Machen euch sogenannte Kampfhunde angst?

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23 Antworten

Nein, vor einem Shar Pei habe ich keine Angst und der wurde früher in China für Hundekämpfe verwendet. Der Tosa Inu führte in Japan ebenfalls Hundekämpfe durch, wurde jedoch bereits bei kleinsten Anzeichen von Aggressivität (knurren, beissen) lebenslang gesperrt, da diese "Kämpfe" eher mit dem Sumoringen zu vergleichen waren.American Staffordshire Terrier und American Pitbull Terrier, ebenso der English Staffordshire Terrier führeten einst blutige Kämpfe aus, das ist richtig.Schon allein der Begriff Kampfhund ist absolut verfehlt wenn ich mir die unter dieser Bezeichnung geführten Rassen in den einzelnen Bundesländern ansehe. Richtig wäre die Bezeichnung gefährlicher Hund und diese müsste dann am einzelnen Tier festgemacht werden. Sibirian Husky und auch Deutsch Drahthaar sind ja nun in den vergangenen Wochen negativ in die Schlagzeilen geraten, haben Menschen getötet oder schwer verletzt. Somit müssten diese Rassen doch auch Einzug in jene Listen finden. Und Deiner Frage folgend ja ebenfalls in die angeregte Debatte bezüglich der Ausrottung einbezogen werden. Was ist denn nun ein Kampfhund? Wodurch wurde der Kaukase, oder der Mastin Espanol als Kampfhund eingestuft?Diese ganze Thematik, dieser Begriff, diese Rasselisten zeugen vom nicht vorhandenen Sachverstand der hierfür Verantwortung zeichnenden Menschen.Die Gefährlichkeit des einzelnen Hundes muss bewertet werden, völlig unabhängig von jeglicher Rassezugehörigkeit.Und zum Thema Ausrottung, wenn jede Hunderasse auszurotten ist die in Beissunfällen verwickelt war, ist oder wird, ist dieses Land bald als Hundefrei zu bezeichnen.Der Hund ist immer das Produkt der ihm von einem Menschen zukommenden Erziehung.Solche "Hundehalter" nehmen sich einen Anwalt und bekommen eine Strafe welche wohl eher als unangemessen gering zu bezeichnen ist.Der Hund wird jedoch mit der ganzen Macht des Gesetzes zur Rechenschaft gezogen, welches dann sehr oft einer Todesstrafe gleichkommt.Angst vor Hunden habe ich nicht und braucht man auch nicht haben. Respekt das ist hier angebracht, gleich ob vor einem Chihuahua oder einer Deutschen Dogge. Respekt vor einem Tier und dessen Bedürfnissen, doch daran fehlt es in unserer Zeit immer mehr und hieraus resultieren auch jene Vorfälle. Hätten die verantwortungslos handelnden "Halter" Respekt vor dem Hund, oder bessser gesagt, würden sie den Hund als Lebewesen respektieren, wäre diese, die spätere Gefährlichkeit des Hundes begründende "Erziehung" nicht möglich.

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Fellbatz 06.07.2010, 14:03

PERFEKT GEPOSTET!!!!

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Meine meinung dazu ist das ich froh bin das es bestimmte Rassen in deutschland nicht mehr gezüchtet und eingeführt werden dürfen(Pittbull)bin auch froh das es eine liste gibt und wesenstest unsw.natürlich werden jetzt wieder alle sagen das ein hund nur so wird wie ein besitzer ihn erzieht alles schön und gut,oder das ein deutscher schäferhund genauso gefährlich werden kann,aber die tatsache ist das solche hunde wenn sie mal das kämpfen anfangen sie nicht mehr kontrollierbar sind und sich dann auch verbeißen!!!und jeder der schon mal wie ich mit solchen verhaltensgestörten hunden gearbeitet hat weiß wovon ich rede!ich bin selber ein großer fan von diesen rassen,gut geprägt und sozialisiert sind es perfekte familienhunde,aber wenn nicht und da ist das problem wird es echt gefährlich und da gibt es schon unterschiede zu anderen rassen!!!!!es ist aufjedenfall gut das leute die sich so einen hund anschaffen überprüft werden(führugszeugnis)und einen wesenstest absolvieren müssen und das nicht nur einmal.wenn ich so zurück denke vor 20jahren was da für gestalten solche hunderassen hatten,läuft mir heute noch der schauer übern rücken!!und was viele leute nicht wissen das zur damaligen zeit sehr viele nichtlistenhunde von listenhunden zum teil schwer verletzt worden sind,wo sich ja jetzt viel verändert hat eben auch durch die neuen gesetzte.aber wie gesagt ich bin nicht gegen diese rassen aber schon dafür das auf diese rassen besonders geachtet wird!!!Mfg.

