Lohnt sich eine Ausbildung? Orientierungslosigkeit

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6 Antworten

Hi! Deine Gehaltsvorstellungen sind etwas abstrus. 5000 € verdient vielleicht ein promovierter Chemieingenieur als Einstieg, wenn er noch über Zusatzqualifikationen für eine entsprechende Stelle verfügt...

Aber egal, ich würde eine Ausbildung zum Biologielaboranten oder zum BTA (Biologisch-Technischer -Assistent) empfehlen. Wenn Du später in dem Bereich studieren willst hast Du eine hervorragende Grundlage.

Zu überlegen wäre, ob es nicht Sinn macht das Abitur zu machen . Dann kann man nach einer Ausbildung auch leicht in einem anderen Fach studieren. Oder wenigstens bis zur 12. Klasse das Gymnasium besuchen - in Verbindung mit Praktikum oder Ausbildung hätte man dann die Fachhochschulreife.

Es lohnt auch sich bei Berufenet (Arbeitsagentur) über verschiedene Berufe zu erkundigen (Welche Berufe es gibt, Zugangsvoraussetzungen, Ausbildungsdauer, Weiterbildungsmöglichkeiten usw..): http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/restoreInput.do

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Also vorerst mal folgendes: Deine Angaben bezüglich Gehalt- und vErdienstmöglichkeiten finde ich doch ein wenig seltsam. Was ist denn das für eine Firma die dir solche Verdienstmöglichkeiten verspricht, bevor du überhaupt eine Ausbildung angefangen hast (ich meine vielleicht liegt dir das ja gar nicht, oder du stellst dich nicht ganz so schlau an?!) Finde ich komisch und würde mich schon skeptisch machen. Gehen wir davon aus, dass stimmt alles so verdienst du nach der Ausbildung mehr (Wobei ich mir schon die Frage stellen muss, woher du so genau weißt was ein Matehmatiker verdient? Vor allem weil diese doch in sehr unterschiedlichen Bereichen arbeiten können und jede Firma unterschiedlich bezahlt?!) Aber gut nehmen wir mal an das stimmt alles. Selbst dann muss ich dir sagen, es geht nicht immer nur um Geld, sondern auch darum herauszufinden was dir Spaß und dich somit glücklich macht. Du solltest dir die verschiedenen studiengänge auf den jeweiligen Hochschulseiten durchlesen und zu Informationsveranstaltungen gehen. Dann solltest du dir mal die Frage stellen ob du dich weiterbilden willst oder eben arbeiten. Das sind ja zwei ganz unterschiedliche Dinge. Wenn dich üebrhaupt nichts interessiert brauchst du auch nicht zu studieren, dann kannst du auch gleich deine Ausbildugn machen (bei der man ja anscheinend unverhältnismäßig viel Geld verdient!)

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Kommentar von NoRegrets09
03.09.2013, 13:38

Ich sagte doch nach den 3 Ausbildungsjahren verdient man dass

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Hallo NoRegrets09,

eine Ausbildung ist in jedem Fall etwas Gutes! Gerade wenn du noch orientierungslos bist, ist es wirklich ratsam ersteinmal eine Ausbildung zu machen. Ein Studium ist sehr spezifisch, eine Ausbildung im Verhältnis eher allgemein. Wenn Du mich fragst würde ich dir zu einer Ausbildung in einem Unternehmen raten, in welchem Du viele Verschiedene Abteilungen durchläufst und somit sowohl deine Stärken und Schwächen, als auch deine Vorlieben und Abneigungen entdecken kannst, was in der Schule oft sehr schwierig zu sein scheint.

Ein Studium, das dir keinen Spaß machst wirst du früher oder später abbrechen und stehst dann ohne etwas dar. Mit einer Ausbildung hast du etwas handfestes, auf das du dich immer wieder berufen kannst. Nach der Ausbildung, die sehr gut als Findungsphase dienen kann, kannst Du immer noch studieren gehen.

Ich hoffe ich konnte helfen.

Liebe Grüße Humbeas

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Die Bereiche die Du hier aufzählst setzen doch ein Studium voraus!! Und NUR ans Geld zu denken ist auch nicht richtig, es soll doch auch Spass machen, es geht um Deine Zukunft! Diese Entscheidung kann Dir aber KEINER abnehmen!!

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Mach doch einfach wonach dir mehr ist!

Geh kurz in dich und überlege ob du jetzt gerne studieren würdest (erstmal egal was) oder ob du lieber richtig arbeiten gehen würdest.

Bei mir damals stand fest: ich wollte unbedingt geld verdienen und arbeiten.

Hast du denn keine solche Tendenz ?

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Kommentar von NoRegrets09
03.09.2013, 13:41

Eigentlich nicht, aber wenn ich daran denke dass es eh Unmöglich ist Medizin zu studieren lass ich es lieber sein.

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Lass dich doch mal von einem Studienberater beraten, vielleicht kann der dich auf die richtige Spur fürs Studium bringen.

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