Loyalität unter Frauen - gibt es sie wirklich?

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4 Antworten

Aber ja, Loyalität gibt es auch unter Frauen und die Männer, die ihren Freund mit seiner Partnerin bescheißen, sind nicht so selten, wie du vielleicht glaubst.

Es stimmt aber, dass Frauen seltener bereit sind, auf einen Mann zu verzichten, auch wenn sie wissen, dass ihre Freundin ebenfalls ein Auge drauf geworfen hat. Das liegt daran, dass auch heute noch viele Frauen diesen Blödsinn von der einzig wahren ewigen Liebe im Kopf haben, während Männer das eher von der Sex-Seite sehen.


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Als ob nicht gerade unter Männern das Konkurrenzdenken verankert wäre ;-))

Solche Fragen beantworte ich immer so: Männer und Frauen sind sich nie so fern im Denken, Fühlen und Handeln, wie immer gern geglaubt oder verbreitet wird.

Und Konkurrenzdenken kennen wie gesagt auch beide Geschlechter. Erst recht bei Dreien, wo einer eh immer zuviel ist.

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Wieso wird auf gutefrage in letzter zeit so oft so viel verallgemeinert? Konkurrenzkampf gibt es unter männern sowie unter frauen, genauso sieht es mit loyalität aus. Nicht alle frauen sind gleich und männer sind auch nicht alle gleich. Alle menschen sind individuell und anders. Wann versteht das endlich mal jemand?

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Kommentar von rockylady
07.07.2016, 19:41

weil es schwieriger ist detailliert auf den Punkt zu kommen. Deine Antwort ist doch ebenso verallgemeinert, oder nicht?

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Kommentar von Bianca1349
07.07.2016, 19:44

inwiefern ist meine frage verallgemeinert?

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Kommentar von Schnoofy
07.07.2016, 20:11

Du ersparst mir eine eigene Antwort.

Die Fragestellerin wirft ihre persönliche Meinung als angeblich feststehende Tatsache in den Raum ohne auch nur den geringsten Beleg für die Richtigkeit zu liefern

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Loyalität zu empfinden oder besser sich bewusst zu entscheiden sich loyal zu verhalten ist jedem Menschen möglich der in der Lage ist seine eigenen Handlungen kritisch zu hinterfragen, das ist keine Frage des Geschlechts. Die Frage ist eher warum man sich einem bestimmten Menschen loyal gegenüber verhalten sollte, sich dafür entscheiden sollte oder eben vielleicht auch nicht.

Die Frage in diesem Zusammenhang ist doch eher reicht die Tatsache das ein Mensch ebenfalls kein Y-Chromoson hat bereits aus um mich diesem Menschen loyal verbunden zu fühlen? Ist es überhaupt sinnvoll die Kriterien für die eigene Loyalität so niedrig zu hängen, führt das bei der großen Menge an Kandidaten nicht zwangsläufig zu Loyalitätskonflikten?

Konkurrenzdenken scheidet für mich als Erklärung aus. Nicht nur weil dies nach meiner Lebenserfahrung beim männlichen Teil der Bevölkerung eher  stärker ausgebildet ist, vor allem weil Frau A doch unmöglich wirklich jede andere Frau als Konkurrenz ansehen kann, so schwach kann kein Selbstwertgefühl ausgebildet sein und wenn ich dann noch bedenke, dass Männer ja nicht nur Frauen lieben können müsste sie ja die ganze Welt als unmittelbare Konkurrenz sehen. Das hält doch kein Mensch aus.

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