Lungenkrebs mit 14 Jahren?

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11 Antworten

In deinem Alter würde ich eher an eine Allergie und Reizhusten denken als an Krebs. Ist deine Umgebung vielleicht mit Schimmelpilzen belastet? Lass Dich zu einem Lungenfacharzt überweisen, der kann Dir helfen.

Die Hauptursache bei der Entstehung des Tumorleidens ist der Tabakrauch. Er enthält etwa 2000 Stoffe, von denen mindestens 100 krebserregend (karzinogen) sind (beispielsweise Teer und eine Vielzahl anderer Kohlenwasserstoffverbindungen). Es wurde nachgewiesen[5], dass das im Tabakrauch enthaltene Benzo[a]pyren das als Tumorsuppressor bekannte p53 schädigen kann. Auch die durch die Verbrennung entstehenden Sauerstoffradikale sind wahrscheinlich an der Entstehung von Lungenkarzinomen beteiligt. 95 Prozent aller Patienten mit Bronchialkarzinom sind Raucher. Passivrauchen erhöht nachgewiesenermaßen ebenfalls das Erkrankungsrisiko. 30 bis 40 Jahre nach Beginn des Rauchens ist das Erkrankungsrisiko bis 60-fach höher als beim Nichtraucher. Die sogenannte British Doctors Study belegte schon in den 1950er Jahren den Zusammenhang zwischen Lungenkrebs und Rauchen.

Genetische Untersuchungen von Lungengewebe zeigten, dass die Aktivität von Genen, die für die Reparatur der DNA zuständig sind und die Entwicklung von Lungenkrebs aufhalten sollen, selbst bei ehemaligen Rauchern dauerhaft herabgesetzt ist.[6]

Die zweithäufigste Ursache für ein Bronchialkarzinom ist das radioaktive Gas Radon. In Deutschland gibt es jährlich ca. 1900 Lungenkrebstodesfälle, die auf die Belastung durch Radon zurückzuführen sind. Seine ebenfalls radioaktiven Radon-Zerfallsprodukte scheiden sich während der Inhalation in den Bronchien ab und reichern sich dort an. Sie bestrahlen das Gewebe mit biologisch sehr wirksamen Alphateilchen. In einigen Gegenden Deutschlands, u.a. im östlichen Bayern, in Sachsen und Thüringen sowie im Breisgau, wird empfohlen, den Keller gasdicht zu versiegeln, da durch das Gestein Radon aufsteigt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat einen Zielwert von 100 Becquerel pro Kubikmeter Raumluft festgelegt. In der Schweiz gilt Radon als Verursacher von zehn Prozent aller Bronchialkarzinomfälle. Bei Uran-Bergarbeitern ist Lungenkrebs eine anerkannte Berufskrankheit.

Andere Giftstoffe wie Asbest, Uran, Chrom-Verbindungen, Senfgas, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe und Nickel gelten ebenfalls als karzinogen. Hierbei erhöht sich das Risiko einer Erkrankung um ein Vielfaches, wenn der Patient gleichzeitig Raucher ist. Bei Asbestexposition zum Beispiel erhöht sich das Erkrankungsrisiko von Nichtrauchern um das Fünffache, bei Rauchern um das Neunzigfache. Eine familiäre Häufung spricht für eine genetische Komponente. Chronisch-entzündliche Reizungen haben ebenfalls einen Einfluss auf die Entstehung von Bronchialkarzinomen. Sie können auch im Bereich alter Lungennarben entstehen, wie sie nach Tuberkulose, Silikose oder Lungeninfarkt auftreten.

Wie Ernährung und Lungenkrebs beziehungsweise Bronchialkarzinom zusammenhängen könnten, wird im Rahmen der EPIC-Studie[7] seit 1992 protokolliert. Bei der Studie werden über 500.000 anfangs gesunde Teilnehmer aus zehn europäischen Ländern bezüglich ihres Essverhaltens erfasst. Außerdem werden Gewicht, Größe und Körperfettverteilung der Teilnehmer registriert und Blutuntersuchungen durchgeführt. Seit 15 Jahren werden alle neu aufgetretenen Krebsfälle und anderen chronischen Krankheiten erfasst und mit den Ernährungsgewohnheiten und dem Lebensstil assoziiert. Im Laufe der Jahre konnten so immer mehr Erkenntnisse über die Zusammensetzung einer „gesunden“ Ernährung gewonnen werden, die einen potenziellen Schutz vor Krebs und anderen Erkrankungen bieten könnte. Im April 2007 zogen Wissenschaftler der Studienzentren am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg und am Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIFE) in Potsdam-Rehbrücke Bilanz: Ein hoher Obst- und Gemüseverzehr schützt vor Lungenkrebs und Krebs des oberen Verdauungstraktes. Vor allem Männer mit geringerem Konsum profitieren von einer Erhöhung auf 300g Obst und Gemüse am Tag

Quelle?

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Toll kopiert!

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Ich würde eher auf Allergiebelastung tippen und rate zuerst mal, falls in eurem Haushalt H-Milch und/oder H-Sahne verwendet wird (auch ganz geringe Mengen!), lieber versuchsweise für 1-2 Monate mal auf Frischmilch umzustellen und dauerhaft dabei zu bleiben, wenn damit der Husten besser wird.

hey sunwave, mach dir keine sorgen, so schnell hat man keinen lungenkrebs, du kannst , um sicher zu gehen mal einen lungenfunktionstest bei einem spezialisten machen lassen. dabei mußt du in ein kolbenähnliches gefäß die atemluft pressen, oder du lässt dich auf allergien untersuchen, wie bettfedern, staub, milben usw. beim hno kannst du gewissheit bekommen.viel glück und nur mut!

Lungertest und allergietest wurde gemacht.Lungen sind voll ok.Bin nur leicht auf hausstaubmilben und Gräser allergisch.

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Das wird wahrscheinlich eine Bronchitis sein. Kann aber zur Lungenentzündung werden und auch Chronisch. Deswegen:

UNBEDINGT ZUM ARZT!!

Geh zum arzt. Kann zb Asthma sein.

vielleicht solltest du mal zum arzt gehen :O -.-

das ist bestimmt kein lungenkrebs keine angst

wenn ein husten länger als 2 tage dauert, sofort zum arzt....

Wenn man länger als 5 min Kopfschmerzen hat, sofort zum Notdienst! xD Total übertrieben

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ähhh Nee...geh zum Arzt,wenn du was wissen willst!

wenn`s schon länger so ist solltest du vielleicht zum arzt gehen der kann dir bestimmt sagen was los ist

!!

lg.sophie

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