Luftlöcher und andere komische Angst SYMTOME?

2 Antworten

Hallo mumsum,

Deine Psychosomatikerin... welche Möglichkeiten nennt sie denn, wie Du einen Umgang mit den Symptomen finden kannst?

Die Symptome "passieren" nicht einfach so, sie haben Gründe, was Du bereits hinterfragst, wenn Du schreibst, dass Du nicht weißt, wovor Du Angst hast.

Die Frage ist auch, ob es tatsächlich 'Angst' ist oder ob andere Gründe/Gefühle dahinter stecken (Überlastung, eine Erinnerung,....)

Um dies herauszufinden, da kann es hilfreich sein, die Situationen zu reflektieren:

- was hast Du vor dem Vorfall gemacht?

- welche Gedanken hast Du in Dir gespürt? 

- welche Gefühle hast Du in Dir wahrgenommen?

- gab es vielleicht auch innere Bilder?

- gibt es etwas anderes, was als 'Besonders' oder 'anders' wahrgenommen wurden? (Dies könnten Reise von Außen sein....oder auch von innen...)

Vielleicht ergeben die Analysen mit der Zeit ein Muster... an Auslöser oder an inneren Impulsen oder was auch immer....

Wichtig hierbei ist auch,  dass nicht gewertet wird. Und such selbst wohlwollend begegnet wird: die 'Zusammenbrüche' wollen Dir etwas mitteilen, was sehr wichtig ist. Andernfalls würden sie nicht diese Anstrengungen,  Belastungen auf sich nehmen.

Und mit Druck, Ärger.... also wenn sie sich unverstanden fühlen, werden sich die Symptome in der Regel eher verschlimmern.... weil sie wollen endlich gehört werden.

Wenn Deine Therapeutin Dich nicht gut begleiten kann, dann solltest Du vielleicht eine andere Therapeutin finden. Denn ob Du nun einen 'Leerlauf' hast oder sie Therapie,  die Dich nicht gut voran bringt, nur weiter führst, um in Therapie zu sein.... das bringt Dich alles nicht weiter. Aber mit einer neuen Therapeutin - die vielleicht eher verhaltenstherapeutisch arbeitet, könntest Du vielleicht dann doch Wege für Dich finden. 

Bitte finde nun Wege. Bitte finde heraus, was Dir die Körpersymptome sagen wollen. Ich wünsche euch.... dem Körper und Deiner Seele und Geist, eine gute und geduldige Zusammenarbeit.

"meine Therapeutin hilft mir da irgendwie nicht wirklich weiter hab schon oft versucht zu sprechen aber sie blockt einfach.

Meine Therapeutin meinnt immer das ich angst habe raus zu gehen oder Bahn zu fahren das ist aber einfach nicht so. Ich kann und machenes ja auch sogar alleine gehe ich einkaufen (WENN ES MEIN kÖRPER zulässt) manchmal ist es so schlimm das ich fast Kollabiere...

ich weiss aber nicht vor was mein Körper oder Geist halt angst hat es ist doch alles gut"

Deine Therapeutin scheint mir nicht wirklich hilfreich für dich zu sein. Vielleicht wäre eine andere Therapeutin oder auch eine andere Therapieart für dich besser. Z.B. Tanztherapie, weil man dort mit seinem Körper anders in Kontakt kommt, als über das Reden. 

ja das denke ich auch aber meine hausärztin hat gesagt ich soll nicht so schnell aufgeben ich weiss nicht genau was ich jetzt machen soll ich will nicht das die leute dann denken das ich nicht an mir arbeiten will...

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@mumsum

Schau dich parallel nach einer anderen Therapie um und beende deine jetzige Therapie, wenn du etwas besseres gefunden hast. Tanztherapie oder andere Körpertherapie wird nach meinem Wissen leider nicht von der Krankenkasse bezahlt, das könntest du nebenbei immer machen. 

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Trauma oder Panik?

Abend,

Ich hab ein Trauma (behaupte ich jetzt mal) Und zwar, hatte meine mum als ich 6 war, einen epileptischen Anfall vor meinen Augen. Und sie hat es auf eine andere Art, eine schlimme. Sie rannte wie irre durch den Flur, und sprang auf das Schuhregal. Bis sich ihre Gliedmaßen so verkrampften, das sie hinfiel - gegen die Treppe fiel, und zuckend und blutend auf dem Boden lag. Ich war 6, und habe die Bilder/Geräusche/Abläufe nach 11 Jahren noch immer in meinem Kopf.

