Lohnsteuer, mehr arbeiten und weniger verdienen?

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5 Antworten

Also, dein "nebenbei" scheint als Minijob zu laufen. Das ist kein Problem und es bleibt weiterhin so. Dort fallen nur die Abgaben zur RV an.

In deinem "Hauptjob" könnte dann jetzt Lohnsteuer anfallen. Ganz einfach weil du ein höheres Einkommen hast.  Aber du könntest nach Jahresende eine Einkommensteuererklärung machen und würdest wahrscheinlich gezahlte Lohnsteuer zurück bekommen.

Das Einkommen des Minijobs wird in der Steuererklärung nicht angegeben, dort zahlt der Arbeitgeber die pauschalen Abgaben.

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Die Saisonarbeit müsste zwingend über Klasse VI laufen, ergo mit den höchsten Abzügen.

Ferner wärst du dann verpflichtet nächstes Jahr eine Einkommensteuererklärung anzufertigen.

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Nein, das lohnt sich Null und macht wenig Sinn. 

Der Nebenjob läuft ja wohl als Minijob und zählt daher gar nicht mit. Da zu reduzieren macht daher gar keinen Sinn, ausser die Arbeit ist dir zu viel.  Bei 1440 Euro brutto zahlst du zwar Steuern, aber da dein Jahresverdienst gering ist und du zudem noch Fahrtkosten abzusetzen hast, kannst du am Jahresende dann eine Steuererklärung machen und bekommst die gezahlte Steuern dann zurück. Zahlen müsstest du so 78 Euro an Steuern mit Kirchensteuern (ohne Kirche 72 Euro).

Mach den Job, arbeiten lohnt sich immer.

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Vermutlich hast du dann erstmal höhere Abzüge. Das verhältnis Brutto/Netto sieht mieser aus.

Bei den Steuern ist es einfach, die werden pro Jahr ermittelt und spätestens beim Steuerausgleich klingeld die Kasse -- rechtzeitig zum Sommerurlaub,

Rente kannst du später mal abkassieren und die anderen Sozialabgaben sind quasi futsch

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Kommentar von siggiRF
01.11.2016, 16:45

Kein Steuerausgleich , sondern Einkommensteuererklärung. 

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In der Jugend beginnt die Altersvorsorge , also arbeite mit Sozialabgaben ! Beim " Lohnsteuerjahresausgleich" , bekommst da viel an Steuern erstattet wg. Werbungskosten = Fahrkosten - Schulmittel !

Aber jeder Rentencent und -monat zählt in 50 Jahren .


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Kommentar von siggiRF
01.11.2016, 16:46

Ein Arbeitnehmer macht keinen Lohnsteuerjahresausgleich, sondern eine Einkommensteuererklärung. 

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Kommentar von Kuestenflieger
01.11.2016, 17:32

Also ist die Aussage richtig , nur die ..... lesen die Anführungszeichen nicht .

Nur Beamte haben das beim Landesbesoldungsamt = Anpassung der Lohnsteuer .

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