Lohnt sich eine Betäubungsspritze beim Zahnarzt?

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5 Antworten

Niemand weiß, was sich für dich lohnt. Eine Behandlung beim Zahnarzt kann sehr schmerzhaft werden. Es ist so, dass der Schmerz ziemlich plötzlich kommt. Denk mal daran, dass der Arzt mit einem Bohrer in deinem Mund arbeitet, der so ca. 40.000 Umdrehungen drauf hat. Und du ohne Betäubung. Jetzt kommt schlagartig ein heftiger Schmerz, ungebremst. Und ohne dass du es willst, zuckst du mit dem Kopf zur Seite. Überleg mal weiter, den Rest erspare ich mir.

Ich lasse mir im Mund nur mit Örtlicher herumfummeln, und bin dabei ganz relaxed. Wenn ein Zahnarzt gut ist, spürst du den Einstich nicht. Dazu lässt er aus der Nadel einen winzigen Tropfen des Betäubungsmittels auf die Stelle tropfen, in die er die Spritze setzt. So spürst du nicht einmal mehr den Einstich.

Werde wohl nächstes Mal auch eine verpassen lassen, auch wenn ich noch schlimme Erinnerungen an die BS von vor etlichen Jahren hab. Die Frage ist halt, ob die Betäubung wirklich solche extremen Schmerzen, die man hat, wenn direkt auf dem Nerv gebohrt wird, weg zu radieren oder wenigstens zu lindern, denn letztes Mal war es nicht zum aushalten. Muss wohl viel Vertrauen mitbringen nächstes Mal

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@RainerKnast4

Hoppla, ich dachte, es ginge darum, ob überhaupt gespritzt wird. Wenn ja, dann überlege mal, wie du ohne durch die Decke gehst, wenn der Zahnarzt beim Bohren den Nerv trifft.

Örtliche Betäubungen sind so, dass sie den Schmerz nicht dämpfen, sondern abschalten. Kein Arzt möchte, dass du ihm einen seiner Finger abbeißt, wenn er zu tief kommt. Ich hatte schon heftige Eingriffe. Aber selbst beim Herausmeißeln von 4 Weißheitszähnen habe ich keinen Schmerz verspürt. Naja, zumindest nicht während der OP.

In US-Amerika ist es sogar üblich, den Patienten komplett flachzulegen, also unter Vollnarkose zu behandeln. Dann hat der Zahnarzt wirklich Ruhe.

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Das Schmerzempfinden jedes Menschen ist unterschiedlich. Gebohrt wird bei mir immer ohne Spritze. Ich kenne aber viele, die sich sofort eine Spritze geben lassen, weil sich vor dem Bohren Angst habe.

Ja macht es auf jeden Fall besser erträglich. 

wenn du bohren musst würd ich schon eine betäubungsspritze nehmen

Bohren tut doch eh nicht weh ist nur unangenehm.

Dann ist dir noch kein ZA auf dem Nerv rum geeiert, das Vergnügen hatte ich nämlich erst vor 2 Wochen, was der schlimmste ZA Besuch meines Lebens war, so gelitten hab ich noch nie. Wenn das mein ZA gewesen wäre, hätte der mich an dem Tag zum allerletzten Mal gesehen, war nämlich ne Vertretung, keine Spritze angeboten und nix.. 

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bei mir wurde schon ziemlich häufig gebohrt und das ist mir noch nie passiert

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Wenn dir noch nicht passiert ist, dass der Arzt einen Nerv erwischt, dann hast du bisher Glück gehabt. Nichts weiter. Zudem gibt es Behandlungen, bei der der Arzt an den Nerv muss.

Ansonsten ist dein Beitrag unter der Rubrik "echt niedlich" abzuhaken.

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