Macbook Pro Retina 13" oder 15" (für Bildbearbeitung, eher selten Videoschnitt)?

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6 Antworten

Da du es ja nicht regelmäßig mitnehmen willst, sehe ich bei der Größe des 15" Modells kein Problem. Auch das ist ausreichend kompakt und das Gewicht absolut zu bewältigen!

Der größere Bildschirm, die weitaus leistungsstärkeren (wenn auch schon etwas älteren) Quad Core i7 Prozessoren sowie zur gelegentlichen Videobearbeitung die deutlich leistungsstärkere prozessorintegrierte bzw. optional sogar dedizierte Grafik sprechen für das größere Modell, ebenso der noch viel schnellere Flash-Speicher und die besseren Lautsprecher.

Zudem ist der Preisunterschied gar nicht so groß, wenn man bedenkt dass 256 GB Flash und 16 GB RAM beim 13" Modell noch saftig Aufpreis kosten.

Übrigens, für einen externen Monitor, der bei annehmbarer Auflösung die Farbdarstellung des eingebauten Retina-Displays übertrifft, müsstest du schon sehr tief in die Tasche greifen.

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Egal für welche Größe du dich  entscheidest, sofern möglich solltest du noch auf die nächste Generation warten!

Das aktuelle 13" Modell kam schon vor knapp einem Jahr auf den Markt. Beim 15" Modell ist es zwar nicht ganz so lange her, jedoch handelt es sich dabei nur um eine Überarbeitung des 2014er Modells, das seinerseits fast identisch mit dem late 2013 Modell war.

Passende Prozessoren der Broadwell-Generation sind bereits verfügbar, insofern steht einer Präsentation der Nachfolger sowohl für 13" als auch 15" MacBook Pro nichts mehr im Wege.

Ich rechne mit einer Vorstellung noch diesen Monat, allerspätestens aber zur WWDC im Juni wird es soweit sein.

Neben aktuellen Broadwell-Prozessoren und den üblichen kleinen Verbesserungen ist mit der Integration von Thunderbolt 3 (inklusive USB Typ C) zu rechnen, denkbar wäre sogar ein komplett neues (eventuell noch dünneres und leichteres) Gehäuse für beide Modelle.

Nicht verunsichern lassen. Macbooks haben die besten Displays und zusätzlich gibt es schon seit 25 Jahren die Möglichkeit den Monitor zu kalibrieren, was bei Windows nicht der Fall ist. Wenn eine Profisoftware wie Photoshop verwendet wird, ist selbst eine Kalibrierung nicht notwendig, das macht Photoshop von alleine.

Ein mittelklassiger Mac mit Photoshop war vor 25 Jahren schon bei Bildbearbeitung das HighEnd-Gerät. Und da gab es nur Röhrenmonitore.

16GB ist auf jeden Fall ein gutes Kompromiss. SSD habe ich genauso behandelt wie du. 15 Zoll ist eine gute große. Ich mache eine Ausbildung zum Mediengestalter und finde es perfekt. Eins sollte dir auffallen. Der 13 Zoller hat nur einen i5, kann mittels Aufpreis auch zu einem i7 werden, ABER es bleibt ein Dual-Core. Beim 15 Zoller hast du direkt einen Quad-Core was für dich sehr wichtig sein müsste. Würde mich auch aus diesem Grund für das 15ner entscheiden:)

Schließe mich dem an

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Mehr ist halt manchmal einfach mehr. 

Ich würde definitiv das 15 Zoll nehmen, und wenn es finanziell nicht weh tut den größten Prozessor. 

Der Bildschirm des MacbookPro ist für Bildbearbeitung nicht bzw. nur eingeschränkt tauglich. Daher wirst du, wenn du es "richtig" machen willst evtl. um einen externen Bildschirm mittelfristig nicht rum kommen.

