Lüftung im Energiesparhaus?

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4 Antworten

Zunächst müsste man wissen, wie "Energiesparhaus" definiert ist/ wird.

Eine zentrale KWL ist zunächst sehr komfortabel. Durch Wärmerückgewinnung lässt sich Energie sparen.

Je besser ein Haus gedämmt ist, je bedeutsamer der energetische Einfluß einer Lüftungsanlage.

Echte PH lassen sich daher mit Abluftwärmepumpen beheizen.

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Die Häuser sind so Luftdicht, dass es ohne Lüftung nur mit extrem viel Lüften möglich ist, die Feuchtigkeit rauszulügen.

Auf Kipp lüften möchte man da nicht, es ist ja ein Energiesparhaus.

Bei einer Lüftung wird die Abluft gekühlt und mit dieser Wärme wird die zuruft beheizt. Dadurch können die Bewohner auch sehr viel Energie sparen.

In 20 Jahren werden (vermutlich) alle Häuser so gebaut sein, einfach weil Energie so teuer ist und man die Klimaerwärmung abbremsen muss.

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Die Lüftung ist das größte Problem eines Energiesparhauses, wie es die EnEV vorsieht. Auf der einen Seite soll das Haus dicht sein wie ein Kessel. Wie das dadurch entstehende Wasser und der entstehende Schimmel aus der Wohnung entfernt werden soll, ist eine andere Sache. Die Lösung soll eine mechanische Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung bringen. Ganz abgesehen von dem Umstand, dass man die Lpüftung konstant hört, wird auch die Energie wieder verbraucht, die man vorgibt einzusparen. Im Ganzen führt die heutige EnEV die Bauherren und Verbraucher in die Irre. Allein die Wartungskosten beim Filterwechsel und der Reinigung der Lüftungsrohre erfordern hohe Summen. Aus Kostengründen werden diese Anlagen meist nicht richtig gewartet. Die Folgen sind Mattigkeit, Kopfschmerzen, Allergien, Asthma und Lungenprobleme. Würde man Holz, Fachwerk oder einen Backstein, wie den T5 nehmen, konnte man sich den Zauber mit den widersinnigen Außendämmungen und mechanischen Lüftungen ganz sparen. Bei den Dämmungen wird ganz vergessen, welch hohen Energiegewinn eine Mauer an einem sonnigen Wntertag liefert.Auf Kosten eines gesunden Raumklimas entstehen Mehrkosten, die komplett vermeidbar wären und sich niemals amortisieren werden.

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Kommentar von RobRobsen04
24.05.2016, 08:48

Ich selber bin Nutzer einen KWL mit Wärmerückgewinnung und beschäftige mich seit Jahren mit Lüftung. Deine Agumente hier entsperchen in keinster weise meinen Erfahrungen.

Eine Lüftung im Neubau  ist sehr wichtig, um Schimmel zu vermeiden und einen ausreichenden Luftwechsel als erstes zum Feuchteschutz zu gewährleisten.

da ist die Luftwechselrate bei ca. 0,2 bis 0,25. Bedeutet alle 4 - 5 Stunden wird die Luft in der Wohneinheit ausgetauscht.

Dann kommt die Bedarfslüftung. hier beträgt die Luftwechselrate ca. 0,5 also alle 2 h wird die Luft in der WE ausgetauscht. Hier fühlt man sich wohl und es wird kein anstiegt des CO2 Wertes erwartet. Sprich auch das ewige Müde werden Abend beim lesen weil nicht genug "Luft" da  ist entfällt.

Ich muss meine Filter3 x im Jahr Tauschen, da ich sehr staubige Außenluft habe und diese nun nicht mehr in meine Wohnung kommt sondern gleich im Filter bleibt.

Geräusche?? am Gerät im HWR  ja sonst nirgends, wenn die Anlage richtig verlegt und eingebaut ist.

Ich kann also nur wiedersprechen und sagen.

Eine Zentrale KWL mit Wärmerückgewinnung egal ob Neubauoder Sanierung. ja unbedingt. Man will diese hinterher nicht mehr missen.

Für eine erste Information empfehle ich hier noch den Flyer der Firma Helios: Gesunde Luft für ganz Deutschland.

Findet man im Internet zum download.

Viele Grüße Euer

Luft-i-Kuss

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Man muss nicht selbst lüften und warme Luft (damit Energie) nach draußen lassen.

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Kommentar von planlss
23.05.2016, 13:11

danke

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