Lohnt sich ein Widerspruch gegen Verwarngeld wegen Falschparkens

10 Antworten

Wer sein Auto verlaesst oder mehr als drei Minuten haelt, der parkt.
D.h. laenger als drei Minuten ist in jedem Fall geparkt. Aber auch unter drei Minuten ist es ein Parken, wenn du dein Auto verlaesst.
Das Aussteigen allein stellt noch kein verlassen dar, da das Auto dann immer noch in deinem Zugriffsbereich ist. Wenn du aber 50 m weiter gehst, dann ist das Auto in jedem Fall nicht mehr in deinem direkten Zugriffsbereich. Das waere es auch nicht, wenn du direkt 2 m vor dem Auto fuer nur eine halbe Minute in ein Geschaeft gehst. Das Einwerfen eines Briefes in einen Briefkasten direkt vor dem Auto waere noch OK, aber Geldautomat nicht, denn du kannst im Bedarfsfall nicht sofort zu deinem Auto gehen sondern wartest sicherlich erst, bis die Karte und das Geld wieder draussen sind.
Ein Einspruch lohnt sich hier also nicht.

Deppen wie euch gehört Internetschreibverbot erteilt.

Die Behörde muss beweisen, wer falsch geparkt hat.

Kann sie das nicht, stellt sie das Verfahren ein und belastet den Halter mit den Verfahrenskosten, die ungefähr 16 Euro betragen.

Ein Park-Verwarngeld von mehr als 16 Euro zu bezahlen, wenn die Behörde den Fahrer nicht ermitteln kann, ist daher unwirtschaftlicher Blödsinn. Parkverwarngelder über 16 Euro werden daher nur von Deppen wie euch bezahlt.

Gegen Verwarngelder braucht man gar nichts unternehmen, die gelten nur, wenn man damit einverstanden ist. Nichts Tun und auf die Einstellung warten und stattdessen was anderes sinvolles mit seinem Leben machen, ist die bessere Alternative.

Sollte die Behörde tatsächlich ohne Beweise später einen Bußgeldbescheid erlassen, ist immer noch Zeit, den dann erforderlichen Widerspruch einzulegen, ohne dass man Nachteile hätte.

Behindertenparkplätze sind Behinderten vorbehalten. Demzufolge hast Du eine Ordnungswidrigkeit begangen und musst ein Verwarngeld bezahlen.

Natürlich kannst Du Widerspruch einlegen. Aber das wird nichts bringen.

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