Lungenentzündung, MRSA?

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Natürlich ist die Möglichkeit einer Ansteckung gegeben wenn du tagtäglich mit ansteckenden Patienten zu tun hast. Davor schützt auch das beste Hände desinfizieren und das zwölfte Paar Handschuhe nicht hundert prozentig.
Geh eben sofort zum Arzt nicht erst wenns schlimmer wird.
Musst du doch eh wegen deiner AU.
Und hör auf mit diesem "Ich will so wenig wie möglich fehlen."
Ich kann das nicht mehr hören hab selber jahrelang aktiv in der Pflege gearbeitet und es ist immer das selbe. Ein über eifriger Mitarbeiter der seine Erkältung nicht auskurieren kann steckt die halbe Belegschaft und die Mitarbeiter an und verschleppt seine eigene Krankheit noch zu was schlimmeren. Und dann ist die K*cke richtig am Dampfen.
Du hast deinen Patienten und Mitarbeitern gegenüber eine Fürsorgepflicht. Du gehst wieder arbeiten wenn der Arzt sagt du bist nicht mehr ansteckend und arbeitstauglich vorher nicht.

Meist ist man als "normaler", nicht geschwächter Mensch nicht anfällig auf MRSA. Meist ist man Träger, ohne das es Ausbricht. Probiere es doch als erstes mit normalen Erkältungsmittel, Inhaliere, trinke Tee. Wenn ich dich wäre, würde ich noch etwas abwarten ob es sich bessert mit der Zeit und es "nur" ein Viraler Infekt ist.

Es geht auch weniger um MRSA als um dir Pneumonie

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Im Krankenhaus kannst du dich auch anderweitig angesteckt haben und nicht gerade bei diesem Patienten. Du kannst auch selbst nicht mit einer heftigen Erkältung zu kranken Menschen auf Arbeit. Du musst dich jetzt auskuriern, Fehltage sind da zweitrangig.

Woran erkenne ich eine Lungenentzündung?

Hey! Habe seid 2 Wochen ständigen Husten, meine Bronchien sind gereizt und auch Brustschmerzen habe ich mittlerweile. Seid 3 Tagen nehme ich Wick Medi Nait und Mucosolvan, es ist auch besser geworden. Fieber hatte ich zwischendurch auch allerdings war dies nach 2 Tagen weg. Jetzt ist meine Frage könnte es eine Lungenentzündung sein?

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Gesundheits-Check-up, Husten, Atemnot, Brustschmerzen (links), Konzentration, Roemheld - Was könnte die Ursache sein, welche Ärzte besuchen & welche Behandlung?

Ich bin knapp 40 Jahre alt & habe einige Beschwerden auf die ich näher eingehen werde! Ich versuche so detailliert wie möglich zu sein.

Vorweg, ich war knapp 4 Jahre nicht krankenversichert (welches jetzt nicht das Thema sein soll), aktuell bin ich es wieder! - Sprich ich konnte in dieser Zeit kein Arzt konsultieren, was ich aber nun "nachholen" möchte. Außerdem würde ich gerne einen kompletten "Gesundheits-Check-up" durchführen lassen.

Vorab würde ich allerdings gerne die Arztbesuche bzw. die Suche nach den richtigen Ärzten eingrenzen um auf den Punkt zu kommen.

Beschwerden von denen ich weiß & diese mehr od. weniger im Griff habe:

  • Roemheld-Syndrom (Gas,- Luftansammlung)
  • Poland-Syndrom (fehlender Brustmuskel, rechts; keine Verengung des Bruskorbs)
  • Laktoseintoleranz
  • Hausstaub,- Milben,- Tierhaar Allergie
  • eingeklemmter Ischiasnerv & Rücken (unterhalb des Schulterblatt, links)

Krankheitsgeschichte Familie:

  • Opa - Herzinfarkt (verstorben)
  • Oma - Gürtelrose, Schlaganfall (nach mehrjähriger Pflege verstorben)
  • Vater - Beschwerden mit dem Magen / Krebs (Prostata / Magen / Leber) verstorben
  • Mutter - (stiller) Herzinfarkt, Brustkrebs

Atemnot / Husten:

Seit 3 Jahren habe ich bereits einen chronischen Husten (mal mehr, weniger stark). Ich habe das Gefühl das ich nicht "tief" genug einatmen kann, sprich meine Lungen nicht genügend gefüllt werden.

