Machen Drogen depressiv?

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5 Antworten

Da kommt darauf an.

Es ist vielleicht so wie beim Wasser. Habe ich keines, verdurste ich, gibt es zu viel, (Sintflut) dann ertrinke ich. (es sei denn, ich bin ein Fisch)

Noa hat in der Arche das Aquarium vergessen. (da gab es aber auch noch kein Glas)

Nun aber im Ernst! Die Dosis mach alles, wie etwa beim Gift. Bei Drogen kommt da der Suchtfaktor zur Geltung. (ohne Sucht geht es aber eh nicht) Die Frage bleibt also, wie gehe ich als Mensch mit den Wechselwirkungen des Lebens um.

Nehme ich also Drogen, (das sind ja quasi Hilfsmittel gegen die Probs) dann habe ich zwei Probleme zu beachten.

Das eine ist die mögliche Abhängigkeit. (je nach Droge mehr oder weniger)

Das andere ist der eingeschränkte Lerneffekt für die Probs des Lebens. (wozu auch, es ist dann ja auch kein Prob spürbar)

Als Sekundärerscheinung stellen sich aber durch diese Drogen gerne Depressionen ein. Ganz einfach aus dem Grund, weil es wie eine Schneckennudel funktioniert. (es geht leicht rein und schlecht wieder raus, man bleibt also im Schneckenhaus)

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BigQually 24.04.2016, 10:27

Nehme ich also Drogen, (das sind ja quasi Hilfsmittel gegen die Probs) dann habe ich zwei Probleme zu beachten.

Das ist genau die Einstellung der einen in die Sucht treibt. Drogen sind keine Problemlöser! Jeder der die Einstellung hat soll keine Drogen nehmen, denn dann versucht man vergebens ein Loch zu stopfen.

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naja, nach dem absetzen ist bei vielen drogen eine depression normal. der körper hat sich an die flut von dopamin und/oder serotonin gewöhnt und jetzt kommt einem der normalzustand zu gering vor. --> depression.

(natürlich nur bei drogen, die so arbeiten und auch nur nach längerem konsum. und die depression vergeht nach einer weile auch wieder.)

allerdings sind antidepressiva auch drogen. und da sind ärzte je meist schnell dabei.

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Drogen sind ja zumeist Rauschmittel. Diese sorgen für eine Ausschüttung von Serotonin (Glückshormon).
Der Körper gewöhnt sich an die große Menge Glückshormon und der Mensch bekommt ohne weiteren Genuss von Rauschmitteln zeitlich begrenzte Depressionen.
Eine Therapiemethode dagegen wäre zb Sonnenlicht. (http://www.depression-therapie-forschung.de/lichttherapie.html)

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Welux 24.04.2016, 09:39

Anzumerken ist, dass Amphetamine Noradrenalin und Dopamin ausschütten.

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Benzos hab ich auch genommen und ich bin nicht depressiv hab aber ne angst störung wo ich mich auch immer frage wovon das kommt ;) denke eher nein dazu braucht es irgendwie eine Veranlagung oder ein latente Vorhandensein die Droge kann aber der Auslöser sein sowie auch zb Trauer stress oder Alkohol usw.. 

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Ja. Sprich mit einem Arzt deines Vertrauens darüber.

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