Lohnt sich mehr die Kilometerpauschale oder die Tanbelege einzureichen bei der Steuererklärung als Privatperson?

5 Antworten

Du kannst die Pauschale oder die tatsächlichen Kosten angeben.

Bei den tatsächlichen Kosten werden Sprit, Kfz-Steuer, Kasko, Reparaturen, Reinigungskosten und 'ne Abschreibung für das Jahr zusammengefasst.

Dann ermittelt man die Jahresfahrleistung (mit z.B. 2 Reparaturrechnungen. Da steht immer der Kilometerstand drauf.) und setzt sie ins Verhältnis mit den Fahrten zur Arbeit. So werden die beruflich bedingten Kosten ermittelt.

Wenn der PKW aber nicht gerade 50.000€+ gekostet hat und 10l verbraucht, oder 'ne Sonderabschreibung angegeben werden kann, sind die 30ct meist günstiger.

§ 9 Abs. 1 Nr. 4 EStG: Für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte ist die Kilometerpauschale von 30 Eurocent anzusetzen.

Ausnahme: Schwerbehinderte mit z. B. dem Merkzeichen "G".

Die können ihre tatsächlichen Kosten geltend machen oder wahlweise 60 Eurocent.

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@Helmuthk

Stimmt. Tatsächliche PKW-Kosten gehen nur als Alternative zur Kilometerpauschale bei Dienstreisen oder Betriebsausgaben. Naja, so früh am Morgen sollte ich vllt. doch noch keine Fragen beantworten.

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Die Tankquittungen bringen dich so nicht weiter als Privatperson, du fährst ja sicher auch privat mit deinem Wagen und nicht nur zur Arbeit, da müsstest du schon auch eine ganz genaue Fahrtenabrechnung erstellen. Auch für andere Tanken könnte man ja und die Quittungen sammeln. 

Die Pauschal macht daher viel mehr Sinn. 

Es gibt eine feste Kilometerpauschale von 0,30 €. Es sei denn man hat eine Behinderung, dann kann man wählen, ob man die Kilometerpauschale oder tatsächlichen Kosten einträgt. Das muss man selber ausrechnen, wo mit man sich besser steht.

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