Lüftersteuerung im modernen PC?

...komplette Frage anzeigen

4 Antworten

bei deinem alten pc war der lüfter geregelt. d.h. es wurde je nach temperatur eine spannung angelegt um den lüfter (weniger) schnell laufen zu lassen....

bei den "neueren" Lüftern hast du ein Tachosignal. das heißt die steuerung kriegt ein feedback, wie schnell der lüfter tatsächlich läuft, so kann die steuerng auch nach einer festen drehzahl arbeiten. das hat den vorteil, dass man gerade im unteren bereich wesentlich genauer regeln kann um geräuschemmissionen zu vermindern.

der 4. kontakt, meistens der blaue ist ein thermosensor (gegen gnd) mit der die steuerung messen kann, wie warm es direkt am lüfter ist.

lg, Anna

Beim alten PC war es lediglich eine Art mechanische Reglung, in der ich die Drehzahl nach meinem Gutdünken verändert habe.
Bei den neuen PC ist es eine elektronische Regelung, die abhängig von der Temperatur ist. Um eine bestimmte Temperatur zu garantieren, wird diese immer wieder abgefragt und die Drehzahl des Lüfters entsprechend erhöht, b.z.w gesengt. Dazu sind natürlich Datenleitungen notwendig.
So ist es dann auch möglich, höchst Temperaturen anzugeben, an dem der Prozessor abgeschaltet werden kann, b.z.w. ein Alert ausgegeben wird.

Ähnlich wie beim Auto der Tempomat- hier wird die Gescwindigkeit garantiert- beim PC die optimale CPU-Kühlung, auch im Sinne von Energieeffizients.

An deinem alten pc hattest du wenn ich mich nicht irre einen 5pin molex Stecker am Lüfter angeschlossen. Der hat folgende pins: 2x12V Spannung, 2x Ground (minus), 1x 5V Spannung. Kann sein das ich mich auch irre weiß es nicht ganz genau.

Moderne Lüftersteuerungen steuern die Geschwindigkeit über Datenleitungen. Die haben folgende pins: rot: plus. Schwarz: minus, gelb: Temperatur, blau:Drehzahl.
Aus der höhe der Temperatur die über die Datenleitung zurückgeleitetet wir wird die Drehzahl entsprechend erhöht/gesenkt. So funktioniert das.

Lg MaultierTito.

ne. der Lüfter hatte nur 2 Kabel ans Netzteil angelötet. war ein 9cm 12V lüfter

0

Dann wurde der Lüfter über das Netzteil gesteuert der bei erhöhen der Temperatur mehr Strom auf die + Leitung gibt um sich entsprechend wieder herunter zu kühlen.

0

Das kann doch gar nicht sein. Der Strom bleibt immer gleich. Meinst du die Spannung?

0

Ein Netzteil-Lüfter kühlt den Prozessor mit? Sowas gab es nie und wird es logischerweise auch niemals geben.

Ich denke , er meint, das am Netzteil ein 2 adriger Kabel war, mit 12V zum Betreiben eines Lüfters.

0
@pcdenker

Das hab ich noch nie gesehen. Was ich noch kenne, sind die 12-Volt-Laufwerkskabel, in die dann zwei Klingeldrähte eines Lüfters eingearbeitet waren und man dieses Zwischenstück zwischen Laufwerk und Netzteil packte, damit ein Lüfter mit Strom versorgt war.

Aber vom Netzteil selbst kamen zu der Zeit immer nur 4-Ader-Kabelsätze heraus.

0
@sunnymarx1977

Naja, aber zur Zeiten von 386 und 486 gab es das schon, weil da die Netzteil auch nur 125 Watt hatten.
Mache Compi seit 35 jahren und da hat sich vieles verändert.
Ich bin 65 Jahre jung.

I(ch hatte noch einen Ollivetti M20

0
@pcdenker

Mein erster Rechner war ein 8086er mit 8 MHz, 20 MB Festplatte und 5 1/4tel Zoll Diskettenlaufwerk. Und auch in der Schule war ich äußerst aktiv mit Hard- wie auch Software. Und mir ist so ein Gefrickel NIE untergekommen. Es waren immer AT-Verlängerungen mit Abzweig für Lüfter.

Sowas hier: http://www.arlt.com/out/pictures/z1/2002043-2002043.jpg

Ein an das Netzteil gelötetes Lüfteradernpaar klingt echt nach Flickschusterei!

0

Natürlich gibt es das. Du willst mir wohl nicht verleugnen wollen, was ich selbst zerlegt habe. P.S. alter Fujitsu Siemens W-Serie

0
@pcdenker

Nicht vor dem Ausschalten. Nur vor dem Transport des Rechners musste man die Festplatte parken.

0

und der Lüfter hatte 2 kabel ans Netzteil angelötet

0

Quatsch. das Netzteil war noch Original F-S mit Aufklebern und allem.

0

kurze Verbesserung: Fujitsu Siemens Scenic W Serie.

0

Was möchtest Du wissen?