Machen Psychopharmaka dement?

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Alluminiumhaltige Mittel sollte man auf jeden Fall meiden und durch andere ersetzen, 

viele Psychopharmaka können tatsächlich zu Demenz führen. Warnen kann ich allen Dingen vor Neuroleptika, weil da Menschen zu Idioten werden, anstatt, dass es sich bessert. 

Antoparkinson Mittel, da gibt es verschiedene, also so allgmein läßt sich das nicht beantworten, der Wirkstoff ist entschedend und nicht gegen was es eingenommen wird. Viel Pfürchtearkinson patienten werden später dement, hat aber nichts mit dem Medikament zu tun, fürchte ich.

 Antidepressiva sollen auch  leichter zu Demenz führen, 

die guten Mittel, bekommt man in Deutschland ja nicht mehr, wie Risatarun gegen Depris, und gegen Demenz.

Klingt ja interessant, kannst du mal einen Link zu der Studie posten? Würde mich interessieren, ob es auch andere Studien zu dem Thema gibt, die zum gleichen Schluss kommen.

Relevant ist das aber eher nur akademisch, da Anticholinergika nicht leichtfertig abgegeben werden, sondern nur wenn es ohne nicht mehr geht. Da nimmt man auch schlimmere Nebenwirkungen in Kauf.

JensFfm 06.02.2015, 16:59

Schön wärs. Du meinst, dass anticholinerge Asthmasprays, Harnblocker, Schlafmittel und trizyklische Antidepressiva nur in Ausnahmefällen abgegeben werden? Ich kenne persönlich Menschen, die sowas einnehmen.

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=56204

1
finaljason 06.02.2015, 17:08
@JensFfm

Naja, aber diese Menschen brauchen diese Dinge ja auch, z.B. gegen Asthma oder Depressionen. Niemand nimmt leichtfertig solche Medikamente und Ärzte verschreiben sie auch nicht leichtfertig, das wollte ich damit nur sagen.

Danke für den Link :)

0
JensFfm 06.02.2015, 18:00
@finaljason

Ja schon, aber man sollte die Menschen darüber aufklären, was passieren kann und sie sollten dann entscheiden können, ob sie die Medikamente weiter einnehmen möchten.

0

Ja schon, aber man sollte die Menschen darüber aufklären, was passieren kann und sie sollten dann entscheiden können, ob sie die Medikamente weiter einnehmen möchten.

Studien gibt es wie Sand am Meer und zu jeder Studie gibt es eine Gegenstudie. Zu jedem Medikament gibt es zahlreiche Nebenwirkungen auch welche die weitaus schlimmer sind als eine Demenz. Selbst wenn ich zuviel Wasser trinke kann das Nebenwirkungen erzeugen und trinke ich es aus einer Plastikflasche hab ich auch noch ein Krebsrisiko. Ich halte es eher für kontraproduktiv Angst zu schüren und ob die Einnahme notwendig ist oder nicht entscheidet ein Arzt. Was ist denn für dich ethisch vertretbarer? Einen depressiven Patienten von der Brücke springen zu lassen und zu riskieren, das sich langfristig das Erkrankungsbild verschlechtert oder weitere hinzukommen oder Antidepressiva zu verschreiben? Denjenigen den es betrifft der hat zu jeder Zeit die Möglichkeit zu entscheiden ob er Medikamente nehmen will oder nicht außer sie werden zwangsverordnet. Ob man dazu einen Laien braucht der den Missionar miemt lässt man mal dahingestellt.

Was möchtest Du wissen?