Lohnsteuer - optimale Arbeitsmenge ermitteln

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3 Antworten

wenn Sie etwa 10.000 e im Monat verdienen, dann steigt der Steuersatz nicht höher. Darüber hinaus können sie also unbegrenzt verdienen, ohne den Steuersatz zu gefährden. Von 800 e bis 10.000 e steigt der Steuersatz jedoch mit jedem verdienten Euro. Sie können das sicherlich selbst auf Stundensatz Basis um rechnen.

Die Steuer interessiert sich nicht für Arbeitsstunden sondern für Zahltage.

Verdiene am besten irgendwas um die 10.000 Euro brutto im Monat. Dann bist Du beim Spitzensteuersatz und musst Dir um sowas keine Gedanken machen.

einGast2012 14.03.2012, 08:44

Nein, hab ich nie behauptet. In dem Beitrag habe ich immer "er" und nie "ich" geschrieben! Aktuell in der neuen Frage geht es um unsere neuen Kollegen!

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ampersand 14.03.2012, 09:08
@einGast2012

also gut...du willst also tipps wie man das finazamt "bescheissen" kann durch "frisieren" der angaben(um die Lohnsteuer nicht unnötig in die Höhe zu treiben)....ähm...tjja---lassen wir es lieber...ja?

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einGast2012 14.03.2012, 09:16
@ampersand

Um Himmels willen, nein!!!! Ich will hier niemanden bescheißen!!

Wir hatten die Überlegung, ob wir Überstunden auf eine Art Zeitkonto packen und dann in den Monaten vergüten, wo weniger zu tun ist. Ist ja auch für den Mitarbeiter blöd, wenn er einen Monat ganz viel verdient und dann wieder ganz wenig.

Alternativ könnte man auch einfach keine Überstunden leisten, wenn man weiß, dass ab soundsoviel Stunden die Abgaben zu hoch werden.

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ampersand 14.03.2012, 09:24
@einGast2012

sorry : aber DAS ist verständlich und GANZ normal.,-))..macht JEDE zeitarbeitsfirma.....aber wo bei dir (sorry für das du) die grenze liegt das die abgaben zu hoch werden...kann dir vrmtl nur dein steuerberater sagen...aber vorsicht..da schwingt schon wieder ein komisches geschmäckle mit (die Abgaben zu hoch werden.)...also sorry: ich bin kein so guter kenner der steuer als das ich dir nun noch einen tipps geben könnte--> OFF

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