Lohnt es sich Briefmarken in so Häusern zu verkaufen, die auch Briefmarken verkaufen?

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3 Antworten

Bei "Wiederverkäufern" musst Du immer eine gewisse "Händlermarge" mit einplanen, da die ja auch daran verdienen wollen. Je nach Wert sind dann Margen von etwa 25 - 50% nicht unrealistisch, weil gewerbliche Händler dann auch noch Mehrwert- / und Umsatzsteuern einkalkulieren müssen.

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Hallo!

Ehm.. naja, sind eben Händler. Das heißt, die sind auf Profit aus & leben davon, die BRiefmarken wieder zu veräußern. Entsprechend versuchen sie dann auch, die Ankaufpreise so niedrig wie möglich anzusetzen. Den "Michelkatalogwert" bekommt man auch in den seltensten Fällen.

Briefmarkensammlungen sind in der Regel keine Wertanlage, außer man besitzt wirklich extrem seltene Marken. Selbst Minister-/Klappkarten, postfrische oder auch gestempelte Markenheftchen mit SOnderstempeln usw. sind mehr Sammlerware für den symbolischen Euro bei Ebay.

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Wenn du nicht gerade DIE EINE seltene Marke hast, kannst du den Verkauf von Briefmarken vergessen. Eigene Erfahrung. Viele Jahre ordentlich gesammelt, viel Geld ausgegeben, aber Verkauf = null.


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