Lohnt sich Kosten-Nutzenaufwand bei nicht zu rückgezahltem Privatdarlehen: Mahnbescheid?

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2 Antworten

Das dürfte auf den Betrag ankommen und auf die Frage, ob sich der Anspruch im Zweifelsfall auch beweisen lässt. Und darauf, ob der Schuldner voraussichtlich irgendwann über ein Einkommen verfügt, dass der Höhe nach über dem Pfändungsfreibetrag liegt.

Ja und Nein. Genauer wirds wenn auch die Frage genauer gestellt wurde.

550 € ist die Summe

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@Mop67

Meine Güte... Soll man dir alles aus der Nase ziehen?

Wie wärs mal mit ein paar ganzen Sätzen? Und vielleicht ein bisschen mehr Infos? Das hier ist kein Beratungsgespräch wo man nach jedem Brocken nochmal nachfragt...

Offensichtlich lohnt es sich nicht, denn viel Mühe scheinst du dir ja auch nicht zu machen.

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@5432112345

Okay. Ermahnung verstanden. 550 € ist der Betrag, den ich noch bekomme. Privatdarlehen, das ich aber auch nachweisen kann. Und da möchte ich jetzt wissen, ob sich das Mahnverfahren vom Kostenfaktor her lohnt. Reichen diese Infos? Vielen Dank im Voraus.

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@Mop67

Reichen diese Infos?

Nein. Und meine Rückfragen haben DIr ja offenbar auch nicht so ganz gefallen.

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@Mop67

Naja, ich reduzier das jetzt mal auf eine ganz allgemeine Aussage:
Kosten die du erstmal tragen musst ca. 200€. Hast du dann den gerichtlichen Vollstreckungsbescheid kannst du diese und deine ursprüngliche Forderung (550€) auf verschiedenen Wegen geltend machen. (z.B. Bankeinzug, Gerichtsvollzieher, Gehaltspfändung, etc. - auch diese Kosten musst du erstmal vorstrecken) Dafür hast du dann 30 Jahre Zeit.
Ob es überhaupt etwas vom Schuldner einzutreiben gibt, kann ich so nicht beurteilen. In dem Fall (oder bei einer Privatinsolvenz) bleibst du auf allen Kosten sitzen.

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@5432112345

Naja, ich reduzier das jetzt mal auf eine ganz allgemeine Aussage:
Kosten die du erstmal tragen musst ca. 200€.

Das gerichtliche Mahnverfahren bei einer Hauptforderung in Höhe von 550 Euro kostet 32 Euro, das streitige Verfahren dann ggf. weitere 127 Euro, wenn Widerspruch oder Einspruch eingelegt wird.

Dafür hast du dann 30 Jahre Zeit.

Die Verjährungsfrist beginnt bei jedem Vollstreckungsversuch erneut.

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