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Ich hatte nie und habe nie Angst vor einer Bezeichnung die dumme,ignorante Personen einst an Hunde vergeben haben mit welchen sie sich nie zuvor ersnthaft beschäftigt,befast haben.Letzens sind es die Menschen, nein Kreaturen, welche diese Hunde dazu ( z.Kampf) züchten und halten bis zum eskalieren , die mirt Sorge machen, keine Angst! Die speziellen Hunderassen ( ich nenne sie bewußt nicht)tun mir schlichtweg leid, denn sie bekommen keinerlei Chance zu beweisen wie toll und liebenswert sie sein können.Und werden für die Taten ihrer Halter bestraft, sogar die Reichen in den U.S.A. lassen Hunde heimlich kämpfen....da wurde vor einiger Zeit bei einem großen bekannten Footballer glaube 58. oder 68. Hundeleichen besagter Rassen auf seinem privaten Grundstück geborgen. Ja, er besitzt sogar einen eigenen Pit ( Kampffläche) obwohl er ALLES hat! Was soll man dazu sagen? Solange es solche Leute gibt........wird es Problemhunde geben....denn es werden ja immer welche unter der Hand weiter gereicht, niemand weiß woher sie kommen und was in ihren Genen steckt! Schade.......denn dafür wird letzenendes der Hund wieder getötet...so oder so.Ich bin darüber sehr traurig!

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Ich würde mal sagen im endefekt ist jede hunderasse gleich, kommt eben drauf an wie man den hund erzieht oder abrichtet (von dem ich nichts halte) Angst haben ich persöhnlich garnicht vor einem hund man muss nur mit dem nötigen respekt an das tier ran gehn.

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Oh man, das sind immer so Dinger wo ich an die Decke gehen könnte. Da geh ich hoch wie ein Atompilz.

Nur weil eine bestimmte Sozialschicht der Meinung war sich diesen Hund als Schwanzverlängerung und Statussymbol zu holen und ihn abzurichten heißt das doch nicht das jeder so ist oder?

Ich habe meinen ersten "Kampfhund" (wie du es so schön darstellst) mit 16 gekauft und habe ihn leider einschläfern müssen, jetzt wohne ich mit meinem Freund zusammen, und haben eine 4 Monate alte Pitbull Hündin und eine 13 Monate alte Pitbull Hündin, wir sind auch jung und haben Tattoos, Piercings und alles was das Herz begehrt. Sind wir jetzt auch das Asipärchen mit dem Kampfhund?

Der Hund tut das, was Herrchen oder Frauchen ihm beibringt. Und wir erziehen unsere Hunde mit Liebe und Geduld, aber trotzdem konsequent und mit klaren Regeln.

Der Mensch ist böse, nicht der Hund !!!

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nein ich habe keine psychischen probleme,ich denke die leute die vor diesen hunden angst haben,haben welche.ich bin selber halter einen sokas,sie ist bei uns in einer familie mit einen kleinkind,mich hat echt nur interessiert warum manche leute diese angst haben,ob die wirklich alle so mediengesteuert sind,deswegen kann ich doh ruhig so eine frage stellen,verstehe das problem nicht....Hund ist hund egal welcher rasse oder gebrauchsform,ausrasten kann jeder,egal ob durch krankheit wie zb gehirntumor oder falsche sozialisierung oder einfach null ahnung von diesen hunden!

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nein mit sicherheit nicht! ich liebe diese hunde habe selbst einen am steff und manchmal einen cane corso bei mir in den ferien und ich hatte noch nie probleme. schade werden sie durch die medien so verurteilt:-( finde ich nicht richtig! jede hunderasse kann zubeissen... die erziehung ist das a und o!!

