Lohnt es noch zu operieren?

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8 Antworten

Hallo CrazyashleyXD,

diese Frage kann Dir eigentlich nur ein Tierarzt beantworten.

Wenn es Zeit für Deinen Hund ist, zu gehen, dann lasse ihn bitte auch gehen. Wenn es noch Chancen gibt, dann nutze sie bitte nur im Sinne Deines Hundes und nicht aus eventuellem Eigennutz, ihn nicht verlieren zu wollen. Das ist schwer, ich weiß.

Du könntest auch eine/n Tierheilpraktiker/in aufsuchen, um Deinem besten Freund die Lebensqualität vielleicht zu erhöhen und es ihm leichter zu machen.

Ein Indiz sind immer auch veränderte Verhaltensweisen. Achte bitte mal genau auf Fellnäschen, Blicke können Bände sprechen ...

LG und alles Gute

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Es tut mir so leid. Ich kann mir vorstellen, wie es dir geht.

Aber du hast schon recht, dein Hund sollte sich nicht quälen. Darum würde ich keine schmerzhaften Experimente machen, die sein Leben noch mehr negativ beeinflussen.

Hunde sind so tapfer. Wahrscheinlich hat er die ganze Zeit Schmerzen, sonst würde er nicht humpeln. Sorge darum unbedingt für ausreichend. Schmerzmittel. Wahrscheinlich ist dies das Beste, was du für ihn tun kannst. Alles Gute!

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Kommentar von CrazyashleyXD
21.06.2016, 23:04

Danke für die liebe Antwort 💕

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Welche Möglichkeit, ausser ihn operieren zu lassen, hast du?

Wenn er dabei stirbt, wäre es das Gleiche, als würdest du ihn gleich einschläfern lassen. Hättest ihm aber eine Chance gegeben.

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Kommentar von CrazyashleyXD
21.06.2016, 22:43

Danke für die Antwort! 👍🏼

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Höre auf den Rat Deines Tierarztes, und erzwinge die Operation nicht. Du würdest Deinem Hund keinen Gefallen tun.

Beobachte Deinen Hund...Hunde sprechen mit den Augen. solange er noch Freude zeigt, wenn Du mit ihm spazieren gehen willst...dann geh mit ihm spazieren. Wenn der Tag kommt, wo er Dir mitteilt: *muss da sein, ich möchte nicht raus*...dann ist der Moment gekommen, wo Du Dich wirst verabschieden müssen.

Ich wünsch Dir viel Kraft. 

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Wenn Sie mit "die Prognose ist schlimm" die Prognose Ihres Tierarztes meinen, dann würde ich von einer Operation vermutlich Abstand nehmen.

Was bringt eine solche (starke) Belastung für den Hund, wenn er vielleicht ohnehin nicht mehr viel Zeit vor sich hat. Ich musste mich seinerzeit vor Ort für oder gegen eine OP entscheiden mit Öffnung des Bauchraums, weil der TA einen offenen Tumor an Leber oder Milz vermutete, der in den Bauchraum blutete. Sollte die OP gelingen und sich nach dem Öffnen des Bauches nicht gleich heraus stellen, dass man den Hund besser nicht mehr aus der Narkose holt, so lautete seine Prognose "maximal 120 Tage". Das waren rechnerisch nur noch 3 Monate, die ich hätte gewinnen können, die allerdings für meinen Hund mit großen Schmerzen und einer großen Wunde verbunden gewesen wären, die ich ihr nicht zumuten wollte.

So kam sie lediglich an den Tropf, weil sie nicht mehr alleine stehen konnte, war danach wieder so fit, dass sie ins Auto springen konnte und wir machten noch einen schönen langen Spaziergang um einige Seen. Am nächsten Tag kam sie wieder nicht mehr hoch und den Tag darauf ließ ich sie zuhause von einer mobilen Tierärztin mit Barbituraten sanft einschläfern. Es tat sehr weh, aber das Halten von Tieren ist leider am Ende auch mit solchen schweren Entscheidungen verbunden. Ich wünsche Ihnen Weisheit und die Kraft, eine gute Entscheidung zu finden, die das Wohl Ihres Hundes an vorderste Stelle stellt.

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Was sagt denn der Tierarzt, er sollte das doch eigentlich am besten Wissen?

Ein Laie wird Dir diese Frage auch nicht beantworten können  Hast Du denn jemand in der Familie mit dem Du Dich beraten kannst.

Ich kann Dir nur mein aufrichtiges Mitgefühl versichern.

Ich drücke Dir die Daumen das Du eine Lösung findest.

LG

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Kommentar von CrazyashleyXD
21.06.2016, 22:49

In der Tierklinik war ich mit ihm und die Ärzte meinten, dass sie nichts tuhen könnten aus dem Grund weil er schon zu alt ist und weil der Tumor warscheinlich zu groß wäre. Der Tumor ist so groß wie eine kleine Melone.

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du warst in einer tierklinik und die tieraerzte meinten, es waere unwahrscheinlich, dass deinem hund geholfen werde koenne.

dann tut es mir schrecklich leid. lasse den hund nicht unnoetig leiden. besprich mit den aerzten, wann der richtige zeitpunkt ist ihn einzuschlaefern.

ich fuehle mit dir.

meine erste huendin wurde 14 jahre alt. sie hatte dann einen lungentumor und einen herzfehler... anfangs bekam sie medikamente, aber dann konnte sie schelcht atmen und wir haben sie zum tierarzt gebracht. dort ist sie friedlich in meinen armen eingeschlafen.

hunde leiden oft still. wenn der hund sich nur schwer humpelnd bewegen kann ist es eine schwere einschraenkung.

ich wuensche dir alles gute.

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Die OP mag ein Risiko sein, aber wenn sie gelingt, ist der Hund beschwerdefrei und hat noch ein paar fröhliche Jahre vor sich. Misslingt sie, stirbt der Hund, was genau das ist, was er auch täte, würdest du ihn einschläfern lassen.

Insofern sehe ich hier keinerlei Probleme oder Unsicherheiten. Selbstverständlich lässt du den Hund operieren!

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Kommentar von brandon
22.06.2016, 01:00

Die OP mag ein Risiko sein, aber wenn sie gelingt, ist der Hund beschwerdefrei und hat noch ein paar fröhliche Jahre vor sich

Wenn das so einfach wäre würden die Tierärzte nicht sagen das sie nichts mehr für den Hund tun können.

Tierärzte versuchen meist alles um ein Tier zu retten wenn noch Hoffnung besteht. 

Es klingt vielleicht böse, ist aber Tatsache das ein Tierarzt mehr an  einer OP verdient als am einschläfern.

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Kommentar von inicio
22.06.2016, 07:32

@ettchen -die tieraerzte sehen eine OP nicht fuer sinnvoll an -kannst du bitte den text genau lesen!?

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