Lohnsteuerrückzahlung fehlt nach 7 Monaten immer noch?

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3 Antworten

Die unfreundliche Dame hat ja einen Vorgesetzten,da würde ich mal vorsprechen. Du bettelst ja nicht ,das Geld steht Dir ja zu. Also ich wäre schon persönlich hin,da kann man bestimmt mehr klären.

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Kommentar von Helle13
26.11.2015, 14:34

Gut ich habe heute auch überhaupt das erste mal dort angerufen, da ich mir dachte ok es wird wahrscheinlich viel zu tun sein.

Persönlich dort erscheinen wäre natürlich mein nächster Schritt gewesen sobald ich frei habe.

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Kommentar von Hefti15
29.11.2015, 16:53

Bringt doch gar nichts! Die Verzögerung hat seinen Grund und das weiß der Vorgesetzte schon lange!

Keine einzige Steuererklärung wird nun schneller bearbeitet, nur weil man anruft, einen Brief schreibt bzw. vorspricht. Nachdenken! Sonst würde ja jeder Steuerpflichtige das FA "nerven".

Und überlege mal, den Vorgesetzten aufsuchen? Den Sachbearbeiter dazu holen. Dann ein schön langes Gespräch. Den Steuerpflichtigen erklären, warum die Bearbeitung so lange dauert. Und wer arbeitet in der Zeit an den Steuererklärungen? Niemand.

Wie schon erwähnt, mal nachdenken. Wenn die ganzen anderen Steuerpflichtigen die nun warten, dies auch so machen, dann würde die Steuerbescheide nie erstellt.

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Also, ist klar... Wieder mal die typische Geschichte... Die Steuererklärung wird nicht bearbeitet und der Sachbearbeiter ist auch noch unfreundlich.... Schade, dass man da nie die Gegenseite hört.

Was wird die Wahrheit sein? Es gibt in dem "Bezirk" ein Problem, z.B. der Sachbearbeiter war lange dran. Nun kommt es zu einer Verzögerung, was natürlich ärgerlich ist. Dann kommen alle möglichen Leute auf die Idee, da mal anzurufen. Die bekommen natürlich die gleiche Info: Es gibt viel Arbeit und man kann nicht absehen, wann man zur Bearbeitung kommt.

Daraufhin werden in 99% der Fälle die Steuerpflichtigen pampig (wer ein paar Leute vom Finanzamt kennt bzw. Menschen die Anträge bearbeiten müssen, auch aus der freien Wirtschaft) kennt ja so was. Daraus wird dann die Geschichte gemacht, das Finanzamt wäre unfreundlich geworden. Man schreibt dies auch im Internet, weil man ja da alles behaupten kann.

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Mal zu Lage: Selbstredend kann man im Finanzamt nachfragen. Relevant ist aber einzig und allein nur die Tatsache, ob die Erklärung eingegangen ist oder nicht.

Ist sie eingegangen, braucht man am Telefon oder sonst wie nicht rumzuheulen. Denen ist ja nicht langweilig. Eine entsprechende Verzögerung ist dort allen klar. Da wird alles versucht, dem Abhilfe zu schaffen.

Wenn nun 1.000 Leute dort anrufen und dem Sachbearbeiter nerven, dann wird dadurch keine einzige Steuererklärung schneller bearbeitet. Und niemand sollte so naiv sein zu glauben, dass wegen einem Anruf bzw. einem Schreiben ein Fall schneller bearbeitet wird.

Du könntest jetzt z.B. einen Untätigkeitseinspruch einlegen. Nur würde da auch nichts rauskommen. Weil der auch bearbeitet werden muss. Und in der Zeit werden eben keine Steuererklärungen erstellt.

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Ja, ich kenne das übliche rumgeheule... Es ist mein Geld... Gähn... warum beschwert sich eigentlich niemand, wenn er nachzahlen muss?
Und nochmals, i.d.R. wird eine Steuererklärung sehr schnell bearbeitet. Vor ein paar Jahren waren 6 Monate noch die Regeln. Wenn es dann mal länger dauert, dann hat dies i.d.R. seinen Grund. Aus Langeweile passiert das nicht.

Mein Tipp: Halte die Sachbearbeiter nicht von der Arbeit! Nerve die nicht, mache denen nicht unnötig Arbeit. Dann wirst du und alle anderen Steuerpflichtigen von diesem Sachbearbeiter auch schneller eure Steuerbescheide bekommen.

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Was ich machen würde? Wenn die am telefon so unfreundlich sind, dann würde ich Ihnen einen netten Brief schreiben,d ass Du seit.. wartest und Du am Telefon am.. um (Uhr)  von.. leider ohne Auskunft abgewimmelt wurdest.

Das an den Vorgesetzten,e s dürfte ja einen Amtsleiter geben.

Mal will den Leuten ja nichts, aber eine kompetente Auskunft statt n ur abwatschen sollte schon möglich sein.

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Kommentar von Helle13
26.11.2015, 14:40

Ja genau so sehe ich das auch und vor allem sollten ja auch jedem mit einem gewissen Respekt gegenübergetreten werden, egal was er/sie will oder wer er/sie ist.

Mich hat es nur sehr verwundert und auch etwas sauer gemacht, wie man mit den Leuten umgeht (es wird wahrscheinlich nicht der Regelfall sein)

Danke für Deine Antwort

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