Macht es Sinn seinen Hund gegen Tetanus zu impfen? Was gibt es für homöopathische Alternativen?

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8 Antworten

Ich lach mich schlapp, sorry. Aber zu einer Impfung gibt es keine homöopathische Alternative.

Bei einer akuten Erkrankung an Wundstarrkrampf geht es um Leben und Tod - und zwar akut.

Möchtest Du da mal erst ein paar Globuli verabreichen?

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http://www.urbia.de/archiv/forum/th-1868245/Tetanus-beim-Hund.html

Ausschnitt:

Hunde sind für Tetanusinfektionen nicht so anfällig wie Pferde. Trotzdem gibt es diese Infektionen aber auch bei Hunden. Dieser aktuelle Fall liegt noch keine 4 Wochen zurück, ca. 8 Monate vorher ist ein Hund eines meiner Vereinskollegen an Tetanus erkrankt. Letzterer hatte das Glück daß er seinen Hund bei den ersten Symptomen in einer Tierklinik vorgestellt hat, in der die diensthabende Ärztin sofort gegen Tetanus behandelt hat. Bei diesem Hund sind keine Spätschäden zurückgeblieben. Weniger Glück hatte eine von anderen Vereinkollegen gezüchtete Hündin, die im Junghundalter ebenfalls an Tetanus erkrankte. Trotz langwieriger Behandlung blieben bei dieser Hündin körperliche und geistige Schäden zurück.

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Eine Impfung gegen Tetanus macht durchaus Sinn, denn die Erreger des Wundstarrkrampfes sitzen im Boden. Dein Hund braucht bloß auf eine Scherbe zu treten und immuntechnisch grade nicht ganz auf dem Damm zu sein oder eine Erreger-Form zu erwischen, gegen die er garnix ausrichten kann, und das Unglück ist geschehen. Homöopathisch kann man nichts machen, man könnte allerdings negative Impffolgen, sollten welche auftreten, lindern.

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Kommentar von Reservist
06.10.2011, 18:25

Hm, negative Impffolgen können dadurch gelindert werden? Woher hast du denn den Unsinn?

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Bis vor ein paar Jahren gab es keinen Tetanus-Impfstoff für Hunde, weil Fleischfresser für den Wundstarrkrampf idR sehr selten anfällig sind.

Zwischenzeitlich wurde der Impfstoff, der auch für Pferde, Rinder, Schweine und Schafe verwendet wird, auch für Hunde frei gegeben. Trotzdem werden Hunde nach wie vor eher selten gegen Tetanus geimpft und eigentlich macht es auch nicht wirklich Sinn.

Sollte die Krankheit bei Hunden ausnahmsweise mal vorkommen, ist sie gut heilbar, es sei denn die Atemmuskulatur ist betroffen.

Mit Homöopathie kann man sicherlich viele Heilungsprozesse begleiten. Eine Prophylaxe gegen derartige Krankheiten erreicht man damit jedoch nicht.

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Tetanus ist der sogenannte Wundstarrkrampf.

Dagegen kann man homöopathisch nichts ausrichten - aber mal ganz ehrlich: Von einer Tetanus-Impfung für Hunde hab ich auch noch nie was gehört.

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Homöopathische Alternativen? Schlag dir das aus dem Kopf! Das einzige was ordentlich schütz und was bringt ist eine normale Impfung. Alles andere ist ganz einfach Abzocke.

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Es gibt wenig schlimmeres auf der Welt, wie Menschen, die Tiere homöopathisch oder vom "TIerheilpraktiker" behandeln lassen. Das ist brutalste Tierquälerei. EIn Hund kann DIr nicht sage wieviele Schmerzen er hat.

Wenn Menschen auf diese Scharlatan reinfallen bedeutet das nur Pech und leeres Konto, aber bei Tieren hört der Spass echt auf.

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Kommentar von taigafee
07.10.2011, 19:20

so ein quark. ein scharlatan, der einen menschen auf dem gewissen hat, ist doch wohl genauso schlimm.

wer homöopatie nicht anwenden kann, der sollte es tatsächlich lassen, keine frage.

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Ein gutes Immunsystem kann nichts erschüttern....

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Kommentar von Whitesatin
06.10.2011, 13:55

Abgesehen von rostigen Nägeln und beißwütigen Waschbären und so...

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Kommentar von Reservist
06.10.2011, 18:25

Bullshit

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