Machen wirklich mehr Frauen als Männer Schluss?

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9 Antworten

Bei kürzeren Beziehungen hält sich das ziemlich die Waage. 

Bei längeren Beziehungen und Ehen ist es tatsächlich so, dass rund 2/3 der Trennungen von der Frau ausgehen. 

Die Gründe hierfür sind vielfältig. Hauptsächlich hat es jedoch damit zu tun, dass Männer die Hauptprofiteure aus Langzeitbeziehungen sind, während Frauen üblicherweise zurückstecken müssen. 

Für Frauen sind Ehe und Familie in der Regel berufliche Hindernisse. Männer hingegen wird in der Regel eher der Rücken freigehalten. 

Aus diesem Ungleichgewicht entwickelt sich Frust. Gerade Ende der 30er, Anfang der 40er wird vielen Frauen dieses Missverhältnis richtig bewusst. Ehen und Langzeitbeziehungen sind gerade während dieser Zeit stärker gefährdet. Genau in diesem Zeitraum gehen mehr als 3/4 der Trennungen von der Frau aus. 

MindCore 27.02.2017, 17:20

Hast du für die Behauptung, dass hauptsächlich berufliche Differenzen der Grund sind, irgendwelche Quellen?

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Ottavio 28.02.2017, 13:29
@MindCore

Es könnte in der Tat auch anders sein Nach einigen Jahren Ehe hat die Frau genug von diesem Mann und will keinen Sex mehr mit ihm. Damit ist er unzufrieden, und sie hat keine andere Lösung parat als die Trennung.

Ich denke, das ist eigentlich der Normalfall heute. Das Missverhältnis, von dem hier die Rede ist, dürfte eher ein gefühltes sein. Gleichberechtigung ist dann erreicht, wenn beide Geschlechter sich gleichermaßen als das benachteiligte empfinden.

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Interesierter 28.02.2017, 15:05
@Ottavio

Die Scheidungsstatistiken sind eindeutig. Über 60% der Scheidungsanträge werden von den Frauen gestellt. 

Und es ist eine Tatsache, dass Männer in der Regel von der Ehe stärker profitieren, als die Frauen. 

Es ist daher nur logisch, dass die Unzufriedenheit in einer Ehe eher bei der Frau als beim Mann liegt. 

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Die meisten EHEFRAUEN trennen sich im Gegensatz zu früher, weil sie selbst Geld verdienen und nicht mehr auf ihre Männer angewiesen sind!

Allerdings gibt es Frauen wie auch Männer, die sich ihre Partner noch so lange warm halten, bis sie feste neue gefunden haben. Das sehe ich bei einem Freund von uns....

Ja das glaube ich schon, Männern fehlt oftmals das Gespür für Situationen.

Irgendwie haben sie immer das Gefühl, die Frau ist wie die Mama, die verzeiht alles.

Männer fühlen sich noch lange in der Komfortzone, während es in der Frau längst brodelt.

Generalisieren würde ich das trotzdem nicht.

Mir scheint, die Häufigkeit ist bei Männern und Frauen gleich.

Wenn sich aber eine Frau trennt, dann ist das fast immer endgültig.

Männer handeln da manchmal spontan und bereuen den Mist, den sie gebaut haben. Dann wollen sie zurück und oft klappt das auch.

Ich glaube nicht das es eine Studie hierzu gibt.

Das es aus deiner Erfahrung heraus nur Frauen waren würde ich jetzt eher mal als Zufall bezeichnen. Ich kenne genug "Beziehung" wo auch der Mann die das ganze beendet hat.

Hallo! Ich denke, es liegt daran, weil sich Frauen meistens mehr Gedanken machen, den lieben langen Tag;)

Und dann finden sie heraus, dass es für sie nicht mehr stimmt.

Klar.

Weil Frauen viel weniger auf eine Beziehung angewiesen sind.

DeinDildo 27.02.2017, 17:07

Männer haben einen Penis und brauchen Sex. Frauen hingegen nicht unbedingt ...

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Hallo.

Der Grund dafür ist, dass die Frau nicht mehr unterdrückt wird und es darf.

Gruß

Weil viele Frauen von klein auf lernen dass sie etwas Besseres sind als Männer. Wer lädt wem zu einem Date ein? Die Frau den Mann?

Nein!!! Warum auch.

Wenn Du als Frau nur halbwegs attraktiv bist (vor allem in jungen Jahren), rennen Dir eh genug Kerle hinterher. So etwas hast Du als Frau meist gar nicht nötig.

Dazu kommt auch noch dass es wesentlich mehr Typen gibt, als Frauen. Ihre Auswahl ist einfach größer.

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