Macht es eurer Meinung nach Sinn, sich erst dann über ein befürchtetes Ereignis den Kopf zu zerbrechen, wenn es eingetreten ist?

5 Antworten

Kommt auf das Ereingis an das du befürchtest.

Befürchtest du z.B. einen 3. Weltrkieg kannst du als einzelne Person so ziemlich gar nichts dagegen machen.

Befürchtest du z.B. das im falle eines tödlichen Unfalls deine Angehörigen die Beerdigung nicht bezahlen können kannst du eine Versicherung für eben diesen Fall abschließen.

Befürchtest du z.B. einen 3. Weltrkieg kannst du als einzelne Person so ziemlich gar nichts dagegen machen.

Du kannst was dagegen machen, dass du eine einzelne Person bleibst.

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Wenn man nach Auswegen suchen kann, macht es Sinn, schon darüber nachzudenken, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist.

Wenn man den Ausgang nicht beeinflussen kann, mache ich es immer so, dass ich mir erst den Kopf darüber zerbreche, wenn das Ereignis eingetreten ist (was es meist ohnehin nicht tut). Man soll die Brücke überqueren, wenn man am Ufer steht.

Es hängt von der Wahrscheinlichkeit des Ereignisses ab. Wenn man es kommen sieht und alle Anzeichen dafür sprechen, dass es eintritt, wäre Nichtstun und Nichtdenken das Dümmstmögliche.

Kann es nur zufällig mit geringer Wahrscheinlichkeit dazu kommen, sollte man sich von solchen Sorgen nicht verrückt machen lassen.

In vielen Fällen macht es Sinn, weil sich auch immer wieder gezeigt hat, daß die Ergebnisse des vorherigen Nachdenkens am Ende das größere Unheil gebracht hat. Es kommt immer darauf an, für welchen Zweck Menschen nachdenken.

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