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Ist das momentan wieder Trend, dass man andauernd darüber diskutiert?

Da ich keine Lust hab, das nochmal zu tippen, kopier ich meine Antwort zu dem bereits befragtem Thema:

Mehrmals in der Woche betrete ich mit meinem Hund die Altenheime und das Erste, was ich sehe, ist, wie die vielen älteren Damen und Herren schon sehnsüchtig auf mein Mädchen warten und sie mit den liebevollen Worten "Da ist ja unsere dicke Grinsebacke" begrüßen. Ich sehe das Strahlen dieser Menschen, wenn sie meinem Mädchen einen Kuss geben, sie liebevoll umarmen und streicheln und ich sehe das Lächeln meines Hundes, wenn sie jede Zärtlichkeit aufsaugt. Ich freue mich jedes Mal auf's Neue, wenn ich sehe, wie mein Mädchen beim Gedächtnistraining für demenzkranke Menschen spielerisch den Leuten das Leben erleichtert. Ich könnt weinen vor Freude, wenn ich eine alte Dame vor die Tür bekomme, weil sie mit ihr Bällchen spielen will oder ein paar Schritte in der Natur verweilen will.

Jeden Tag nehme ich meinen Hund mit ins Büro und jeden Tag dort macht sie zu etwas Besonderem. Nicht nur für mich, sondern auch für meine Kollegen. Sie begleitet sie, tröstet sie, wenn sie einen schlechten Tag haben und spielt gern den Klassenclown. Sie verschönert unseren Arbeitstag immer wieder auf's Neue.

Ich liebe es, wenn wir ab und zu beim Essen ausliefern mithelfen und die KiTa besuchen, besonders, weil viele Kinder noch nicht vorurteilbehaftet sind. Es ist schön zu sehen, wenn kurz 5 Min Zeit bleibt, in der mein Mädchen ganz viele Küsse an die kleinen Kiddis verteilt, bevor es wieder losgeht.

Ja, mein Hund ist wundervoll. In so vielen Menschenaugen ist sie Hoffnung, Freude und Lebensmut.

Und dennoch: sie steht auf der Liste.

Mein Mädchen ist ein Stafford-Doggen-Mix. Eine 56cm, 30kg schwere, reißende Bestie in den Augen der Menschen, die diese Liste ins Leben gerufen haben.

Das Faszinierende jedoch daran ist:

Mein Mädchen hat 6 Jahre als Kettenhund gelebt. Einsam, bei Wind und Kälte, ohne regelmäßig Futter oder Wasser. Sie wurde geschlagen, getreten, misshandelt, ihr Schwanz wurde absichtlich gebrochen, sie hatte sogenannte Elefantenhaut und war übersät mit Ekzemen am ganzen Körper. Ihre Zähne waren in einem katastrophalen Zustand und als man sie befreite, wog sie nur noch 13kg. Hinzu kam, dass sie mit 6 anderen Kettenhunden auf engstem "Raum" gehalten wurde.

Jetzt meine Frage: wie kann ein Hund, der soviel Leid ertragen musste und heute den Menschen soviel Hoffnung und Lebensfreude schenkt, eine wilde, kinderfressende, Tötungsmaschine sein? Kann mir das bitte einer erklären? Die Antwort ist eindeutig: weil es ganz normale Hunde sind!

Mein Mädchen ist keineswegs perfekt. Nein, sie wird nie wieder richtig Freund mit ihren Artgenossen, weil sie damals an der Kette um das Futter kämpfen musste. Wer kann ihr jetzt verübeln, dass sie lieber Einzelprinzessin sein möchte?

Dafür liebt sie Menschen umso mehr. Und das, obwohl wir Menschen es waren, die ihr soviel Leid hinzugefügt haben.

Der Mensch sollte einfach mal drüber nachdenken, wer hier die wahre Bestie ist.

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Fellbatz 06.07.2010, 14:19

Schöner Text......darf ich den mal weiter verwenden wenn ich es nützlich finde? Er sagt soviel über dich und deine Süße aus.....freudestrahl

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BlackCloud 23.07.2010, 10:23
@xxLiiepchenxx

Ich hab sie nicht gerettet, sondern der Verein, aus dem ich sie habe. Sie lebte in Rumänien.

