Lohnt es sich heutzutage noch eine private Altersvorsorge bei einer Bank abzuschließen?

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19 Antworten

Ja, aber nicht bei irgendeiner Bank !

Sondern bei einem unabhängigen Fachmann ( Versicherungsmakler )

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Kommentar von Timeoscillator
11.10.2011, 07:27

Insbesondere wegen Deinem sehr augenöffnenden Kommentar hast Du Dir den Hauptpreis verdient... :)

Wie siehst Du eigentlich die aktuelle Situation mit Griechenlands Staatsanleihe über 211 Milliarden € von Deutschland im Zusammenhang mit solchen altersvorsorgenden Vertragsabschlüssen ?

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Kommentar von tbmaac
13.10.2011, 00:44

Altersvorsorge beim Versicherungsmakler? Ja wo lebst Du denn? Mit welcher Versicherung willst Du denn in den kommenden Jahrzehnten nicht nur die Kaufkraft erhalten, sondern Dein Vermögen auch noch mehren können?

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Auch wenn viel über die Riester-Rente gelästert wird. Durch die staatlichen Zuschüsse ist die Rendite unschlagbar. Nur muss man wie eigentlich selbstverständlich, sich eben daran halten was man vertraglich vereinbart hat. Vernünftig informieren kann man sich VORHER

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Hi, wer wünscht sich was verkaufen zu lassen, ist bei jeder Bank gut aufgehoben! Der Verkäufer der Bank vertritt den Umsatzwunsch seiner Bank und wird in die Richtung auch beraten. Von vorherein zu behaupten alles was Banken anbieten ist schlecht.... ist fragwürdig. Auch Versicherungen haben schlechte Produkte! Selbstverständlich hat ein Versicherungsmakler die besten Möglichkeiten das "Beste" Produkt anzubieten. Aber was ist das "Beste"? 100 Makler und ca.30 unterschiedliche Meinungen ist ungefähr der Schnitt. Ich habe das mal getestet mit der Frage, wer hat die beste Rüruprente auf dem Markt in einen Forum vom Maklerpool. Es war der „Hammer“, wie viel unterschiedliche und für jeden wichtige Punkte da herauskahmen. Es ist nicht die Frage, ob Bank oder Versicherung, sondern was möchte ich- wie stelle ich mir meine Altersvorsorge vor. Mehre Angebote einholen, von Maklern, Versicherungsvertretern bis Bank des Vertrauens und dann alle Produkte mit Vor- und Nachteile erläutern lassen. Immer den Mitbewerber fragen was er denn von den andern Produkten der Mitbewerber hält. Irgendwann macht es klick! Jetzt werden meine lieben Kollegen sagen, das kann der normale Kunde nicht vergleichen. Immer mehr habe ich Kunden, die so etwas machen und das ist gut so. Gerne helfe auch ich mit einem Angebot. Gruß constein

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Wichtig ist, dass Du Geld in Sachwerte investierst und Geldwerte vermeidest. Ein Versicherungsmakler hat da keine passenden Angebote, eher der Finanzmakler. Ich persönlich lehne Geldanlagen in Deutschland prinzpiell ab, da die Renditen zu schlecht sind. Ein EU Fachberater für Investment und Vermögensbildung hat die höchste fachliche Kompetenz und haftet nach dem Lichtensteiner Anlagegesetz, das strengste in der EU. Deutsche Berater haften nur mit einem Minimum, dass sollte man bedenken, wenn man Anlagen für die Zukunft (Altersvorsorge) anlegt.

Viele Anlagen werden als verkauft, ohne dass der Kunde dabei über die Risiken oder Anlagestrategien aufgeklärt werden. Der Pioneer II z.B. bringt nur dann die ausgewiesenen Zinsen, wenn man eine Einmalzahlung von 50.000 EUR leistet. Bei einem ratierlichen (monatlich) Zahlungsplan erhält man 1,5% statt 15% - 30%, welche schon erzielt wurden.