Schlimm wurde es, als das alles nach 2-3 Jahren zurückkam (Sprich, mit 8/9). Ich schreckte jedesmal panisch auf wenn meine Mutter meinen Namen rief oder schrie ich solle ihr helfen. Ich lebte in ständiger Angst, bis ich nach circa 7 Jahren Sicherheit hatte. Es passierte nämlich nichts mehr, sie nahm Tabletten. Doch dann setzte sie sie ab. Da hatte ich wieder angst, doch es passierte 1 1/2 Jahre nichts.

Bis vor einem Monat... Ich wusste es sofort... als ich mich im Bad richtete und sie an die Tür klopfte. Ich kenne meine Mutter in und auswendig, sie klopft nämlich nur an die Bad Tür, wenn ich a) zu lang brauch oder b) jemand für mich angerufen hat. Da ich aber beides ausschließen konnte, hatte ich ein sehr unwohles Gefühl im Bauch. Ich ging an die Tür und fragte was los sei... Sie redete nur wirres Zeug was ich da im Bad mache. Ich bekam Panik, ich wusste das sie nicht mehr bei Sinnen war. Alles kam wieder hoch. Es ging los, ständig klopfte sie an meine Tür und fragte die selben Fragen. Ich antwortete immer das sie ins Wohnzimmer gehen solle. Jedesmal kam sie zurück und faselte unsinniges Zeug und wollte rein. Ich bin durchgedreht, mir wurde schlecht, ich bekam unheimliche Angst/Panik und fing an heftig zu zittern. Ich rief meine Tante weinend an, sie solle schnell kommen, weil ich es nicht mehr aushalte und sonst noch wahnsinnig werde. (Sie hat einen 2 Schlüssel) Die Lage beruhigte sich, doch dann passierte es nach 10-15 min wieder. Meine Mom fing an zu schreien (das geht nie aus meinem Kopf), stand auf und lief solange bis ihre Beine/Arme verkrampften und sie gegen den Schrank prallte und zu Boden ging. Sie zuckte über den Boden, ich rief den KW.

Naja, ich brauchte eine Pause und ging 2 Wochen nicht mehr zu ihr. Doch dann übernachtete ich wieder bei ihr. Sie kam morgens in mein Zimmer (11:00) und ging ins Bad. Dann ertönte wieder dieser schreckliche Schrei/rumsen und alles begann von vorn. Sie bekam den Anfall weil sie etwas Alk. getrunken hat, was die Tabletten Wirkung verändert. Morgen hat sie Geburtstag und da sie heute bis spät arbeitet wird sie wieder etwas trinken. Wir sind morgens verabredet, d.h. sie wird nicht viel geschlafen haben. Die Umstände sind wieder die gleichen, einem 3ten Anfall steht nichts im Wege. Aber ich verkrafte es nicht mehr. Bilde mir bei jedem Geräusch etwas ein, hab ständig Angst das etwas passiert und ein Besuch bei ihr ist purer Stress. Was soll ich bloß morgen tun? :c

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ich muss sagen ich hatte seit der therapie 2012 kein wirkliches gepräch mit einem pychologen gehabt. was ich aber jetzt mir vorgenommen habe dies zu ändern, definitv.

ich glaube vor über einen jahr war ich dann wieder bei meinem pychoarzt ( ist kein pychologe) reszept für tabletten holen, wie meistens so nach 100 tagen. meinte er so wie es mir gehen würde. meinte ich ja soweit gehts mir gut. so und dann hatte er gemeint das wir von citlopram auf escitalopram umsteigen 15 mg. und das ecitalopram nicht so müde etc macht. so habe ich dann auch gleich angefangen sie zu nehmen am nächsten tag.

mir ging echt gut muss ich sagen. war wir gesagt immer unter leuten, veranstaltungen etc. klar zwischendurch mal so nen hänger gehabt aber nichts wo ich sagen muss das es mich gestört hätte.

und irgendwann seit ende des letzten jahren 2015 ging es mir wieder etwas schlechter, hatte wieder so das innere unwohlsein. mal war der tag echt gut mal weniger.

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