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Naja, Angst nicht direkt, aber etwas unwohl ist mir schon wenn ich beim Gassi gehen mit meinem Yorkshire Terrier welchen begegne... Zum Glück sind die aber nicht alleine unterwegs *grins

Ich finde, dass jeder Hund gut erzogen sein sollte,...dann bräuchte man den Ausdruck "Kampfhund" gar nicht

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Ich habe keine angst vor Kampfhunden und generell vor gar keinem Hund, obwohl Ich letztes Jahr von einem gebissen wurde und früher als kleines Kind ein Dackel Mich fressen wollte..

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Kampfhunde sind aufgrund ihrer jahrelangen Züchtung auf besondere Widerstandsfähigkeit und Schmerzunempfindlichkeit eine unberechenbare Komponente geworden. Im Allgemeinen hängt das natürlich auch von der Erziehung ab. Ich hatte mal einen Vorfall, wo sich ein Bullterrier regelrecht in den Hund meiner Freundin verbissen hatte. Die bekommen dann so was wie einen Krampf im Maul. Hätte die Besitzerin nicht gewusst, wie man damit umgehen muss, wäre der Foxterrier vermutlich jetzt tot. Also, ich begegne den Kampfhunden mit dem größtmöglichen Respekt!

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karinnox 08.05.2010, 21:51

mir persönlich ist ein hund lieber der beim beissen "hält"..als einer der wahl und planlos um sich beisst.einen "haltenden"kann ich weglösen---einen der rumschnappt-verletzt den halter genauso wie den anderen hund. soll jetzt aber nicht heissen das mein pit jeden tag von nem hund runtergelöst wird.... :-) mein pit wurde am hundeplatz von nem schäfer angegriffen... der schäfer hat 2x seinen besitzer gebissen als der versuchte ihn von meinem wegzubringen...meiner kam nicht 1x auf den gedanken sich umzudrehen und nach mir zu schnappen--ich konnte ihn dann lösen ( ohne verletzungen meinerseits ). dem schäfer fehlten jedemenge haare + unterwolle-sonst nix. meiner blutete aus dem ohr und von der lefze und dem hals...soviel zu "verbeissen"-sprich "halten" und planlos rumbeissen...

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BlackCloud 09.05.2010, 00:35
@karinnox

"Die bekommen dann so was wie einen Krampf im Maul."

"Schmerzunempfindlichkeit"

Wenn ich so einen Driss schon wieder lese -.- Blödsinn!

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redroses 09.05.2010, 00:43
@karinnox

Mir persönlich ist ein Hund am liebsten, der auf Befehle reagiert und nicht blind vor Wut und Aggressivität ist. Deswegen hab ich zwei Katzen!! Diese Spezies hat noch niemanden tot gebissen oder auch nur ansatzweise ernsthaft verletzt.

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BlackCloud 09.05.2010, 00:55
@redroses

Dann hast du die Giftkatze meiner Tante nicht gekannt - ernsthaft, die hat meinen Cousin mal richtig böse verletzt und nur haarscharf das Auge verfehlt. Er hat heute immer noch ne kleine Narbe. Ist zwar nicht zu vergleichen, aber selbst eine Katze kann jemanden verletzen, sollte man nicht unterschätzen.

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redroses 09.05.2010, 01:20
@BlackCloud

Mensch Mädel, heute auf Krawall gebürstet?? Ich verurteile doch nicht die Hunde, wenn Du aufmerksam gelesen hättest, ich geh noch nicht mal auf die Besitzer los, sondern auf die Züchter! Die haben sich auf Gendefekte spezialisiert, wie sie das immer machen (Schäferhund und Hüftschaden, Dackel mit extremer Körperlänge, Perserkatzen mit Atemnot und Tränenfluss, weil Teile der Nase einfach mal weggezüchtet werden, etc. pp könnte die Liste beliebig fortsetzen. DAS ist das Problem.

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BlackCloud 09.05.2010, 09:59
@redroses

Wenn ich ein Beispiel bringe, dass auch Katzen Menschen verletzen können, bin ich auf Krawall gebürstet? Ist ja interessant.

