Mache ausbildung möchte nebenbei Fotografieren gegen Geld

... komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Ob deine Tätigkeit freiberuflich ist oder nicht, entscheidet das Gewerbeamt anhand der Rechtsprechung. Wenn du as Fotograf Auftragsarbeiten machst (zB Hochzeitsbilder), bist du eh Gewerbetreibender.

Die Umsatzhöhe ist unbedeutend.

Beim Finanzamt musst du dich in jedem fall (Gewerbe + Freiberufler) anmelden. Am Ende des Jahres machst du deine Steuererklärung, in der auch die Gewinne oder Verluste deiner Fotografie drinne sind, und dann entscheidet sich, ob du Steuern nachzahlen musst oder nicht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Kann Geochelone nur zustimmen, der macht mir hier die ganze Arbeit kaputt :-)

Aber, bedenke bitte: wenn Du Dich für Freiberufler und somit für "Künstler" entscheidest, hast Du zwar weniger Arbeit mit dem Gewerbeamt (gbar keine) dafür aber die Künstlersozialkasse an der Backe - ich denke, gewerbe ist stressfreier :-)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?