Lohnt sich das Arbeiten bei der ERGO?

10 Antworten

Hallo FlowCorleone, als ehem. selbstständige Versicherungsvertreterin (Ausbildung in '94 damals bei der HM) mein Rat hierzu: Bei der ganzen Schilderung kann ich nur vermuten, dass du in die HMI-Schiene (Strukturvertieb) eingestellt wirst! Siehe mal den Beitrag vom 8.12.2011 im Handelsblatt wegen dem Strukturvertrieb! http://www.handelsblatt.com/unternehmen/versicherungen/strukturvertrieb-hmi-ergo-raeumt-nach-den-skandalen-auf/5935632.html Sollte es sich jedoch um die "normale" ERGO Versicherungsgruppe handeln, dann kann ich mir als langjährige Versich.vertreterin nicht vorstellen, dass diese Büro- bzw. Filialleitertätigkeit von Ihnen versicherungstechnisch geleitet werden kann! Sie haben Führungskräfte (Gruppenleiter) und viele, viele Selbsständige unter sich mit u.U. auch langjährig erfahrenen Gruppenleitern und Aussendienstlern zu tun: Wie wollen sie diese Mannschaft motivieren, da sie doch vom Versicherungsgeschäft überhaupt keine Ahnung haben, geschweige denn eine Ausbildung! Von den selbsständigen Versicherungsvertretern wird mind. eine BWV-Ausbildung verlangt, um as Versicherungsberater tätig zu sein. Geld ist nicht alles...

die versprechen allen das sie leiter werden. bitte bitte glaub nich alles was sie erzählen. und vorallem nicht das es festgehalt gibt. das is gelogen. ich habe selber vor kurzen aufgehört dort. aber wenn es dir spaß macht anderen leute bzw freunden bekannten und verwanden mit deinem versicherungsmist aufs schwein zu gehen biste dort genau richtig. du sollt eine namensliste erstellen wen du alles kennst und die sollst du dann anrufen und ihnen was verkaufen. aber ich muss sagen das geld stimmt. am ende muss es jeder selber wissen was er macht. achja du musst ne prüfung ablegen wo du danach eine rentenfachfrau bist. hab bestanden und aber nie ein nachweis bekommen. also viel glück

Bei jeder Tätigkeit bei der mit viel Geld gewunken wird ist ein Haken. Keiner hat etwas zu verschenken. Versicherungsvertriebe schon gar nicht.

Nach Ausbildung Versicherungskaufmann machen (Quereinstieg)?

Hallo zusammen :) Mich beschäftigt momentan folgendes Thema:Ich bin 22 Jahre alt und werde Ende des Jahres meine Ausbildung zum Kaufmann für Spedition- und Logistik Dienstleistungen beenden, zuvor habe ich Abitur gemacht und 2 Jahre studiert(ohne Abschluss). Zur Zeit arbeite ich bei einer mittelständischen Spedition (mehrere Niederlassungen national, sowie International). Allerdings erfüllt mich der Beruf nicht, sprich ich gehe nicht wirklich mit einem guten Gefühl nach Hause. Es ist nicht so, dass ich jeden Morgen genervt zur Arbeit gehe und alles doof ist, aber ich weiß, dass ich diesen Beruf nicht mein Leben lang ausführen möchte.Ich bin ein aufgeschlossener und kontaktfreudiger Mensch und arbeite gerne mit Menschen, ich mag es nicht den ganzen Tag im Büro am PC/Telefon zu sitzen.Ich habe mich jetzt seit einem Jahr konkreter mit dem Beruf des Versicherungskaufmann/Versicherungsfachmann im Außendienst beschäftigt und habe durch persönliche Kontakte unverbindlich an 3 oder 4 Seminaren teilgenommen um einfach mal zuzuhören und einen Eindruck zu bekommen was es mit der Materie auf sich hat. Ich habe nun ein Angebot von einem großen deutschen Versicherer vorliegen(kein Struktur-betrieb) für eine Weiterbildung zum Versicherungsfachmann, allerdings auf Basis der Selbstständigkeit. Die Weiterbildung würde bezahlt + ich bekomme jeden Monat fest 1250 Euro bestehend aus Fixum + Kundenstamm. In der Agentur in die ich kommen würde arbeitet ein Freund von mir und ist eine Art „Familien Agentur“. Vater, Mutter und Sohn sind dort beschäftigt, sowie mein Kollege und eine weitere Angestellte. Ich habe mit dem Agentur-Leiter auch schon ein persönliches Gespräch geführt und ich war sehr positiv gestimmt, dieses familiäre Verhältnis weicht ein bisschen ab von dem sonstigen typischen Klischee „Bringst du keine Zahlen bist du raus“. Die Agentur besteht auch schon mehr als 30 Jahre und hat einen dementsprechenden Kundenstamm.

Meine Frage an euch ist nun ob jemand Erfahrung mit dieser Art von Umschulung gemacht hat. Und ob ich mit den 1250 Euro + Provision leben kann (Habe Lebenshaltung-kosten von 1300 Euro im Monat im Durchschnitt). Zumal ich mich ja selbst versichern muss etc. Und was ist realistisch was ein Quereinsteiger im Monat an Provision schreiben kann? (Erfahrungswerte?)

Vielen Dank für eure Hilfe!!!

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