Und doch, du verurteilst die Hunde. Du behauptest, sie hätten keine Schmerzempfindlichkeit und einen "Beisskrampf". Das ist schlichtweg Blödsinn. Du bist der Bildzeitung auf den Leim gegangen.

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MichaelKus 09.05.2010, 13:21
@redroses

Ein Messer und eine Gabel sind auch eine "Waffe", aber musst Du dafür einen Waffenschein besitzen? ;-)

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redroses 09.05.2010, 15:26
@MichaelKus

Alles klar, jetzt kommt als nächstes die Diskussion über Adam und Eva :-(

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BlackCloud 09.05.2010, 16:52
@redroses

Es gibt 2 Arten von Züchtern redroses.

Die einen nennen sich Vermehrer, die keine Ahnung von der "Marterie" haben, die sich nicht dafür interessieren, was mit den Welpen wird und nur Geld haben wollen.

Die anderen sind eingetragene Züchter im Verband, die mittlerweile nicht mehr züchten dürfen, weil Deutschland es verbietet. Begreif das erstmal, bevor du einen sogenannten Kampfhund als Waffe bezeichnest. Du kannst aus jeden Hund eine Waffe machen. Wenn dem so wäre, wie du es sagst, dürfte ich meine ehrenamtliche Arbeit mit demenzkranken Menschen, die dank meines "Kampfhundes" ein besseres Erinnerungsvermögen wiedererlangen, hinschmeissen, weil ich ja eine Waffe besitze.

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Mir machen Hunde an sich auch keine Angst nur wenn sie alleine rum laufen oder so. Einmal ist mir ein freilaufender Schäferhund im Wald begentet da hatte ich derbst schiss. Aber sonst eig nicht! LG TIM

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Es sind nicht die Hunde die Besitzer sollten einem bei manchen Hunden angst machen, die Tiere sind nicht von Geburt an böse, oft werden sie so erzogen, Da kannst du jede Rasse nehmen,falsche Haltung usw

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redroses 08.05.2010, 20:00

Stimmt nicht ganz, die Züchter legen es regelrecht drauf an, dass die aggressivsten Hunde sich miteinander paaren. Das ist das Problem! Wir haben auch Gene mitbekommen, die erziehungstechnisch nicht immer in den Griff zu kriegen sind.

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karinnox 08.05.2010, 21:43
@redroses

welche ZÜCHTER????????? die "hinterhofvermehrer??" wieviele "anerkannte" züchter von pitbull's gibt es in DE ???????

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susi3 09.07.2012, 00:31
@redroses

Stimmt, da braucht man nur durch Wien zu gehen........

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Ich hab im Prinzip keine Angst vor Hunde, aber ich renn nicht gleich auf weildfremde Hunde zu. Ob ich für die ausrottung bin? Definitiv nicht, aber ich bin dafür, das der Hundehaltung mehr Auflagen augelegt werden, unabhängig von der Rasse. Die Menschen sind die wahren Bestien nicht die arme Tiere als ihr Opfer.

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Deine beiden Fragen lassen darauf schließen, dass Du Dich noch nicht gründlich genug mit der Materie befasst hast. Hier kannst Du Dich schlau machen:

http://www.animal-health-online.de/klein/2010/02/11/diskussion-um-kampfhunde-killerbestien-oder-der-beste-freund-des-menschen/4923/#more-4923

Zitat: Vier Fünftel der Befragten glauben außerdem, “dass sogenannte Kampfhunde häufig von Besitzern gehalten werden, die selbst psychische Probleme haben”.

Diese Aussage sollte Jedem wirklich zu denken geben.......

Die Bezeichnung Kampfhund ist übrigens eine Berufsbezeichnung, genau wie Polizeihund, Jagdhund, Blindenführhund, Fährtenhund etc.

ps. ich habe keine Angst vor diesen Hunden, aber vor der Unwissenheit solcher Besitzer schon....

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fischerhundefan 08.05.2010, 21:47

zu Deiner Frage nach dem "ausrotten" lies folgenden bericht aus Österreich März 2010, wohin mit all den Hunden?????

wer soll da jetzt für bezahlen, die Allgemeinheit etwa??

