Macht ihr Meditation (Umfrage)?

Das Ergebnis basiert auf 42 Abstimmungen

Nein 64%
Ja 36%

24 Antworten

Ja

Ja, ich meditiere regelmäßig  - zwar nicht täglich, aber des öfteren. Gern nehme ich auch das 'Japanischen Heilströmen' zu Hilfe, mit deren Übungen ich
'runterkomme', um dann die Ruhe zu haben, die ich innerlich brauche.

Ich halte sehr viel von diesen Methoden der Energielenkung. Sie bringen erstaunliche Ergebnisse und sind hilfreich. Als ich die Funktionsweise mit Hilfe der Chakren verstanden hatte, war mir auch klar, dass man für diese Therapie innerlich loslassen und 'es' wirken lassen muss.

Zu Beginn schon muss man offen für neue eigene Erfahrungen sein und Heilung auch zulassen können. Skeptiker sollten besser auf andere Behandlungsweisen setzen.

Nein

Als mein Mann starb, was für mich sehr überraschend kam, konnte ich fast ein Jahr später in eine psychosomatische Reha gehen. Ich litt sehr und weinte ständig! Dort gehörte Entspannung dazu. Ich kann mich sehr schlecht entspannen. Um mich herum schnarchte es, aber leider war ich hellwach. Immer. So kann ich auch schon Jahrzehnte nicht gut ein-und durchschlafen! Krass!

Ich kaufte mir mehrere Entspannungs CD´s, aber auch die helfen mir leider, leider nicht!

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung
Nein

Nein, nicht mehr.Meine Gedankenstruktur ist genau genommen einzig.Doch viele Menschen ähneln sich in verschiedenen Bereichen des Denkens, Dies hat, denke ich,hängt mit der Grundprägung (Programmierung) zu tun. Wenn man dann ständig ,schon als Kind,zweifelt skeptisch ,ängstlich und misstraurisch ist.So kommt man auf die Gedanken den gedanklichen Schmerzkörper ,mit Meditieren zu mildern.Zunächst war diese Idee gut,und ich setzte Vertrauen und Hoffnung darauf.Als katholischer geborener Christ ,setzte ich auf verstärkte Aktivität in meiner Kirche durch Gebet ,Kirchenbesuche Messen 3mal wöchendlich, 1mal jährlich Seminar bzw Exerzitien usw. Doch dies alleine, war für mich nicht der richtige Weg, um meine Negativität zu verwandeln.Ich versuchte es mit Yoga,und autogenes Trainung .Atemtechnik und viele viele Vorträge über Lebensgestaltung ,mit vielen weisen Sprüchen.Auch Bibelsprüchen.Auch Internet Vorträge usw.

Als ich dann 2008 den Jakobus Weg in Spanien bis Compostella ,und dann bis zur Atlantikküste gegangen bin,kam ich zu einer bedeutenden Erkenntnis. Nichts aber auch gar nichts ist änderbar, von dem Geschehenen, und von dem was täglich geschieht,und geschehen wird.Das soll nicht heißen,dass wir in unseren gedanklichen Vorstellungen zum praktischen Leben keinen Spielraum haben. Doch egal wie es geschehen wird ,es wird so geschehen, wie es bereits fertig ist. Inzwischen denke ich dass jeder Mensch für die Lebenszeit, seine eigenes Lebensprogramm hat.So etwa ,wie ein fertiger Film.In die Operette: die Fledermaus von Jahann Strauß heißt es so schön: Glücklich ist ,wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist.

Das heißt für mich, ich meditiere nicht mehr, sondern akzeptiere das Leben so wie es ist. In Gedanken ohne Widerstand, mit dem Fluss des Lebens.Immer lernfähig bleiben, auch mit 99 noch. Sich selbst und die eigene Gedanken, immer wieder versuchen zu beobachten.Dies ist genau so, als Gott mich beobachtet.

Nein

Ich habe es eine Zeit lang versucht, aber bei mir funktioniert das nicht. Ich habe scheinbar einen zu unruhigen Geist. Ich fühle mich beim Meditieren unwohl, kriege Kopfschmerzen usw. Deshalb lasse ich das inzwischen sein.

"Ja also, ich habe mal eine Zeit lang versucht meine total vergammelten und verkrusteten Teller abzuwaschen, aber bei mir funktioniert das nicht. Ich habe scheinbar einfach zu dreckige Teller"
WAS!? :'D

Dir ist schon klar, dass Mediation so ziemlich der beste Weg ist seinen Geist zu beruhigen und genau dafür da? Hast halt zu schnell aufgegeben

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@Devoid8

Ich bin bei diesem Thema durchaus recht belesen. An Kenntnismangel scheitert es sicher nicht.

Es gibt nunmal Menschen, die von dieser Technik nicht angesprochen werden.

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Nein

... Is doch ok wenn du meditierst... jeder hat seinen eigenen Weg zu Beruhigung. Ich zb. hab gar nicht das Bedürfnis danach, mein Leben an bestimmten Stellen zu beruhigen...

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