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Na ja, eine Bank brauchst dafür immer... nur bieten die halt nix an, was für die Altersvorsorge taugt, dass ist das Problem. Rentenversicherungen sind schön und gut, da zahlst aber ein wie blöd und bekommst mit ein wenig glück vielleicht gerade mal 4 oder 4,5% Rendite, bei einer Inflation von nahe 2% (was die EZB offiziell ja gerne hätte) und da die ja höher ist als 2% bleiben also gerade mal 2% übrig, wenn überhaupt. Wenn die Regierung dann nicht noch weiter in den Finanzmärkten umeinanderpfuscht und alles nur noch schlimmer macht (Obama ist der einzige der einen Plan von der Materie hat: ER hat Lehman pleite gehen lassen hätte man da Griechenland zu der Zeit auch pleite gehen lassen, hätten wir die Probleme heute gar nicht. Selbst die USA hätten damit heute dann auch weniger Schuldenprobleme, denn JEDER Depp weiß, dass mehr Rendite mehr Risiko bedeuten aber Banker wissen, dass zur Not der Staat einspringt...???), dann bleibt nunmal nicht allzu viel übrig. Wenn man Pleitekandidaten auch pleite gehen lassen würde, würde sie die Krise in Wohlgefallen auflösen, dann wüssten Banker auch wieder, dass sie für mehr rendite ein höheres Risiko eingehen müssen und dass sie dafür eben ein Risiko- und Moneymanagement betreiben müssen, weil der Staat eben NICHT hilft - und dann würde alles gut werden. So aber wird das Risko des einen zu den Schulden aller und Lebensversicherer können kein Geld mehr verdienen, weil überall der Staat hineinpfuscht und am Ende keiner mehr die Risiken überschauen kann (s. Europa galt einst als sicher, weil alle so sein sollten, wie Deutschland, gilt heute als heikel, weil alle eben so sind, wie sie sind)

Staatsanleihen? Nun, s. Klammer, das ist ein Risiko ohne Rendite.

Riestern? Nun, wenn da die Staatliche förderng nicht wäre, wäre das auch sehr schwachsinnig, weil's gerade mal einen Inflationsausgleich liefert (die Rendite ist die Förderun, die wiederum Arbeitsplätze kostet, weil sie eine Steuerlast ist,... die Schlange beißt sich in den Schwanz)

Das einzige, was Du machen kannst, ist zu hoffen, dass die roten Assis von der aSPD niemals mehr wieder an die Regierung kommen und Du deine Altervorsorge selber in die Hand nimmst. Wenn Du deine Hausaufgaben machst, kannst an der Börse leicht den DAX schlagen ohne größere Verluste (Moneymanagement) über 8% raus holen. Kaufe Aktien von Unternehmen, die Du verstehst, und von denen Du weißt, dass sie im Schnitt in den Letzten 10 Jahren um mindestens 10% gewachsen sind, kaufe den Dollar für 50Cent und mach das selber. Dann brauchst die Bank nur noch für den Depot und wenn Du nicht zu den Spinnern gehörst, die 10 oder 20 oder noch mehr verschiedene Aktien haben von denen sie vielleicht gerade mal eine Verstehen, dann klappt das auch... Und Du brauchst keine Angst vor verlusten haben, denn mehr als 1% verlierst nicht ;-)

Nun, was lohnt sich? Depot aufmachen, wöchentlich ne halbe Stunde investieren und das ganze selber managen... und wenn Du geschickt bist, hast das Depot im Ausland und der Fiskus weiß nix davon ;-) legst deine Steuern auf einem Treuhandkonto an, da wird es dann verzinst und dann kannst immer noch hinterher überlegen ob Du's dem Staat zur Griechanland-Rettung geben willst oder nicht, weil Du sagst, das ist ein Vertragsbruch (Maastricht) und Du willst dich nicht kriminell machen ;-)

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Kommentar von allianzer
11.10.2011, 11:17

.....pfffft, normalerweise hab ich ja zu allem was zu sagen.... zwinker, aber hierzu sage ich besser nix

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Kommentar von Candlejack
13.10.2011, 08:00

also MIR fällt da schon was ein:

  • man schlägt also an der Börse leicht den DAX und holt mehr als 8% raus, ne klar ! Wenn das so leicht ist, wieso verlieren die meisten Geld statt >8% zu machen ?
  • es ist nicht den Depot, es ist das Depot, wenigstens so viel sollte man wissen
  • mehr als 1% verliert man mit Einzelwerten nicht ? Ich hab jetzt keine Lust, all die namenhaften Titel aufzuzählen, mit denen das die letzten 10 Jahre anders war...
  • wöchentlich ne halbe Stunde reicht definitiv nicht, um den Markt zu kennen und zu verstehen. Ich hab ein Depot (Fonds, keine Einzelwerte) mit dem ich trotz Krise gute Renditen mache und gut gestreut bin, das war aber keine Sache von 30min in der Woche ;-) !
  • ohhhh, ein Depot im Ausland, von dem der Fiskus nix weiß. Abgesehen davon, dass das heute schwer ist, kommt hier auch noch Anstiftung zur Steuerhinterziehung, ja super !
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Angesichts der immer größer werdenden Rentenkrise und der zu erwartenden sinkenden Renten, ist es notwendiger als je zuvor etwas für das Alter zu tun. Wo und was man macht, darüber sollte man sich gut informieren

