Lost ein Einlauf (z. B. Freka clyss) den Stuhl komplett auf sodas er komplett flüssig wird?Oder wird er nur aufgeweicht? Wie lange dauert es durchschnittlich?

9 Antworten

Wenn du ein Produkt für den Einlauf wählst, löst es den Stuhl nicht komplett auf. Er löst durch erweichen den "Propf".

Wenn deine Medikamente Verstopfung erzeugen, weshalb arbeitest du nicht dagegen?

Auf Dauer richtige Abführmittel schädigen den Darm derartig, dass die Folgen fatal sind.

Auch verstehe ich nicht, weshalb dir dein Arzt nicht MOLAXSOLE empfohlen/verschrieben hat?!

Ich muss seit Jahren lebenswichtige Medikamente nehmen, welche mal mehr oder weniger meine Verdauung lahmlegen. Aber mit etwas Obst - Weintrauben, ... klappt es dennoch.

Auch achte ich auf Vollkorn Brot und Gebäck. Das ist kein Mehraufwand und hilft. Auch kannst du dir eine gute Suppe vorkochen, dann in eine große Tasse füllen - zur Not in der Mikrowelle aufwärmen und ist schon mal 1/4 - 1/2 Liter mehr Flüssigkeit.

Im Winter koche ich mir eine Kanne Tee vor, welche ich mal bis Mittags fertig ausgetrunken haben "muss".

Im Notfall (Urlaub/Umstellung Essen usw.) nehme ich Molaxole.

Bewegung kann man auch in den Alltag einbauen. Die Treppen hinunter in Einkauszentren, U - Bahn... geht allemal. Oder nur einen Stock hinauf, dann den Lift.

Du musst dich selber austricksen, letztlich ist es dein Leben und davon hast du nur dieses.

Ich bekomme vom Arzt Movicol verschrieben, das ist das selbe wie Molaxole. Das nehme ich ja normal regelmäßig und komme gut damit klar. Bloß letzte Woche hab ich paar Tage nicht genommen weil mir sehr schlecht war und ich mich übergeben musste. Ich versuche ja dagegen zu arbeiten. Hab von Limo, Eistee usw auf Wasser umgestellt und versuche den Tag über mehr zu trinken. Morgens gleich ein Glas lauwarm weil das helfen soll. Auch nutze ich keinen aufzug usw. Das mit Ernährung fällt mir halt schwer weil kaum Appetit habe. 

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Woher willst du wissen, dass die Medikamente der Hauptübeltäter sind? Deine Ernährung ist schlecht, du treibst keinen Sport. Also kann es gut sein, dass deine Beschwerden nicht von den Medikamenten kommen, sondern andere Ursachen haben. Warum besprichst du dein Problem nicht mit deinem behandelnden Arzt?

Durch eine dauerhafte Einnahme von Abführmitteln wird die Verstopfung gefördert. Deine Verdauungsorgane werden nämlich träge und arbeiten nicht mehr richtig. Irgendwann hören sie ganz auf zu arbeiten. Dann wird es lebensgefährlich.

Du solltest zusehen, dass du die Abführmittel allmählich bis auf Null reduzierst, damit deine Verdauungsorgane wieder normal arbeiten können. Am Anfang wird es dazu führen, dass du die Verstopfung aushalten mußt, bis der Stuhlgang von selbst kommt. Das kann schon mal 7 oder mehr Tage dauern und ist unangenehm. Du mußt aber tapfer sein und es aushalten. Nur so normalisiert sich alles. Ernähre dich in der Zukunft gesund und bewege dich! Das ist das beste Abführmittel und vollkommen ohne Nebenwirkungen!

Nochmals: Gehe zum Arzt und doktere nicht länger an dir selbst herum. Damit machst du dich kaputt und nicht gesund!

Gute Besserung!

Der Arzt hat mir ja das Mittel verschieben als Begleit Medikation. Es verursacht übrigens keine Gewöhnung wie andere Abführmittel. Es ist extra für chronische Verstopfung. Etwas wie laxoberal sollte man nicht täglich über längere Zeit einnehmen. Wenn ich das gar nicht mehr nehmen würde, hätte ich ca alle 10-12 Tage Stuhlgang... Und ich weiß das es hauptsächlich and den opiate liegt, weil wenn ich weniger nehme die Verstopfung leichter wird. Es ist aber nicht so einfach möglich die Opioide zu reduzieren. 

Ich versuche ja mehr zu trinken, versuche mehr Ballaststoffe zu mir zu nehmen. Aber ich tu mich da schwer. Mein artz meinte das alleine über Trinken und die Ernährung einer so starken Verstopfung nicht beizukommen ist. Man kann nicht immer von sich auf andere schließen, jeder Mensch ist anders. Der eine isst nen apfel und muss aufs Klo, der andere ist halt anfälliger für Verstopfung. Das mit mehr trinken, Ernährung usw sind ja gute Ratschläge aber die helfen mir jetzt gerade akut wenig. Da kann ich jetzt 5l und 2kg Leinsamen essen, der Stau im endarm wird sich dadurch nicht lösen.

PS: Für die Opiate Spezialisten hier: schon mal von Moventig gehört? Würde mich interessieren ist aber noch nicht lange auf dem Markt. Es hebt die Opiat Wirkung auf, aber nur peripher also z. B. im darm. Es wirkt nicht im Gehirn. Weiß da jemand was darüber oder hat es vielleicht sogar schon probiert? 

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@Seiber

Man kann nicht immer von sich auf andere schließen, jeder Mensch ist anders. 

Das stimmt natürlich. Leider kann ich dir nicht weiterhelfen, da ich mich mit Opiaten überhaupt nicht auskenne.

Gute Besserung! :-)

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@ Seiber

Wenn du ständig Probleme mit deinem Darm hast und Verstopfung, dann solltest du mal zum Arzt gehen.

Mal ein Abführmittel zu nehmen kann man machen, aber ständig, dann machst du dir deine Darmzotten kaputt.

Dann rede mit dem Arzt, wenn diese Medikamente Verstopfung verursachen.

Jeder Arzt weiß, dass Opiate Verstopfungen herbeiführen können, wenn man sich nicht danach richtet. Der Arzt ist aber machtlos, wenn der Patient nicht mit arbeitet. Wenigstens ausreichend trinken müßte für nahezu jeden drin sein.

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