Machen einen die Gene kurzsichtig oder sind es die umweltfaktoren?

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7 Antworten

Veranlagung ist erstmal das Hauptkriterium. Natürlich können ständiges Starren auf Displays die Augem auch anstrengen, aber nicht in dem Maße, dass es zum Tragen einer Brille kommt. ;-)

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Hallo! Es ist eine Kombination beider Faktoren, alles Gute.

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Viereckige Augen vom Fehrnsehgucken, oder schlechte Augen vom lesen im dunkeln gibt es nicht. Aber extreme Nähe und Helligkeit verändern deine Augen in Richtung Nahsichtigkeit & leichte Rot/Grünschwäche. Das meiste sollte aber erblich sein.

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Beides.

Hier ist ein interessanter Artikel der Uni Mainz zu dem Thema: https://www.uni-mainz.de/presse/75034.php

,wobei hier auf Lesen und Naharbeit allgemein Bezug genommen wird, nicht ausschließlich auf Smartphones.

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Du bekommst es dirch deine Eltern und deren Gene vererbt-heißt aber nicht, dass das dann jedes Kind bekommt. Handys oder auch lesen mit Taschenlampe im dunkeln beanspruchen zwar die Augen, wodurch sie auch schmerzen können, aber schädigen sie nicht wirklich.

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Veranlagung und äußere Faktoren sind beides Faktoren. Wer ungesund lebt baut ab und wenn Kurzsichtigkeit verstärkt in der Familie auftritt, dann stehen die Chancen gut, dass eine Kurzsichtigkeit eines der ersten Symptome dieses Abbaus ist. 

Zumindest würde mir das so erklärt.

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ständiges schauen auf Handydisplays

hast es verstanden......

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