Macht es allen Gottesgläubigen große Angst, wenn es tatsächlich keinen Gott geben sollte?

20 Antworten

Ich denke schon das es einen Gott gibt. Und nein, es macht mir keine Angst, wenn es keinen Gott gibt, weil irgendetwas ist da draußen was uns durch das Leben führt.

Als mein Wellensittich, der aus Krankheitsgründen nicht mehr gepiept hat plötzlich an dem Abend vor seinem Tod einen Piepton von sich gegeben hat, spürte ich, dass er nicht mehr lange bei mir bleiben wird und als er in der Nacht verstorben ist, bin ich plötzlich wach geworden und habe ein helles Licht an der Schlafzimmerwand gesehen, welches von der Lage her nicht von draußen (Scheinwerfer etc.) stammen konnte. Da bin ich aufgestanden, zum Kafig gegangen und da lag mein Wellensittich tot am Boden.

Mir nicht. Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass es Gott so, wie ich an ihn glaube, gar nicht gibt und er ganz anders ist, als ich ihn mir vorstelle. Auch dass es überhaupt gar keinen Gott gibt, halte ich für möglich, oder auch, dass er sich wenn es ihn dann doch gibt gar nicht so besonders für die Menschen als seine zerstörerischste und grausamste Schöpfung interessiert und stattdessen viel mehr auf Pfeilschwanz-Krebse und Kakerlaken abfährt, weil sie bereits seit Urzeiten die Welt bevölkern und nichr kaputtzukriegen sind.

Die Menschen machen sich meiner Meinung nach viel zu viele Gedanken um das ohnehin unergründbare Wesen von Gott, um seine Existenz oder Nichtexistenz. Das alles hat bereits Kriege ausgelöst, die allesamt vollkommen sinnlos waren. 

Ich bin der Meinung: Jeder der Angst vorm Zerbrechen seines Gottesbildes hat, hat ein grundlegendes psychologisches Problem, auf dass er sich einmal ärztlich untersuchen lassen sollte, damit er nicht irgendwann zu einer Gefahr für sich und andere wird.

Ich sehe das viele genauso die an Gott glauben. Ich habe versucht ein anständiges, gesundes und moralisches Leben zu leben. Und das ist für mich auch der Sinn wenn es kein Gott geben sollte (was ich aber selbst stark bezweifle).

Schaut man sich nur mal die Natur an: Zusammensetzung unserer Luft (Atmosphäre), versch. Kreisläufe (gibt ja Hunderte davon), die vielen Verschiedenen Tiere (und kein Tier ist umsonst erschaffen wurden), das Universum, unsere Erde und deren Gesetze es tagtäglich Stunde um Stunde folgt....Und vieles mehr. Dann muss man sich nur uns ansehen, kein anderes Lebewesen macht sich so ein Kopf um die Zukunft wie wir. Kein anderes Tier würde denken "Ohhh morgen sterbe ich, hinterlasse ich meinen Kindern ne ordentlich Bleibe" !! Doch wir tun es...

Ich bin stolz das ich an Gott glauben darf, und mich ihn nahen darf. Obwohl ich so ein sündiger Mensch bin, den jeden Tag sündige ich...

Bin allerdings nicht so der sagt, das er Stimmen gehört hat oder ähnliches, ich hab eher gespürt wie Gott mir persönlich Kraft gibt...Und außerdem lässt mich Gott gelassener durchs Leben gehen :)

Kann man Angst vor Gott haben, wenn Gott die Angst selbst ist?

Man sollte Gott ja fürchten, weil Gott die Würde des Menschen ist. Majestät in Reinform quasi. Nun gibt es ja Menschen, die extreme Angst vor Gott haben.

Meine Frage ist: Wenn Gott "alles" ist, dann ist er ja auch das Gesetz an sich. Das heißt, dass die psychologischen Gesetzmäßigkeiten aus seinem Wesen entspringen. Also ist das ja eine Angststörung. Wie behandelt man einen Menschen, der trotz alledem Angst vor Gott hat, obwohl Gott, wenn er "alles" ist, total harmlos ist? Er ist ja das geschlossene System an sich.

Bei einer Angststörung handelt es sich ja um konstante Angst. Doch Angst ist heilbar.

Wer kennt sich aus?

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Gottesglaube, Gottesfrage

ich habe gerade einen Text von Friedrich Schorlemmer gelesen, indem es sich um Abgötter handeln. Er sagt das die Leute die "Geld und Gut" besitzen, Gott (christl.) genug haben. Und Mammon quasi ein Abgott ist. Andere wiederum verlassen sich auf Klugheit, Gewalt, Gunst, Verwandschaft, Ehre etc.

Als Christ solle man sich nicht imponieren lassen "durch die, die Gewalt haben, die Gunst, Ehre und Gut und alle Sicherheit vor der Welt besitzen. Einen Gott zu haben heißt, eine Zuflucht in allen Nöten zu haben und ihm von Herzen zu trauen und zu glauben"

Die Frage die sich nun stellt,: Was meint an Gott glauben?

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Glauben Atheisten das Gott eine Verschwörungstheorie ist, die von der Kirche erfunden wurde?

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Gibt es einen Gott/God?

Also, meine Mutter und Vater glauben an Gott. Mein Vater betet sogar jeden Tag. Meine Mutter nicht. Beide glauben aber trotzdem an die Existenz Gottes. Viele werden bestimmt schreiben, dass es keinen Gott und Satan gibt. Gut, ich jedoch weiß nicht wo ich stehe; (eigentlich doch), ich werde immer dazu ermutigt aufgefordert an Gott zu glauben. Jedoch immer wenn ich es versuche , fühle ich mich danach total schlecht. Weil ich in Wahrheit ein Abgrund tief böser Mensch bin. Und an die Existenz Sheytans glaube und ich mich immer gut fühle, wenn ich kalt, gefühllos und böse zu anderen Menschen bin. Warum ist das so? Und warum verliere ich so schnell den Glauben an Gott.

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