Macht mein Mann sich strafbar, wenn er seiner Rechtsanwältin Tatsachen verschweigt?

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5 Antworten

der Behinderungsgrad hat in erster Linie nichts mit der Höhe von Trennungsunterhalt zu tun ausser du bekommst entsprechende Erwerbsminderungsrente.
Wenn ihr geschieden seid ist dies aber äusserst wichtig da davon ausgegangen werden muß dass du dich später nicht selbst versorgen kannst da du berufliche Einschränkungen hast.
Damit müsste er bis auf weiteres Aufstockungsunterhalt bezahlen.
Rufe seine Rechtsanwältin an und stelle das klar

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Ich denke mal nicht, dass er sich damit strafbar macht, er kann es auch vergessen haben. Hat die Schwerbehinderung bereits bei der Eheschließung bestanden? Du kannst Dich doch sicherlich dazu äußern und die Anwältin darauf hinweisen, doch bitte nicht böse, sondern sei ganz lieb und sage dann einfach, dass da Deinem Nochehemann wohl entfallen ist, dass Du krank bist und über einen Schwerbehindertenausweis verfügst. Es sei ihm wohl entfallen und Du möchtest es eben ausbügeln, nicht dass man ihm noch eine böse Absicht unterstellen könnte.

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Seine Anwältin "wird blöd aus der Wäsche schauen". 

Ich gehe davon aus dass Dein Anwalt/Anwältin dies in Eurem Schriftsatz deklariert hat.  Dann muss sie von diesen Tatsachen ausgehen.

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Seiner Rechtsanwältin muss man nicht die Wahrheit sagen, vorm Gericht sehr wohl.

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Du hast doch sicher auch einen Anwalt. Frag den doch mal.

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