Macht Alkohol Depressiv?

7 Antworten

Ja macht er. Am Morgen muss man die Schäden bekämpfen. Dazu die Ziggis, extra viel Kaffee, und so wird das Gift mit Gift bekämpft. Früher gabs mal das Konterbier, aber damit sollte man nicht auf Arbeit gehn ;)

Alkohol verursacht nicht eine Depression, wie ein Virus eine Grippe. Und einmaliger Alkoholkonsum (-genuss oder -missbrauch) ist vermutlich auch eher kein Auslöser. Eine Suchterkrankung allerdings, mit all ihren Symptomen, kann durchaus dazu führen, das sich eine Depression, zu der Veranlagungen bestehen, manifestiert. schließlich verliert man durch eine solche Suchterkrankung sehr häufig notwendige Ressourcen, wie z.B. soziale Kontakte. Und die Wahrscheinlichkeit, dass sich in diesem, quasi "geschwächten" Zustand eine Depression entwickeln kann, ist durchaus größer, als in einer unbelasteten Situation. Oftmals ist es aber auch anders herum und eine Depression verstärkt Alkoholmissbrauch und Sucht.

Trinken, Scham, Depression

Wie hängen Alkoholkrankheit und Depression zusammen? Mit der Frage beschäftigen sich Forscher intensiv. Früher gingen sie davon aus, dass beide Krankheiten genetisch verwandt sind und gemeinsam vererbt werden. Neuere Forschungen (Adoptionsstudien) lassen allerdings Zweifel an dieser Theorie aufkommen. Vielmehr vermuten Wissenschaftler heute, dass die eine Krankheit aus der anderen folgt. Was war zuerst da - die Alkoholkrankheit oder die Depression? In der Praxis ist das oft nur schwer zu entscheiden. Denn der Teufelskreis aus Trinken, Scham und Depression schließt sich allzu schnell. Auf Grund von Studien ist bekannt, dass 30 bis 60 Pozent aller Alkoholiker depressiv sind. Die Forscher glauben, dass die depressiven Symptome bei Alkoholkranken meist die Folge des jahrelangen Alkoholmissbrauchs sind (sekundäre Depressionen). In diesem Fall muss zuerst die Alkoholabhängigkeit behandelt werden.

http://www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Alkohol+Drogen/Alkohol/Depression-und-Alkoholismus-5275.html

alkohol gefährlich wenn psychisch krank?

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