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Der Tipp ist: frage Deine Kumpels, welchen Berater sie Dir empfehlen können und hinterfrage die Fachkenntnis (Ausbildung) des Beraters. Dort solltes Du eine sinnvolle Lösung finden. Notwendig ist die private Vorsroge in jedem Fall. Gerade weil die staatlichen Lenker in Finanzfragen irgendwie kein Erfolg haben,

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Schön, wie hier schon wieder diskutiert wird :)

Zunächst mal: eine zusätzliche Altersvorsorge ist in jedem Fall sinnvoll/notwendig. Die gesetzliche Rente wird weder bei Erwerbsminderung noch für's Alter ausreichen.

Die Frage ob bei deiner Bank, einem Makler oder bei einer Versicherungsagentur beantworte ich dir so: entscheidend ist, dass du einen guten Berater hast. Welche der genannten "Funktionen" das ist spielt dabei keine Rolle. Der Berater muss sich auskennen, mit deiner Situation und deinen Wünschen auseinandersetzen.

Schwarze Schafe, unwissende und schlechte Berater gibt es überall. Genauso gibt es aber auch überall fähige Berater die das Kundenvertrauen verdienen.

Wenn du also deinem Bankberater vertraust und auch schon gute Erfahrungen mit ihm gemacht hast, dann bist du dort gut aufgehoben.

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Kommentar von constein
14.10.2011, 00:40

Hi, was nützt, wenn ein Berater die Situation des Kunden richtig einschätzt, aber nur sein Produkt anbieten kann. Oder sagt der, die Gesellschaft AXZ hat ein besseres Produkt gehe da hin. ich verzichte auf den Umsatz!? Da haben wir es wieder- es wird über Gefühl....wenn du dich da gut aufgehoben fühlst, bis du auch gut beraten. Alles nur Verkaufsgerede- es muss endlich die Flexiblität und Transparenz der Produkte im Vordergrund stehen. Nur dann kann der Kunde sehe was er hat!

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Na toll, aber lesen und schreiben können wir, oder? Dann rechnet gefälligst selbst. Informiert euch mal. Ihr wollt Beratung für Null. Das gibt es nicht!!

Der Versicherungsmakler ist nicht unabhängig, er hat nur eine kleine Auswahl, das ist oft mehr als die Vermittler der Struckis..

Es gibt spezielle unabhängige, vereidigte Versicherungsberater, die auch als solche firmieren. Dort bekommt man gegen ein Beratungshonorar eine unabhängige Beratung.

Und was uns unter "Riester" verkauft wird, halte ich als Bereicherungsprogramm der Versicherungsgesellschaften. Nicht nur, weil es zu bürokratisch für den Kunden ist. Nein, die Errechnung einer Rendite, Fragen der Verfügbarkeit - alles intransparent. Da sollte man auch einen Juristen vorher fragen, wo da überall Fallstricke sind.

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Es lohnt sich sogar sehr, jedoch nur für die Bank oder die Versicherung:

http://www.wissensmanufaktur.net/kapitalvernichtende-lebensversicherung

Schau dich nach Alternativen zur privaten Altersvorsorge z.B. bei der Wissensmanufaktur um. Es gibt hinreichend Argumente, dass du bei einer Bankenversicherung deine Kaufkraft nicht zurück bekommst.

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Eine private Vorsorge ist wichtiger denn je. Eine seriöse Bank hat auch sichere Angebote, private Vermittler setzen mehr auf Fonds z.B. mit Aktien, geschlossenen Immobilien, weil sie hohe Provisionen kassieren. Wenn alles in den kommenden Jahrzehnten gut läuft, können die zwar hohe Zinsen bringen, aber beim geringsten Stress gehts mit den Werten bergab und futsch ist das Geld.

