Lotfußpunktverfahren (Abstand Punkt/Ebene)

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Also: Du hast ja den Punkt gegeben und die Ebenengleichung in Koordinatenform. Das bedeutet, dass du somit auch gleich den Normalenvektor mitgegeben hast, nämlich n:(1/1/2) (ist halt jetzt blöd, dass ich das hier so dumm schreiben muss, musst es dir eben untereinander denken ;) ) Damit kannst du dann sofort die Lotgerade bilden, indem du einfach den gegeben Punkt für den Ortsvektor und den Normalenvektor für den Richtungsvektor nimmst (So kommst du auf den Vektor g in deiner zweiten Zeile). Danach setzt du wiederum diesen Vektor in die Koordinatengleichung vom Anfang ein. Also wenn du es dir so besser vorstellen kannst: Die Koordinatengleichung ist: ax+by+cz=d

Also rechnest du jetzt a(4+r1)+b(4+r1)+c(5+r2)=d Das in der Klammer sind die 1, 2 und 3 Zeile des Vektors. Also jetzt im Beispiel: 1(4+r)+1(4+r)+2(5+2r)=6 Ich hoffe, es ist jetzt klarer? Hast du den Rest dann verstanden? Ansonsten sag es, dann versuch ich es nochmal etwas deutlicher zu erklären :)

ich habe es noch nicht ganz verstanden.

Also kann ich das so verstehen, dass die zahl mit der r multipliziert wird identisch mit a bzw. b bzw. c ist?

Also a(4+ra)+b(4+rb)+c(5+rc)=6

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@Xanima

Da der Normalenvektor sowohl der Richtungsvektor der Lotgeraden ist, als auch in der Koordinatenform a,b und c: ja.

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du setzt doch in die koordinatenform der ebene ein; für x setzt du 4+r ein und für y setzt du 4+r ein und für z setzt du 5+2r ein und die 2 vor der klammer kommt von der 2 vor dem z in der ebenengleichung x+y+2z=6

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bei c.) habe ich den abstand 90 m raus, da habe ich für die geradengleichung des raubvogels auch r=300 eingesetzt, weil in der aufgabe stand ''in diesem moment'

bei dem winkel war ich mir nicht ganz sicher.. ich habe den rv des raubvogels und den rv des singvogels gewählt, dh den schnittwinkel der geraden... ca 20,83

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