Lohnt sich ein Austausch für 1 Monat?

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In Kanada treffen sich viele Gegensätze und so ist es nicht verwunderlich, dass die Informationen über Kanada in Deutschland manchmal recht wunderlich sind. Ich weiss nicht, was Du mit Kanada assoziierst, aber ich denke, Du wirst recht überrascht sein. Die gute Nachricht: Nicht jeder betet vor dem Essen und lebt auf einem Kaff. Aber die Weite ist unvorstellbar für Deutsche, und auch das Fehlen jeglicher Infrastruktur in den meisten Regionen. Die Städte sind die Ausnahme. Dort geht es zu wie in Europa (Quebec, Montreal) oder den USA (Vancouver, Cangary, Winnipeg, Toronto). Auch das Flair ist sehr unterschiedlich. Toronto entspricht eher New York, während Cangary mit Houston und Vancouver eher mit San Francisco zu vergleichen ist. (Jetzt werden mir wahrscheinlich alle Fans dieser Städte widersprechen.) Vancouver Island ist sehr British, Victoria ganz besonders. Dort gibt es nach einen Tag Sightseeing nichts zu sehen. Man kann in Tofino surfen gehen und Hasch rauchen. Das war's dann aber auch schon. Und Handy-Empfang gibt es dort in weiten Teilen der Insel auch nicht. Ich würde daher empfehlen, nach Vancouver zu gehen und Vancouver Island am Wochenende einmal zu besuchen. Andersrum bereust Du es hinterher vielleicht. Von Vancouver hast Du auch guten Zugang zu den Bergen (Whistler) und in die USA (Seattle).

Zu den Argumenten für Eltern: Je nach Engstirnigkeit ist es schwierig, Eltern davon zu überzeugen, wie wichtig die Eindrücke eines längeren Auslandsaufenthaltes für die weitere Entwicklung sind. Persönlich finde ich, man kann das gar nicht hoch genug bewerten. Mich haben Kontakte nach Nordamerika zu Schulzeiten schließlich dazu gebracht, heute hier (aus Deiner Sicht "dort") zu leben. Reue? Fehlanzeige! Bisher war ich ein einziges Mal in einem Deutschen Restaurant. Das ist hier sowas wie Disney World! Meine Freunde sind aus aller Herren Länder. Im Zeitalter der Globalisierung reicht es nicht mehr aus, eine Fremdsprache rudimentär zu erlernen und dann zu hoffen, dass man sie nicht benutzen muss. Es reicht auch nicht, einen Beruf zu erlernen und dann sein Leben lang nicht mehr über den eigenen Tellerrand zu schauen. Ich kenne Leute, die fünf Sprachen sprechen und in vielen Kulturen zuhause sind. Sowas entsteht nicht, wenn zuhause sitzt und ARD Auslandsreportagen schaut. Dazu muss man bereit sein, sein Leben in die Hand zu nehmen. Und da hilft einem die Jugendzeit, in der man noch abenteuerlustig ist. Also, keine Zeit verlieren und Koffer packen! Wenn Du in der Schule nachholbedarf hast, dann musst Du Dich erst um dieses Problem kümmern. Aber vielleicht bleibt es ja nicht bei einem Besuch in Kanada, und Du kannst jeden Sommer für 4 Wochen rüber. Wenn Du erstmal dort warst, wird Dir vielen klarer werden und Du kannst entscheiden, was Du machen willst. Das scheint mir die beste Variante.

Hey,

also ich denke mal nicht, dass du einen Schüleraustausch für einen Monat machen könntest. Da würde sich dann eine Sprachreise in den Sommerferien anbieten. Könntest du dir das auch vorstellen? Du würdest die Sprache verbessern und könntest trotzdem in einer Gastfamilie wohnen.

natürlich ist ein Monat nicht sonderlich lang. man kann aber sicher dennoch viel sehen, von der lebensweise was erleben aber ehr weniger. dafür brauchts mehr zeit. das dein hund dich übrigends vergisst ist totaler blödsinn, ich war monate weg und mein hund wusste wer ich bin