Oft entsteht ein Husten bis hin zur Atemnot bzw. verringertes Luftbekommen beim zu tiefen Einatmen....daher habe ich mir eine "flache" Atmung angewöhnt & kaschiere (ehr "un",-bewußt) den Husten mit einem kurzen Lacher od. unterdrücke diesen. Manches Mal ist dieser so schlimm, das mein Kopf rot wird und mir schwindelig wird. Es schwächt mich. Oft atme ich nur durch den Mund (flach). Da meine Nase entweder "dicht" ist od. der Husten schneller & öfter ausgelöst wird.

Brustschmerzen:

auch diese habe ich bereits öfter bekommen. Es äußert sich mit einem Stechen, Druck (als wenn Mir Jemand einen Brieföffner rein jagt) in der oberen linken Brusthälfte (etwa 3 Fingerbreit unter dem Schlüsselbein) & ist mal mehr mal weniger schmerzhaft. Dauert von wenigen Sek. bis Min. an!

Konzentrationsschwäche:

Ich vergesse manches Mal Dinge oder muß mich sehr konzentrieren um auf den Punkt zu kommen. z.B. muß ich manches Mal wiederholt etwas lesen, weil ich das gelesene vergaß.

Zur Info:

das Roemheld-Syndrom, tritt sporadisch auf. Äußert sich wie folgt:

  • Luft,- Gasansammlung im Magen,- Brustbereich
  • Ausdehnung auf den Rücken (wie ein Gürtel umfasst der Schmerz von Vorn nach Hinten)
  • Atemnot
  • unheimlich starke Schmerzen (am liebsten möchte man Tod umfallen, als das zu ertragen)
  • Dauer von wenigen Std. bis Tagen
  • körperliche Erschöpfung (wie nach großer Anstrengung)

Frage:

Zu welchem Arzt wegen eines Check-Up & allgm. welche Ärzte aufsuchen?

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Zwei Wochen Halsschmerzen und eine Woche Entzündung?

Hallo Community,

ich habe nun seit zwei Wochen schon Halsschmerzen. Sie wurden immer schlimmer bis ich zwei Tage nichts mehr gegessen habe, weil jedes Schlucken eine Tortur war. Ich lag nachts wach und habe versucht möglichst lange nicht zu schlucken. War dann am Freitag in der Apotheke, da der HNO schon zu hatte und hab dann erstmal Ibuprofen und antibakterielle Tropfen bekommen und es sollte eigentlich damit besser werden.

Wurde nicht besser, also bin ich dann Montag Morgen zum HNO und dieser meinte, dass ich eine eitrige Mandel- und Kehlkopfentzündung. Habe dann Antibiotika bekommen, eine desinfizierende Mundspülung und Salbentropfen zur Wundheilung. Wenn es bis Ende der Woche nicht weg ist, soll ich nochmal reinkommen. Außerdem wurde ich die komplette Woche krank geschrieben.

Gegen Ende der Woche hatte ich dann kein Stechen mehr, sondern das Gefühl der Hals sei geschwollen. Ich also wieder hin und er meinte, dass es ihn gewundert hätte, wenn alles wieder weg wäre. Ich soll weiter AB nehmen und neue Tropfen bekommen und dann wäre das spätestens Sonntag wieder weg.

Heute ist Sonntag und ich habe immer noch Beschwerden. Unterhalb des Kiefers habe ich immer noch ein Druckgefühl, ich habe wie Schleim im Hals und alles "drückt". Ich nehme nun noch bis Montag AB.. Meine Sorge ist nur, dass ich es verschleppe, denn das hatte ich schon einmal bis eine Lungenentzündung daraus wurde, mit der ich lang genug zu kämpfen hatte.

Meint Ihr, ich sollte noch einmal zum HNO gehen, bzw zu einem Anderen oder einfach warten bis das alleine weggeht? Wichtig ist, dass es schnellst möglich weg ist, da ab Mittwoch die Klausurphase losgeht und ich dann bis Weihnachten durchgehend fit sein muss.

