Macht es menschen was aus zu töten?

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Den wenigsten macht es wohl Spaß im Krieg zu töten, egal ob zur Römerzeit oder im 2. Weltkrieg. Fast jeder hat wohl seine psychischen Probleme und Ängste damit gehabt. Viele haben es bestimmt auch ausgeblendet, wenn es im Kampf hieß, der andere oder ich. Der Überlebenswille zählt.

Der Unterschied ist natürlich, das im 1. und 2. Weltkrieg die Waffen schon ganz andere waren als zur damaligen Zeit. Hier kamen erstmalig Massenvernichtungswaffen zum Einsatz, angefangen beim MG, über großkalibrige Artillerie bis hin zum Einsatz von Gas.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von FrezzerGaming
09.09.2016, 21:38

Die Leute meinten ja auch, das sie mehr Angst hatten, weil der Tod ja von überallkam und sie die Gegner nichtmal sahen wenn Leute sterben. Aber was ist denn nun schlimmer? Den Gegner nicht sehen und quasi neben dir fallen die Leute einfach um, oder du siehst den Gegner und siehst auch wenn er auf wen schießt oder in den Nahkampf geht. Was war denn wohl schlimmer?

0

Krieg ist eine perverse Sache,die aus lieben anständigen Menschen,perverse Täter macht. In allen Kriegen und zu jeder Zeit,werden Menschen versaut,sich so zu verhalten.

Wenn sie gefragt werden ,liegen die Taten immer viele Jahre zurück,und die Gefragten können ihr Handeln später nicht erklären, oder verstehen,und haben natürlich Mitleid mit ihren Opfern,und schämen sich ihrer Taten.

Das ist nur zu verhindern,wenn kein Krieg stattfindet.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ein Krieg ist immer eine extremsituation für den Einzelnen aber ich bin mir sicher, es tritt nach einer gewissen Zeit eine Gewöhnung ein. Also man stumpft ab. Du tötest praktisch automatisch ohne nachzudenken.


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?