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Ich habe nicht gewusst, dass der europäische Führerschein in Ontario nur für 3 Monate gültig ist. Ich bin für 6 Monate in Kanada und nun habe ich das Problem das ich von Kanda aus (auch nicht mit Vollmacht) einen internationalen Führerschein bei meiner Stadtverwaltung beantragen kann. Einen den ich hier vor Ort ausstellen lasse hat ebenfalls keinen Gültigkeit. Die einzige Alternative die ich habe ist, mir eine “Onatrio drivers license” zu holen. Dafür müsste ich meinen aktuellen Führerschein aber professionell übersetzen lassen (55$) einen kanadischen Beantragen (75$) meinen kanadischen in Deutschland wieder umtauschen (24 Euro) und Passbilder sowie einen Sehtest machen (ca. 20$). Ehrlich gesagt ist mir das zu viel Geld um 3 Monate Auto zu fahren und ich muss ehrlich gestehen das ich abwäge einfach mit meinem europäischen weiterzufahren da dieser wohl (rechtlich nicht bestätigt) geduldet wird. Alles was ich hier aufgeschrieben habe, habe ich sehr ausführlich recherchiert. Daher meine Frage wie hoch eine Strafe ware falls man mich anhält. Besten Dank im Vorraus

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Mein größter Traum ist es, später in Vancouver zu leben! Aber ist das überhaupt realistisch machbar?

Ich bin 4 Monate mit einer Freundin in Kanada gereist und danach war ich fast einen Monat bei kanadischen Bekannten von meinem Vater in Vancouver. Mein Vater hat damals ein Auslandssemester in Kanada gemacht und immer so von Kanada und Vancouver geschwärmt. Er hatte recht, Kanada ist wirklich soo schön. Und Vancouver ist echt der Hammer. Ich habe schon viele Städte besucht, in Europa und den USA, aber nichts war wie Vancouver. Man ist in mitten Downtown und hinter sich hat man die schneebedeckten Mountains und das Meer vor der Nase. Und der Nebel über der Skyline morgens, mit dem Linienbus mal kurz zum Skifahren, Vancouver Island...einfach perfekt :)

Ich bin 18 und fange nächstes Jahr zum Sommersemester mit dem Studium an. Mein ganzes Leben habe ich in Deutschland verbracht, aber mein ganzes restliches Leben möchte ich unbedingt in Kanada verbringen. Ich weiß, dass ich wahrscheinlich (im Gegensatz zu meiner Gastfamilie) niemals in einem Haus mit Blick über Vancouver leben werde, aber wenn es nur eine kleine Mietwohnung irgendwo am Stadtrand wäre, würde mir das ausreichen.

Ich weiß, dass es total schwer ist, für Kanada eine Arbeitserlaubnis und ein Visum zu bekommen, die Anforderungen sind hoch, aber es haben schon viele Deutsche vor mir geschafft. Allerdings haben andere Auswanderer nach Kanada sich die Stadt sicher nicht aussuchen können, sondern sind dann eben in die Stadt gegangen, in der sie eine Arbeit bekommen haben... ich möchte aber nach British Columbia, Vancouver :( (Natürlich möchte ich nicht nur wegen der einen Stadt auswandern, Kanada an sich ist auch wunderschön!)

Ich weiß, das geht nicht alles von heute auf morgen, aber mit jahrelanger Planung und Ausrichtung darauf vielleicht? Was glaubt ihr? Ist es realistisch erreichbar, als Deutsche später jemals in Vancouver leben zu können? Wenn es doch schon so schwer ist, überhaupt für Kanada ein Visum zu bekommen (nach dem Studium natürlich...)? Mir ist klar, dass ich vielleicht erst mal eine Weile in einer anderen Stadt in Kanada leben müsste (wenn ich überhaupt das Visum bekommen würde...), nämlich dort, wo ich erstmal einen Job bekomme. Aber nach ein paar Jahren? Sollte ich einfach versuchen, nicht mehr daran zu denken oder ist es langfristig wirklich erfüllbar, in der schönsten Stadt der Welt zu leben?

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