Lohnt sich eine Anzeige? Unterschriften gefälscht.

12 Antworten

Da die Ehefrau eures Vaters an dem (schweren) Betrug beteiligt war, lohnt es sich auf jeden Fall, gegen sie Anzeige zu erstatten. Die Strafen bei Finanzdelikten sind nicht zu unterschätzen. In jedem Fall erbt ihr wahrscheinlich ja auch den entsprechenden Teil der Schulden, die ansonsten ja nicht entstanden wären. Ein graphologisches Gutachten würde es sicher ans Licht bringen, dass es nicht eure Unterschriften sind.

Und wenn ihr Anzeige erstattet und die Bank bekommt Wind davon, dann werden sie es auch tun.

Allerdings würde ich an eurer Stelle vorher das Gespräch mit der Bank suchen, um den Bestand eures Elternhauses nicht zu gefährden und eine Lösung für das Problem zu finden. Den häufig reagieren Banken sehr empfindlich, wenn sie die Gefahr erkennen, dass eventuell die Rückzahlung der Hypothek platzen könnte. Und deshalb vorher reden, bevor es eskaliert.

Und es wäre nicht ungünstig, euch einen Anwalt zu suchen, der alles nötige für euch regelt. Inwelcher man vorgeht, kann auch er euch am besten sagen, ebenso, welche Schritte erforderlich sind, um die Ehefrau des Betruges zu überführen und die Bank ruhig zu halten.

Ich wünsche dir alles Gute.

Also, jeder Geldgeber verlangt ja auch eine Kopie vom Perso und die Unterschriften müssen von einem Notar zwingend beglaubigt werden für die Eintragung ins Grundbuch (Grundschuldbestellungsurkunde). Da kann also etwas nicht stimmen!

Das das illegal ist brauch man ja nicht mehr zu Diskutieren. Nur ist die Frage wird mit der Anzeige die Hypothek nichtig ? Was würde passieren wenn die Hypothek als ungültig deklariert wird?

Wie wird man den Eintrag einer Hypothek im Grundbuch los?

Moin,moin an alle ,die Ahnung von Hypotheken haben,

schon wieder ein neues Problem .

Nach dem Tod der Mutter meines Mannes erbten die 3 Kinder gemeinsam das Häuschen.

Nach 10 Jahren verstarb der Bruder meines Mannes und es erbte seine Tochter sein Drittel.

Die Tochter möchte nun eher heute als morgen aus der Erbengemeinschaft raus und hat eine Teilungsversteigerung beantragt.

Mein Mann ist damit einverstanden,( Einvernehmlich wäre natürlich schöner) nur die Schwester meines Mannes, die am liebsten dort wohnen wollte, hat seitdem jeglichen Kontakt abgewehrt und rückt auch keinerlei Papiere zu dem Haus raus.

Im Grundbuch ist eine uralte brieflose Hypothek eingetragen, die schon lange abbezahlt ist.

Ich las ,das eine Hypothek nach Tilgung automatisch gelöscht wird, aber, wie verschwindet sie denn aus dem Grundbuch?

Wenn die Bank uns eine Löschungsbewilligung ausstellt, müssen denn alle 3 die Löschung beantragen oder reicht es , wenn einer das macht? Die Schwester scheint alles zu blockieren, antwortet nicht auf Anrufe ,die unterschreibt sicher nicht, um das Haus schwerer verkäuflich zu machen.Oder vielleicht hofft sie, dass sie es ersteigern kann.

Ist es richtig, dass ein Ersteigerer die Hypothek, die noch mit knapp 10.000,00 im Grundbuch steht,nochmal an die Bank zahlen muß und dass die ehemaligen Eigentümer sich das überzahlte Geld dann dort wiederholen müssten? Das wäre doch sehr umständlich.

Würde mich über Antworten sehr freuen und sage schon mal :Danke

Liebe Grüße,

DOEPPSCHI

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