei mir die Religion der Indianer schon sehr gut gefällt). Es ist ja auch von mir eine Frage, ob der Islam diesbezüglich immer unglaubwürdiger wird. Dessen ungeachtet verstehe ich nicht, wie selbst Moslems andere Moslems als Ungläubige bezeichnen können.  Manche Sunniten tun das offenbar gegenüber Schiiten. Und es herrscht deswegen brutale Gewalt, wie zum Beispiel zuletzt in Bagdad. Dort wurde in einer  schiitischen Siedlung von Sunniten (so habe ich es jedenfalls im fernsehen verstanden) mehrere Bombenanschläge verübt, wonach über 50 Tote und hunderte Verletzte zu beklagen waren.

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Eigentlich nicht. Er macht sich nämlich nicht unglaubwürdig, sondern er hat sich schon total unglaubwürdig gemacht.

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