Lohnrückforderung/Minusstunden/Kündiung?

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Wie sind die Minusstunden denn entstanden? Bist Du daran Schuld oder Dein Arbeitgeber? Wenn Dir Dein Arbeitgeber zu wenig Arbeit zuweist, so ist er selbst für Minusstunden verantwortlich und nicht Du.

Die Minusstunden sind durch mich entstanden - ich hatte einen Bildschirmarbeitsplatz und bei diesem gab es keine "Bildschirm Pausen", nur Pausenslots. Und dadurch kamen eben Minusstunden zusammen, da man selbst dafür verantwortlich war - das bei der Buchung der Pausenzeiten keine Fehler aufgetreten sind (sprich am Ende eines Monats schauen ob alles in Ordnung war), dazu hatte ich allerdings im letzten Monat gar keine Gelegenheit mehr, nichts desto trotz frage ich mich wie genau das abläuft. Müssen die mir denn generell die Möglichkeit geben mein Minusstunden wieder abzubauen, oder dürfen sie mich einfach so freistellen? 

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PNO Inkasso AG

Hi, ich habe mir vor einigen Wochen etwas im Internet gekauft, bis heute ist weder die Ware noch das Geld da. Jetzt will ich ein Inkassounternehmen beauftragen, da bin ich auf PNO Inkasso Ag gestoßen. Kann mir jemand sagen ob dieses Unternehmen seriös ist und man denen vertrauen kann?

Danke im voraus....

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Schufa-Eintrag von Inkasso

Ist das Bavaria-Inkasso mit Sitz in München dazu berechtigt, einen Schufaeintrag zu erstellen? Die Hauptforderung beträgt 5€. In einen Brief dieses Unternehmens stand, das nach verstrichener Zeit die Forderung an ein Inkasso-Büro weitergeleitet wird. Wie soll man das jetzt verstehen? Ich bekomme einen Brief vom Inkasso mit der Meldung wenn ich nicht Zahle, dass es an ein Inkasso-Büro weitergeleitet wird? Desweiteren soll sich angeblich die Schufa schon mit dem Gläubiger in Verbindung gesetzt haben.

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Kündigung Probezeit <1 Monat, Urlaubstage, Krankengeld?

Ich bin am 01.01.2018 eingestellt worden (geringfügig Beschäftigt). Da ich im neuen Betrieb unzufrieden war, habe ich eine Kündigung geschrieben. In dieser Stand, das ich schnellstmöglich, aber nach spätestens 2 Wochen kündigen möchte. Die Kündigung wurde am 29.1. unterschrieben, und wurde dann per Post an die Personalabteilung am 31.1. geschickt. In dem Zeitraum vom 1.1. - 29.1. war ich 3 Tage auf Grund einer Erkältung Krankgeschrieben, und habe auch eine AU vorgelegt.

Nun fordert der AG eine Rückzahlung über 149,62€ mit der Begründung, das 5 Tage zu viel bezahlt worden sind. ("- 7,92 Stunden zu viel bezahlt")

Ich habe ingesamt 34,5 Stunden gearbeitet, und mir wurden 437,49€ überwiesen. Ich habe ein Sollarbeitszeit von 48,50€.

Kann ich jetzt noch irgendwelche Ansprüche stellen bzgl. des Urlaubs?

Wie läuft das mit dem Krankengeld bei der Versicherung ab, steht mir von da aus eine Zahlung zu, wenn der AG wie beschrieben, keine Lohnfortzahlung während der Krankheit stellt?

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AG schickt kurzfristig weg Arbeitsmangels nach hause (Zeitkonto vorhanden + Arbeitszeit flexibel)

Hallo

Ich arbeite in einem Softwarehaus als Tester und mir ist folgendes passiert: Nachdem ich meinen Teamleiter mitgeteilt habe dass ich momentan keine Arbeit habe (keine Projekte), wollte er mich kurzentschlossen nach Hause schicken mit dem Verweis auf die Geschäftsführung die Ihm die Order gab, bei Arbeitsmangel die Leute nach Hause zu schicken und die Zeit dann dem Arbeitszeitkonto zu belasten. Es gibt ein Arbeitszeitkonto für jeden von uns. Nur ist das aufgrund solcher Massnahmen schon ordentlich im Minus (-45h).

Jetzt meine Frage: Bis in wie weit kann ein AG den AN "verordnen" bei kurzfristigem Arbeitsmangel Minuszeiten zu machen? DAs nimmt so ja kein Ende. Den Urlaub auf diese Minusstunden ausgleichen ist uns auch nicht gestattet.

Unser AG möcht nun also dass wir die Minuszeiten durch evtl. anfallende Überstunden an Prjektspitzen auszugleichen. Der Punkt ist aber: wir haben gerade boomende Wirtschaft und wenn jetzt noch kein AUsgleich möglich ist, wann dann?

Gibt es Urteile oder ggf Paragraphen im Arbeitsrecht die für uns AN sprechen?

Vielen Dank und guten Tag

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Übernahme Minusstunden ins neue Kalenderjahr?

Hallo, zu folgender Fragestellung hoffe ich auf eine fachkundige Antwort eurerseits.

Arbeitsgeber ist einer kleiner Ortsverein, Tätigkeitsgebiet ist der Rettungsdienst und Krankentransport, Anzahl fest angestellter MA <10

  • Der Verein ist keinem Tarifvertrag o.ä. angebunden, es gibt keinen Betriebsrat.
  • Laut Arbeitsvertrag ist eine wöchentliche Arbeitszeit vereinbart, Passus das Überstunden, Arbeit an Feiertragen etc. mit dem Gehalt abgegolten sind ist vorhanden.
  • Gearbeitet wird nach Einteilung in den Dienstplan, ein Arbeitszeitkonto mit Plus- und Minusstunden wird geführt, jedoch ohne gesonderter Vereinbarung. Jeder der Mitarbeiter nutzt die sich daraus ergebenen Vorteile und kann geleistete Überstunden nach Möglichkeit flexibel abfeiern.

Nun meine konkrete Frage.

Wenn jemand im laufe das Jahres Minusstunden ansammelt, auch "verschuldet" durch den AG weil der Mitarbeiter nicht für Dienste eingeteilt wurde, können diese Minusstunden mit ins nächste Jahr übertragen werden? Wenn ja, gibt es da eine maximal Stundenzahl?

Ein Kollege meinte, dass die Minusstunden am Ende des Jahres verfallen würden, Plusstunden jedoch mit ins nächste Jahr übertragen werden.

Danke für die Hilfe und Grüße spoony

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AT meldet MA ohne Kündigung und ohne Info ab?

Hallo,

Ich habe immer noch das Problem mit dem Arbeitgeber.

Ich arbeite seit 1.5 Jahren dort

Seit Januar'18 bekomme ich keinen Lohn mehr. Auf Abmahnungen dies bezüglich wird nicht reagiert.

Heute habe ich erfahren, dass er mich ohne schriftliche kündigung und ohne jegliche Information abgemeldet hat.

Ich ekomme weder Ei e Kündigung noch bekomme ich das Ausstehende Gehalt oder eine Abrechnung.

Ist das rechtens? Darf er Das?

Wie soll ich mich verhalten?

Ich habe zwei Kinder, das Gehalt nein es Mannes reicht gerade so um alles zu Zahlen.

Ich bin sehr verzweifelt.

Bitte um Antwort.

Danke ab alle

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