29.03.2010.Niederösterreich: Kampfhunde überfüllen TierheimeSt. Pölten (aho) – Das neue niederösterreichische Hundehaltegesetz mit einer höheren Hundesteuer für einige Rassen und den Führschein für “Kampfhunderassen” hat zu Folge, dass immer mehr schwer vermittelbare Hunde werden in Tierheimen abgegeben. Wie der „ORF“ berichtet, werden in den Tierheimen Ternitz, Klosterneuburg und St. Pölten in letzter Zeit vermehrt Hunde abgegeben, die zu den sogenannten Kampfhunderassen gezählt werden. Nach Recherchen des Senders leben zur Zeit weit mehr als 200 Hunde mit Gefährdungspotential in Heimen. Die Tierheime in Niederösterreich fürchten jetzt eine Explosion der Kosten bei der Betreuung dieser als problematisch geltenden Hunde, weil sie auch nur schwer an neue Besitzer vermittelbar sind, so der „ORF“. Die Vertreter der acht Tierheime in Niederösterreich wollen am Mittwoch in einer Sitzung Strategien und Lösungsvarianten erarbeiten, die dann der Landesregierung vorgelegt werden sollen.

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BlackCloud 09.05.2010, 10:02
@fischerhundefan

"Vier Fünftel der Befragten glauben außerdem, “dass sogenannte Kampfhunde häufig von Besitzern gehalten werden, die selbst psychische Probleme haben" - auweia - ich lass mich am besten direkt einweisen inne Klappse xD

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Ich habe keine Angst vor Kampf- oder sonstwelchen Hunden. Ich habe nur manchmal Angst vor deren Besitzern. Gruß, q.

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chicaBlue 08.05.2010, 19:51

Besser kann man es nicht sagen.

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redroses 08.05.2010, 19:57
@chicaBlue

Ich würde eher sagen, vor den Züchtern. Die suchen sich immer die kampflustigsten aus, um die Linie fortzusetzen. Das ist kein Zufall, dass die sog. Kampfhunde zu solchen geworden sind. Siehe auch 'Hundekämpfe', wo solange gebissen wird, bis einer tot ist.

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peter0010101 08.05.2010, 19:57
@chicaBlue

die besitzer haben sich damals die hunde beschafft weil ihr angst haben solltet vor den hunden, es sollte und war eine waffe, ihr seid echt alle ziemlich vergesslich

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ich habe viele antworten gelesen, und kann den meisten nur zustimmen. angst muss man nur vom besitzer haben. genauso wie "pistolen töten keine menschen. menschen tuen es" Viele leute aus dem milieu oder mit kleinem ego halten diese "rasse" die es nicht gibt. Kampfhunde gibt es nicht. es gibt nur gefährliche hunde. Ich bin selber seit 20 jahren hundehalter, und hatte einen Dobermann, einen rottweilermix, und aktuell einen Dogo Argentino. Es kommt nur auf die erziehung an. ich habe mit allen hunden trainiert, und sie erzogen. einer hatte sogar bei der europaturnier mitgemacht, und in Fährte den 10 platz gemacht. mit dem aktuellen dogo, trainieren wir auf fährte, und agility. und wenn man die statistik betrachtet, ist der gefährlichste "beisser" der Schäferhund. viele denken auch das Hunde angst riechen können. ist totaler Unsinn. angst ist wie liebe, hunger, usw ein Gefühl. der hund merkt jedoch den veränderten pulsschlag, und das erhöhen der atmung bei angst. ein gut erzogener hund wird nie ohne grund beissen. zb wenn die familie oder man selbst bedroht wird. und wenn es darum geht, kann man auch einen dackel zur absoluten bestie erziehen.

Ps. es kommt kein hund und kein mensch böse auf die welt. dazu werden sie gemacht!!!!!!!!!!

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Finger 11.05.2010, 14:38

Sorry,ein hund kann angst riechen da wir menschen verschiedene schweißdrüssen besitzen,ist wissentschaftlich nachgewiesen.Mfg.

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mir machen eher die hundebesitzer angst. da ist es dann auch egal ob es ein altes verbittertes muttchen ist, die ihren kläffer auf die leute hetzt oder ein aggro-asipärchen mit kampfhund.

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nein die hunde nicht den die können nichts dafür es sind die an der leine oben sind

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Also ich habe keine Angst vor irgendwelchen Hunden, egal welche Rasse.

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