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Es lohnt sich IMMER eine private Altersvorsorge abzuschließen wenn du im Alter nicht nur das allernötigste haben willst. Die Renten werden ja auch sicherlich nicht steigen. Du solltest aber s chaun dass du keine Variante mit "festem" Zins erwischt (ja sowas gibts auch) Ich persönlich finde die Index Select Varianten der Allianz Klasse, weil man da noch ein bisschen mehr rausholen kann (kann!) als bei den üblichen Sparzinsen

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Von einer Riesterrente rate ich ab, du zahlst in der Regel mehr ein als du raus bekommst. Und wenn du die Löffel vorher abgibst, ist dein ganzes Geld weg. Ich würde in Wohneigentum investieren, das gehört dann eines Tages dir und du kannst es weitervererben. Ist meine Meinung.

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Kommentar von NinaD82
10.10.2011, 21:48

Auch Wohneigentum finanziert man heutzutage mit der Riesterförderung, ich habe übrigens noch keinen Fall gesehen, wo weniger rauskommt, als eingezahlt wurde. Selbst bei den Fondsbasierenden Varianten gibt es einen Kapitalschutz.

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Kommentar von Mismid
10.10.2011, 21:48

Quatsch! Man kann bei Riester gar nicht mehr einzahlen als man rausbekommt! zumindest die Beiträge plus Zulagen müssen ja garantiert sein. Und das ist die Rendite des Produktes noch nicht dabei. Von daher ist die Aussage natürlich vollkommen unqualifiziert! Wenn man verheiratet ist kann das Guthaben auf den Vertrag des Ehepartners übertragen werden. Außerdem gibt es auch Verträge bei denen auch bei Tod nichts verloren geht! Und ob Wohneigentum (was ja prinzipiell nicht schlecht ist) später mal dir gehört, kannst du nicht auch nicht garantieren!

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Kommentar von Candlejack
11.10.2011, 09:06

Leute, informiert ihr Euch eigentlich auch selbst oder quatscht ihr nur nach ? Bei Riester zahlst Du nicht mehr ein als rauskommt, so ein Käse ! Das Geld ist auch nicht weg, wenn Du vorher den Löffel abgibst. Vielleicht einfach mal wissen, wovon man redet und erst dann den Mund aufmachen bzw. die Tastatur in die Hand nehmen.

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Kommentar von tbmaac
13.10.2011, 00:58

Verwechselst Du hier was? Oder hast Du vielleicht zu wenig Ahnung, um hier fundiert anworten zu können?

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Na wo denn sonst? Genug Ahnung um bei den verschiedenen Anlageformen den Überblick zu behalten hat wohl selten jemand, der nicht beruflich damit zu tun hat. Bei langfristigen Geldanlagen würde ich auch nicht jedem Onlineangebot über den Weg trauen (gibts das bei Rentenauszahlung in 40 Jahren noch?), dem AWD-Berater von Nebenan, der von deinen Abschlüssen seine Miete bezahlen muss würde ich auch nicht jede Empfehlung abkaufen, unabhängig ist anders. Also bleibt nur der Berater deines Vertrauens, den du hoffentlich bei deiner Hausbank hast. Ob du dann im Bereich Versicherungen, Fonds, Bausparen etc. landest, wird man dann sehen.

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Kommentar von suzisorglos
10.10.2011, 22:46

Auch nichts gelernt aus den Banken-Pleiten... Bankberater können (oder dürfen) nicht vernünftig zur Altersvorsorge beraten, genauso wie die AWD - oder DVAG- oder sonstigen "Finanzberater", die da so herumlaufen. Denn für eine ordentliche Beratung braucht es Fachkenntnis und Unabhängigkeit - und die gibt's auch bei Bankberatern nicht...

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Kommentar von SgtMiller
11.10.2011, 00:04

Berater deines Vertrauens, den du hoffentlich bei deiner Hausbank hast.

Leute überlegt Ihr auch mal bevor Ihr hier solche Antworten gebt ?

Mal ein kurzer Insiderbericht zum Verkaufsdruck der Banker :

*Verkaufsdruck durch Sparkasse 14.7.2011 – Der Druck, den die Sparkassen auf ihre Versicherungsverkäufer ausüben, nimmt mittlerweile dramatische Formen an. Informationspflichten, Wünsche und/oder Bedürfnisse spielen absolut keine Rolle.