Daher musst du dich entscheiden, das kann dir keiner abnehmen, wie intensiv du das Ganze betreiben willst und dementsprechend auch entscheiden ob du lieber in bessere Technik investierst (Leistung!) und dafür erst einmal einen kleineren Bildschirm in Kauf nimmst, den du dann ohnehin irgendwann mit einem guten externen Bildschirm ergänzen solltest (oder das gesparte Geld gleich in einen kalibrierbaren Monitor stecken), oder ob du das Ganze nur oberflächlich betreiben willst und dir daher der eingebaute Bildschirm reicht, dann kannst du auch das 15" Modell wählen...

Das Problem bei Consumer Bildschirmen, egal ob das nun der eingebaute (Retina) Bildschirm in einem Notebook oder das Billig-Gerät aus dem Elektronik Discount ist, liegt weniger darin, ob man auf dem Bildschirm was groß genug sehen kann, sondern ob das was man da sieht "richtig" ist. Günstige Geräte haben einen eingeschränkten Farbraum, das heisst sie können nur in etwa 70% der Farben anzeigen, die in einem guten Bild stecken können. Zudem sind die Farben verfälscht, weil der Bildschirm nicht kalibriert ist (dann kann man raten ob ein rot wirklich so ist wie man es sieht oder ob es vielleicht ein wenig gelber oder ein wenig blauer ist, oder heller, oder dunkler....). Ausserdem hat derade ein Retina Display noch weitere Probleme, zum einen der viel zu hohe Kontrast, zu hohe Helligkeit (OK, ist regulierbar, aber was ist richtig? und wenn man auf die falsche Taste kommt stimmt es gleich wieder nicht...). Zudem hat das Retina-Display auch ein Auflösungs-Problem: Das dargestellte Bild kann entweder 1:1 gemapped werden, was bedeutet, dass das Bild das man sieht sehr klein dargestellt wird, man muss also rein zoomen um das Bild groß genug zu sehen um es bearbeiten zu können (dann macht ein Retina-Display keinen Sinn mehr) oder das Bild wird vom System bereits gezoomt (standard-Einstellung beim Macbook Pro soweit ich weiss) dann hat man genau das selbe Problem - Das Retina-Display macht sich dann nur beim Interface der Programme und beim Betriebssystem bemerkbar, aber nicht bei angezeigten Inhalten.

Speziell wenn man Bild- und Video-Bearbeitung auf dem selben Gerät machen will macht es auch Sinn einen Bildschirm zu haben, der zwischen den jeweils benötigten Farbräumen umschaltbar ist, also WideGamut/AdobeRGB bei 5000 Kelvin für Bildbearbeitung und REC709/sRGB bei 6500 Kelvin für Video-Bearbeitung.

Wenn du einen externen Monitor hättest, was du leider nicht hast, würde ich dir zum 13" raten.

Aber so würde ich dir eher zum 15" raten.

Oder das Geld, welches du sparst, in einen 27" Monitor investieren welche es bereits für knapp 200€ gibt.

Habe diesen hier und bin Hellauf begeistert:

http://tiendas.mediamarkt.es/p/monitor-samsung-ls27e500csz-27-pulgad-1295793?gclid=CPD1haKXs8sCFQuNGwodkSgAHw

meinst du nicht, dass ein IPS Panel für Bildbearbeitung sinnvoller wäre?

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@DGEisenPeet

Doch, natürlich. Ich bin mit meinem Samsung Monitor jedoch sehr zufrieden was die Farben betrifft. Allerdings bin ich auch nur ein Hobby Photoshopper - mein Vater ein Typograph und in den Printmedien tätig - er hat den gleichen Monitor und ebenfalls sehr zufrieden.

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@Healzlolrofl

Dann tut es mir leid, aber dann legt dein Vater mehr Wert von Typographie als die Farbwiedergabe. Vor allem bei Printmedien muss der Bildschirm zu angepasst sein, dass er das spätere Druckbild darstellt.

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@DGEisenPeet

Ich weiss natürlich nicht was er in seiner Firma dann noch alles verbessert - aber zuhause reicht es ihm vollkommen.

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Ein 27" Bildschirm für 200€ aus dem Elektronik Markt taugt bestenfalls zum Surfen im Internet oder um ein Briefchen mit der Textverarbeitung seines geringsten Misstrauens zu schreiben, aber nicht für Bildbearbeitung. Das Geld kann man sich sparen!

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