Vielen Dank!

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Brustschmerzen und Grippe (Alkohol, kalte Luft, feiern, Tanzen...)?

hallo, ich bin gerade aufgewacht und habe bemerkt dass mein brustkorb bzw. mein brustbereich schmerzt es zieht sich bis in die arme, auch habe ich beim räuspern eine ganz heisere stimme. war in der Nacht 8 Stunden durchfeiern in der kälte. habe die meiste zeit getanzt und massenhaft Alkohol getrunken. Allerdings muss ich sagen, dass ich diese Woche eine Grippe mir eingefangen habe. Da ich nur noch schnupfen, hals und ohrenschmerzen hatte dachte ich mir dabei nichts. ich bin auch noch 16 jahre jung falls diese Angabe relevant ist. Mache mir jetzt sorgen dass es eine lungenentzündung oder eine verschleppung der grippe sein könnte. auch habe ich darüber nachgedacht dass es vielleicht nur ein muskelkater ist vom tanzen.Mache mir echt sorgen...

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Kann das an der Pille liegen?

Ich bin letztes Jahr im Sommer umgezogen und kurz vorher nochmal zum Frauenarzt gegangen, um mich untersuchen und mir ein neues Pillenrezept verschreiben zu lassen. Ich bin dann mit dem Rezept (Enriqa) in die Apotheke gegangen, wo die Pille nicht vorrätig war. Die Dame in der Apotheke bot mir dann eine wesentlich günstigere Pille mit dem gleichen Wirkstoff an (Chariva).

Ich nahm also von da an 6 Monate lang diese neue Pille und mir ging es damit ausgesprochen gut, hatte nur ein paar Pickel mehr, aber das fand ich nicht schlimm.

Nun hatte ich ich vor ca 2 Monaten ein paar Tage Urlaub und habe meine Mutter besucht. Da meine Pillenpackung fast leer war, machte ich zusätzlich einen Termin beim Frauenarzt in meiner alten Heimat aus.

Der verschrieb mir wieder meine alte Pille, die Enriqa. Ich dachte mir nichts dabei und bekam sie diesmal auch in der Apotheke wieder.

Als ich ca bei der Hälfte des ersten Blisters war, bekam ich plötzlich heftigen Schwindel und oft Kopfschmerzen, außerdem ständige Abgeschlagenheit und ein Druckgefühl im Kopf und am Auge, die über eine Woche andauerten. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass es an der Pile liegt und habe versucht in der Stadt, in der ich wohne einen Termin beim Frauenarzt zu bekommen, aber dort wollte mich niemand untersuchen. Ich bin dann zum Hausarzt, der nichts feststellen konnte, außer einen starken Vitamin D Mangel, dagegen bekam ich ein Konzentrat. Als ich in der Pillenpause war, besserte sich alles wieder und jetzt, wo ich wieder in der Mitte des Blisters bin, habe ich plötzlich wieder starken Schwindel, bin müde und habe unter den Achseln eine Schuppenflechte bekommen (hatte ich zuletzt im Sommer vor der Einnahme der Chariva) und 3 kg zugenommen, weil ich heftige Heißhungerattacken habe. Ich weiß, dass die beiden Pillen den gleichen Wirkstoff haben, aber ist es nicht möglich, dass es doch daran liegt, dass ich die neue Pille nicht vertrage? nach einem Telefonat mit meinem alten Frauenarzt, bin ich total verunsichert, weil er mir erzählte, ich würde mir das nur einbilden, das wäre nicht möglich. 

Es wäre toll wenn mir jemand helfen könnte. Ich halte diesen ständigen Schwindel nicht mehr aus, weil das meinen Alltag und mein Berufsleben total beeinträchtigt. Ich kann mich schwer konzentrieren und bin froh, wenn ich in meinem Bett liege. Mein Freund bekommt das alles zusätzlich ab. Ich weiß einfach nicht mehr weiter...

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Wie gefährlich/tödlich ist eine MRSA Sepsis?

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