Jüngstes Beispiel vom Dienstag dieser Woche: Ein 26-jähriger Mandant möchte über seine Hausbank, die Sparkasse, ein „Existenzgründerdarlehen“ der KfW. Sofort wird er darauf aufmerksam gemacht, dass dies nur „bei Abschluss von Versicherungen über die Sparkasse“ möglich sei. Er wird aufgefordert, sämtliche bestehende Versicherungen vorzulegen. Die Infopflichten gemäß § 11 VersVermV werden selbstverständlich nicht erteilt, aber dies ist bei der Sparkasse ja auch nicht üblich. Trotz mehrfachem deutlichem Hinweis des Mandanten, dass er mit einem Versicherungsmakler zusammenarbeitet und keine Versicherungen abschließen wird, werden ihm sofort zwei „Versicherungsexperten“ (Status unbekannt) aufgedrängt, die ohne Bedarfsermittlung wissen was „er unbedingt an Versicherungen benötigt“. Der nochmalige Hinweis auf den Versicherungsmakler wird ignoriert, man geht selbstverständlich davon aus, dass der Sparkassenkunde sich den Anordnungen der Sparkasse unterwirft. Mittlerweile wird sogar die Kontoeröffnung eines Geschäftskontos blockiert, da der Kunde sich weigert, Versicherungen abzuschließen. Die Infopflichten erfüllt die Sparkasse nach Rückfrage dadurch, dass der Kunde am an der Eingangstüre angebrachten Logo der VKB vorbeigeht! Übrigens – Rechtsfolgen sind nicht zu befürchten. Reinhard Durchholz rd@main-assekuranz.com *

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Ja, ein Riesterkontosparvertrag oder wenn ein konkreter Immobilienwunsch zur Eigennutzung besteht, ein Wohnriestervertrag. Die Riesterkontosparverträge werden jedoch kaum von Banken angeboten, die wollen lieber ihre provisionsträchtigen Fondssparpläne und Versicherungen verkaufen - Finger weg davon. Frage hartnäckig nach einem Riesterkontosparvertrag und denke an Deine Lebensplanung, ob evtl. eine Immobilie zur Eigennutzung erworben werden soll.

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Kommentar von Timeoscillator
13.10.2011, 08:02

@tbmaac: Vielen Dank für Deine Antwort ! Ich habe Dir unter Deinen Kommentar weiter oben ebenfalls auch noch einen gesetzt... :)

LG

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Gegenfrage: Willst Du Dich in der heutigen Zeit allein auf die staatliche Altersvorsorge verlassen? Selbst von den staatlichen Stellen wird bereits heute empfohlen, privat für eine zusätzliche Altersvorsorge zu sorgen, wenn Du später vernünftig über die Runden kommen willst.

Welche Altersvorsorge für Dich in Frage kommt, entscheidet Deine persönliche Situation. Neben einer zusätzlichen Rente (Riester-Rente o.ä.) kommen da noch solche Dinge wie eine Lebensversicherung oder eine selbst genutzte Immobilie (Haus, ETW - wegen eingesparter Miete !) in Frage.

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Eine private Altersvorsorge ist in der heutigen zeit sehr wichtig. Je eher Sie damit anfangen, desto besser. Entscheidend ist jedoch die Wahl des „richtigen“ Produktes. Prinzipiell gilt:

  1. Versicherungen dienen der Absicherung eines Risikos und sollten nicht als Sparvorgang bzw. zur Altersvorsorge genutzt werden.

  2. Gekoppelte Produkte sind nicht zu empfehlen, da diese das Produkt unnötig verkomplizieren, unflexibler und noch intransparenter machen.

  3. Wählen Sie sich IHRE Altersvorsorgeprodukte – Produkte zugeschnitten auf Ihre Lebenssituation, auf Ihre finanzielle Lage und Ihre Risikofreudigkeit.

  4. Setzen Sie nicht nur auf ein Pferd. Hören Sie auf Ihren Bauch und nicht auf die großen Versprechen der Unternehmen. Schließen Sie nichts ab, was Sie nicht verstehen.

  5. Suchen Sie sich einen unabhängigen Berater, der nicht nur auf seine Provision erpicht ist. Gut beraten ist man hier mit einem Honorarberater.

Tages- und Festgeldkonten sind nicht sehr renditestark, aber dennoch aufgrund der Flexibilität, Einfachheit und Sicherheit zu empfehlen. Für Risikofreudigere bieten sich Aktien bzw. Fonds an. Wichtig hier ist, dass Sie diese direkt erwerben und nicht mittels einer Versicherungsmantels o.ä. verteuern.

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Wie alt bist du? Das ist die Frage, rechne mal mit eingezahlten 1000,.€ mit einer Rente von ca. 4-6 € Rente mehr. Kannst du dir ja selber ausrechnen

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