Macht das Leben Spaß, wenn man nicht probiert sich wie jemand anderes zu verhalten?

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3 Antworten

Der Mensch lernt durch Nachahmung und fängt als Baby schon an zu kopieren. Ich denke, dass jeder hin und wieder kopiert, auch als Erwachsener. Aber dass ich mir das bewusst vornehme, das mache ich nicht. Wozu? Ich selber habe kein Bedürfnis danach, mir ist meine Art schon vielseitig genug. Es ist eine Erleichterung, vielleicht weil du in der Nachahmung dann nur gerade das darstellst, was du dir gerade ausgesucht hast und was dir gefällt? (Vorbild) Und in dem Zustand, etwas getrennt von sich selbst, hat man die eigenen Schwächen, Probleme abgelegt.

Vielleicht solltest du Schauspieler werden?

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Meine Lieblingsbeschäftigung ist die Selbstinszinierung und leider merke ich auch oft, dass zu viel kopiere, sprich, wenn mir jemand gefällt, ich mit demjenigen möglichst viele Gemeinsamkeiten suche und auch andere einfach übernehme...

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Farbton2 13.10.2016, 14:33

Hinter dem "dass" ein ich

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Das ist ein wesentlicher Bestandteil der Kindheit. 

Dann kommt die Pubertät und man beginnt zu hinterfragen. Bis man (im Idealfall) als Erwachsener weiß, wer und was man ist.

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Neutralis 13.10.2016, 14:15

Weiß ich, aber es macht mir keinen Spaß. Ist es also normal, dass man auch als Erwachsener es durchaus spannend finden kann sich wie jemand anderes zu verhalten ?

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