Lohnt sich eine Ausbildung zum Bankkaufmann oder wird es bald kaum noch Arbeit als Bankkaufmann geben?

4 Antworten

Hallo,

ich denke eine Ausbildung als Bankkaufmann ist nicht das schlechteste.

Selbst wenn es später schwer wird dort eine feste Stelle zu bekommen, mit der Ausbildung hast du allgemein gute Kenntnisse in dem Bereich Mathematik und dem ganzen drum herum, sodas du auch gut einen anderen Job bekommen könntest.

Die Aussichten in der Bank kann man schlecht voraussagen, es wird mit sicherheit an Personal ausgedünnt aber es werden trotzdem noch Bankkaufleute gebraucht, auch in der Zukunft.

Ich denke einen wirklich sicheren Beruf zu finden ist heutzutage wirklich schwer. Es entwickelt sich alles immer weiter.

Man kann einfach aktuell noch nicht sagen wie das mit der Digitalisierung und der Automatisierung in der Zukunft weiter geht.

Man sollte einfach das machen wo einem Spaß macht und wo man will, der Rest ergibt sich von alleine;)

Ich wünsche dir viel Erfolg, du wirst den richtigen Weg finden;)

Viele Grüße;)

Gute Auszubildende werden (trotz Stellenabbau in fast allen Bereichen) von den meisten Banken händeringend gesucht.

Die meisten Betriebe ermöglichen auch eine Übernahme solange Noten und Praxisbewertungen nicht zu schlecht sind.

Trotz Stellenabbau, auch bei Raiffeisenbanken und Sparkassen, wird der Beruf demnächst definitiv nicht aussterben, der Fokus verschiebt sich nur mehr auf interne Abteilungen und Beratung.

Der Serviceschalter als solches wird leider wirklich in den nächsten Jahren stark zurück gehen, aber auch dieser bleibt noch lange erhalten (nur eben mit weniger Mitarbeitern besetzt :-)  )

Also ja, falls Interesse im Bereich Banken und Finanzen vorhanden ist lohnt sich das auf jeden Fall.

Hallo!

Eine Lehre als Bankkaufmann lohnt sich mMn auf jeden Fall! Du musst ja nicht lebenslänglich in diesem Job arbeiten, nur weil du vllt. eine Ausbildung als Bankkaufmann absolvierst --------> da ist man schon flexibel hernach & kann sich umorientieren!

Danke für die Antwort.

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Wie soll ich bloß je eine Arbeit finden? Wie und von was soll ich nur leben?

Also, derzeit mache ich eine schulische Ausbildung, wo man kein Gehalt in dem Sinne bekommt. Doch, wenn ich damit fertig bin, stehe ich wahrscheinlich wieder da und habe nichts, denn in dem Beruf, da findet man jetzt nicht in jeder Stadt eine Stelle (oder eben etwas, wo nicht direkt nur oder hauptsächlich Leute mit meiner Ausbildung gesucht werden) und ich will auch nicht weg von meinem Wohnort. Also, ich könnte mir noch mit Ach und Krach vorstellen, ein Stück zu fahren, aber umzuziehen auf keinen Fall. Aber erstmal, wie es anfing: Ich bin vom Gymnasium vorzeitig abgegangen, also vor der Oberstufe, habe also quasi einen Realschulabschluss. Nun wurden wir dort halt noch kaum informiert über Ausbildung, Arbeit usw. und wie das alles abläuft, und ich wusste auch nicht viel, ich stellte mir das alles ganz anders vor. Ich habe eigentlich immer auf dem Gymnasium ziemlich gut gelernt, aber das letzte (und leider ausschlaggebende) Jahr , das war irgendwie viel schwerer, sowohl von der Komplexität her als auch vom Arbeits- und Zeitpensum, da bin ich irgendwie richtig abgestürzt, also wirklich mehrere Fächer, bei denen ich eine Note schlechter war, als 1- 2 Jahre vorher. Und ich war auch generell irgendwie ziemlich kaputt. Daher war mein letztes Zeugnis leider nicht ganz so gut (aber Schnitt besser als Drei). Aber , das hatte ich mir echt anders vorgestellt , mit der Ausbildungssuche. Eine einzige Katastrophe. Ich dachte ja auch, manche oder viele Sachen würden erst im Januar oder Februar anfangen. Aber schließlich saß ich dann halt daheim, und es hat sich auch wirklich niemand bei mir gemeldet, kein Amt oder sonstwas, das mir irgendwie eine Arbeit oder sonst irgendwie Hilfe angeboten hätte, nur die Krankenkasse hat ein paar Mal angerufen, die hat es gejuckt, dass sie kein Geld sehen, die waren frech. Ich habe mich dann für das darauffolgende Ausbildungsjahr auf ca. 8- 9 Stellen beworben (Bankkaufmann, Sozialversicherungsfachangestellter, Kaufmann für Groß- und Außenhandel etc.), aber da hat man erst mal ein paar Monate gar nichts gehört und dann kamen lauter Absagen, bis auf zwei: Das eine, da sollte ich hier auf einmal 70 km fahren zu einem "Einstellungstest", wo auch kein Wort davon stand, dass man wenigstens mal die Fahrtkosten ersetzt bekommt, geschweige denn vom Zeitaufwand, und das andere war auch nur ein Einstellungstest, zwar in unserer Stadt, aber da bin ich ebenfalls nicht hingegangen, da es mir da grade überhaupt nicht gut ging und ich schon das im Blick hatte, was ich jetzt gerade mache: Da wurde ich erstaunlicherweise gleich angenommen, gut, die müssen mir ja nichts bezahlen, sondern ich muss bezahlen. Von daher nachvollziehbar. Wenn ich denen was geben muss, ist das natürlich was anderes, als, wenn die mir was geben müssen. Ich habe aber eben zwischendurch über ein Jahr quasi daheim gesessen. Aber, naja, wenn ich da fertig bin, muss ich ja auch was machen. Und der Arbeitsmarkt ist wirklich eine Katastrophe.

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Meine Fragen: Lohnt es sich Bankkaufmann zu werden? Muss man unbedingt studieren um sich weiterzubilden?? Wäre die Ausbildung zum Finanzbeamten besser? In Welcher Bank verdient am meisten? Steigt mein Gehalt bei der Bank? In welcher Tarifgruppe werde ich kommen nach der Ausbildung?? Wie ist mein Einstiegsgehalt wirklich? Welche von diesen 2 Ausbildungsmöglichkeiten wäre eurer Meinung nach besser?

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