Lohnt sich mit 40 noch der Wechsel von einer öffentlichen Anstellung (E13) in die Beamtenlaufbahn (A12-A13) wenn man die Chance dazu noch hat oder nicht?

8 Antworten

Da wird deine spätere Pension aber nicht sehr hoch ausfallen. Deine hochgelobten Pensionen gibt es nur nach 40 Jahren Vollzeitarbeit als Beamter.

Außerdem werden deine Rentenansprüche auf deine spätere Pension angerechnet. 

Aber da du ja eh alles über Beamtenrecht weißt, kennst du das auch sicherlich selber....(s.deine ganzen Fragen)

Ne, rechnet sich nicht, da du dir in dem Alter einen Platz im Altenheim suchen solltest.... Spaß beiseite, natürlich, spricht nix dagegen, das rechnet sich in jedem Alter.

Ja, dass lohnt sich allemal - kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass Du mehr Vorteile hast aus einem Beamtenverhältnis im Vergleich zum Angestelltenverhältnis (auf gleichem Einkommensniveau).

Start in den Beruf: Was ist bei Versicherungen und Vermögen brauchbar?

Hi,

ich bin derzeit im letzten Master-Semester und habe bereits ein Übernahmeangebot mit einem für meine Gegend üppigen Einstiegsgehalt in der Tasche. Ich hätte selber nicht daran gedacht, aber da meine Mutter bei der DVAG ne Beratung wollte, hat man mir da auch was angeboten.

Es waren eine Vielzahl an Verträgen, die sich eigentlich brauchbar anhörten. Aber ich traue niemandem, der sich mir gegenüber als "unabhängiger Berater" inszeniert, obwohl er das nicht ist.

Ich bin aber leider nicht arrogant genug um zu denken, dass ich selbst auf eine für mich brauchbare Lösung käme. Ich habe vor, dass ich in 1 - 2 Jahren über eigene Ansparungen und Kredit eine Immobilie (Eigentumswohnung in Kleinstadtnähe) erwerbe. Bis dahin hab ich den Großteil meines Nettogehalts auf der hohen Kante, weil ich noch daheim wohne.

Meine Frage hierzu wären:

  • Was wäre für euch das Minimum, was ihr bei Berufseinstieg abschließen würdet? Aus meiner Sicht wäre es die Haftpflicht und ggf. einen Vertrag für die private Rentenversicherung mit anfangs überschaubaren Beiträgen, weil ich die Immobilie priorisiere und möglichst schnell abbezahlen möchte, wenn es soweit ist. Anlage für die Kohle bin ich mir nicht sicher, ob sich das über die 1 - 2 Jahre lohnt, tippe aber mal schwer auf nein.
  • Wo würdet ihr euch informieren? Wie gesagt, ich hab da relativ wenig Ahnung von - ich glaube nicht, dass ich mir auf meinen üblichen Kanälen, also Fachforen, was vernünftiges ziehen kann, ohne massiv Zeit reinzustecken, die ich derzeit nicht habe. Wie sind eure Erfahrungen mit Berater auf Honorarbasis, falls existent?
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Ist die gesetzliche Rente in D tatsächlich so schlecht (im Bezug auf Rentenhöhen und Leistungen) wie ihr Ruf in Teilen der Medien und Politik ist oder nicht?

In großen Teilen der Medien wird die gesetzliche Rentenversicherung eher als unzureichend hinsichtlich von Rentenhöhen und sonstiger Leistungen thematisiert. Stichworte wie Altersarmut machen gelegentlich die Runde.

Was ist dran an der Thematik, inbesondere auch im Hinblick auf heute leider häufiger übliche Erwerbsbiografien mit Zeiten von Arbeitslosigkeit?

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Spende von der Steuer absetzen - lohnt es sich?

Hi :) Seit 2014 ist ja die überaus BLÖDE Regelung eingetreten, dass man auf seinen 2 Nebenjob Steuern zahlen muss. Daher bleibt mir bei diesem Lohn kaum noch was übrig. Putze ab und zu die Kirche und bekomme da Regelmäßig 40 € im Monat. Habe noch einen ersten Nebenjob in einem Cafe. Meine Überlegung: Wenn ich das Geld Spende und am Ende des Jahres einen Spendenschein bekomme, den ich dann von der Steuer absetzen kann - lohnt sich das?

Arbeite hauptberuflich im Öffentlichen Dienst und verdiene nicht gerade viel. Habe Steuerklasse 1. Setze auch schon Fahrtkosten ab. Habe letzes Jahr gute 200,- zurückbekommen. Das ist ja schon recht viel.

Meine Überlegung: Auch wenn ich die Spende absetze, kann es dann sein, dass das gar nicht viel ausmacht? Und ich trotzdem nicht mehr zurückbekomme?

Danke :)

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Arbeitsamt ALG I-Bezug unter Existenzminimum

Kurzfassung:

Ich war angestellt bis 11/2013 auf 30 Stunden mit 2.000€ brutto. Kündigung zum 30.11.13 Arbeitslosengeld Dezember 13 mit knapp 800€

Neue Anstellung zum 01.01.14 mit 40 Stunden und 2.800€ brutto. Kündigung beiderseits zum 17.02.14

Neue Anstellung zum 10.03.14 mit 38,5 Stunden und 3.100€ brutto. Kündigung zum 16.09.14

Bitte keine Kommentare bzgl. der Kündigungen. Alles betriebsbedingt. Ich hab anscheinend ein Händchen für den "Griff ins Klo" :(

Aber nun zu meinem Problem. Das Arbeitsamt rechnet den Verdienst von 3.100€ nicht ein mit der Begründung das ich kein volles Jahr durchgehend beschäftigt war. Mir geht es nicht um die Tage da ich relativ schnell wie man sieht einen neuen Job bekomme (Steuerberaterbranche). Aber was mich aufregt ist, dass ich das gleiche Arbeitslosengeld erhalte wie vor knapp einem Jahr. Also 800€. Das ist erstens unter Existenz da ich 500 Miete habe. Zweitens finde ich es unverschämt, dass ich nun quasi ein halbes Jahr lang mehr in die Arbeitslosenversicherung einbezahlt habe und dieser Anteil einfach verschwindet. Außerdem steht in der AGBescheinigung "letzten 12 Monate". Wieso wird hier nicht der Durchschnitt gerechnet? Lohnt sich hier der Gang zum Anwalt?

Danke im Voraus

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Frage an alle Ü30: Stellt euch vor ihr dürftet euer Leben zurücksetzten auf das ihr 20 Jahre alt seid, wie würdet ihr für die Zukunft vorsorglich handeln?

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