Mache ich mich strafbar?

13 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Den Kauf nicht abwickeln und einen anderen Interessenten suchen.

Ok danke

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Kannste schon mal von ausgehen, daß der Brief leer ankommt. Man verschickt kein Geld mit der Post. Versuche mal eine Glückwunschkarte mit einem Schein zu schicken. Kommt nicht an, oder ohne den Schein.

Und falls doch, liegt keine Quittung dabei.

Such dir lieber einen anderen Käufer.

Per Einschreiben auch?

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Meine Antwort: Lass es sein.

Die Frage ist auch ob das Geld dann überhaupt ankommt..

Zeig ihn an, oder entferne dich von ihm, hör auf dein Bauchgefühl, ich will dir da nichts einreden..

Sache ist das du nicht gut dran bist wenn das rauß kommt.. das du ihm was für "schmutziges Geld" verkauft hast. (was eher unwarscheinlich ist)..

Du solltest das Geld auf keinen Fall annehmen und keinen Vertrag mit dem Interessenten abschließen. Du machst dich wegen Geldwäsche strafbar, wenn du das Geld annimmst. Das Gesetz sieht hierfür eine Strafe von drei Monaten bis fünf Jahren Knast vor.

Du hast schon bessere, weitaus bessere, Antworten gegeben.

Er macht ein Geschäft, dass das Geld aus irgendwelchen dubiosen Handlungen kommt muss man ihm erstmal nachweisen.

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@Artus01

Oh man... die Frage der beweisbarkeit hat absolut gar nichts mit der Frage zu tun ob man sich strafbar macht. Abgesehen davon steht hier sogar positiv fest, dass der Fragesteller die Herkunft des Geldes kennt. Eine einfache Auswertung des Computers bringt die gewünschten Ermittlungsergebnisse. Daher wäre die Nachweisbarkeit kein Problem.

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@uni1234

Abgesehen davon steht hier sogar positiv fest, dass der Fragesteller die Herkunft des Geldes kennt.

Das muss man ihm beweisen. Selbst die Auswertung des Computers ist kein Beweis.

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Ich würde vorsichtig sein und eher die Finger davon lassen.

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