macdonald ist selbstmord auf raten

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9 Antworten

Wenn man ab und zu da ist, dann ist das kein Problem, wenn man sich ansonsten gesund ernährt und Sport treibt. Das Hauptproblem ist, dass recht wenig Ballaststoffe im Essen sind (die sättigen), dafür aber jede Menge Kalorien. Wenn man einmal Mittags bei McDonalds war, dann darf man den Rest des Tages kaum noch etwas essen, ohne über seinen Tagesbedarf an kalorien zu kommen und meistens hat man ein paar Stunden später schon wieder Hunger. Ein Tag macht das nichts, aber wenn man drei Mal die Woche da ist, dann sollte es sich negativ auf die Figur auswirken. Das "Grüne Image", dass McDo jetzt aufbauen will ist nur eine große Marketingkampagne, ohne viel dahinter. Es ist nicht gesund. Letztendlich ist es aber vieles nicht gesund, was auch so viele zu Hausezu sich nehmen (Softdrinks, Chips, Pizza). Also man stirbt nicht früher wenn man ab und zu bei McDo war, man sollte es nur nicht übertreiben. Aber wer geht denn da ernsthaft jemand jede Woche oder sogar mehrmals die Woche hin?

Ich versuch es dir mal so zu sagen... Auf einem Burger ist genau das selbe Fleisch und Gemüse drauf, das du auch sonst kaufen kannst. Das bedeutet, dass die Lebensmittel, die bei MCDonnalds verwendet werden, keinesfalls ungesund sind, für sich genommen. Das Problem bei MCDonnalds ist allerdings, dass das essen tatsächlich sehr begrenzt sättigt, dafür aber umso mehr Zucker enthält, damit der Kram auch gut schmeckt. Im Endeffekt isst du also mehr, damit du auch ordentlich satt wirst. Die Menge macht hier also wieder den Casus Cnactus aus.

Wenn du nun allerdings ab und zu mal einen Burger mit Pommes und Cola dort isst, wirklich ab und zu, wirst du keine gesundheitlichen Schäden zu befürchten haben. Viele Ernährungsberater mögen das immer anführen, allerdings gibt es weder für die Schädlichkeit von Zucker, noch für die von Kohlenhydraten oder Fett gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse, sodass du bedenkenlos essen kannst.

Worüber du dir eher Gedanken machen solltest ist, dass MCDonnalds bei der Masse an Fleisch, die dort vertrieben wird, dementsprechend stark die Massentierhaltung mit all ihren perversen Nebenwirkungen fördert. Die Nachfrage bestimmt das Angebot, mag mittlerweile zu einer Floskel geworden sein, dennoch ist es so. Was wir Verbraucher nicht konsumieren, wird auch nicht mehr angeboten, siehe Schlecker.

Minerva1234 29.03.2012, 12:16

DH! Vor allem der letzte Absatz

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In McDoof-Zeug ist halt meistens viel Fett drin..die Lebensmittelchemie die da verwendet wird ist auch nicht sehr gesund...Hauptproblem ist das wenn man mal so nebenbei ein Menü futtert man eigentlich schon so viel Fett aufgenommen hat das es für den ganzen Tag reicht.

Das heisst wenn man immer nur bei McDonalds und Co isst man sich auf dauer ungesund ernährt...rein chemisch gesehn ist das Zeug aber auch nicht ungesünder als Maggie und Co. ...

Nein, denn man kann da auch Salat essen und Wasser trinken. Es kommt eben darauf an was man isst.

Mcdonalds hat schon recht, dass seine zutaten aus biologischem anbau sind und vll auch gesund, nur leider braten die fast alles mit soviel fett ab, dass es relativ ungesund wird.

Man kann dort aber auch viele gesunde Speisen zu sich nehmen, die Salate Z.B.!

Die Menge macht das Gift - wenn du ab und an mal nen Burger ist, wird das für einen gesunden Organismus kein Problem sein....

solange du da nicht 3 mal am tag hingehst wirst du auch nicht sterben

Wenn man jeden Tag etwas dort ist,wird man Fett wie eine Bombe.(Burger) Außer Salat.

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