Lohnfortzahlung / Zeitlohn?

2 Antworten

Du weißt wie viel Arbeitstage es in dem Monat gab und anhand der Normalstunden kann man dann sehen ob die Krankheitstage darin enthalten sind oder ob sie fehlen.

Auch anhand der Summe der Zuschläge ist es oft erkennbar.

Deine Frage ist nicht beantwortbar, weil ALLE RELEVANTEN DATEN von dir fehlen.

Hattest du eine AU?

Wie lange bist du da schon beschäftigt?

Ende eines Arbeitsverhältnis - Welche Stundenanzahl kann geltend gemacht werden?

Hallo Zusammen,

Ich wechsle zum 01.01.15 meinen Arbeitgeber.
Während des Jahres habe ich angefangen meine Überstunden zu dokumentieren, die auf dem Gehaltszettel als "Aufbau AZK" und "Abbau AZK" aufgelistet sind.

Allerdings findet sich auf dem Gehaltszettel bei den Angaben von Urlaubs- und Krankheitstagen auch die Angabe "Zeitlohn Std." und "Bez. Std."

Das Interessante:
Zwischen Errechneter Arbeitszeit (+/- Aufbau und Abbau AZK) und den Angaben von "Zeitlohn Std." und "Bez. Std." entsteht eine Differenz von 23 Stunden (auf 1,5 Jahre gerechnet).

Meine Frage: Kann ich nur die Stunden geltend machen die aus der Differenz von "Aufbau und Abbau AZK" hervorgehen, Oder kann ich auch die Differenz zwischen "Zeitlohn Std" und "Bez. Std" geltend machen? Wenn ich beide Summen miteinander vergleiche habe ich in der letzteren Differenz eine Abweichung von 23 Stunden zugunsten meiner Firma. Also 23 Stunden die mir NICHT gutgeschrieben wurden.

Hoffe da hat jemand einen besseren Durchblick als ich ;)

Danke schonmal!

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Arbeitsunfall+ Lohnfortzahlung... wie läuft das?

Hallo,

ich hatte vor Weihnachten einen Arbeitsunfall und es ist absehbar das ich länger als 6 Wochen arbeitsunfähig bin. Da ich noch nie in diese Situation war stellen sich mir ein paar Fragen.

1) Ich habe gehört das ich den Unfall innerhalb der ersten 3 Tage der Berufsgenossenschaft melden muss. Ich lag aber im Krankenhaus und wusste nix davon. Auf der AU die ja der Arbeitgeber und die Krankenkasse bekommen steht aber doch angegeben das es ein Arbeitsunfall war. Ebenso auf dem Bericht vom Krankenhaus. Kann ich davon ausgehen das damit das melden bei der Berufsgenossenschaft automatisch von der Krankenkasse oder dem Arbeitgeber erledigt wurde?

2) Nach den ersten 6 Wochen zahlt ja nicht mehr der Arbeitgeber sondern die Krankenkasse bzw. die Berufsgenossenschaft. Geht das automatisch? Oder muss ich da irgendwo einen Antrag für stellen.

3) Wie viel Prozent vom Lohn werden dann gezahlt?

4) Ich arbeite immer in Nachtschicht und bekomme dementsprechend Zuschläge. Werden diese zur Berechnung der Lohnfortzahlung mit einbezogen oder geht das nur nach dem eigentlichen Grundlohn?

Ich hoffe jemand von euch hat ein paar Antworten für mich.

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wenn man seit 6 wochen krank ist und dann ein tag wieder gearbeitet hat , kann man dann wieder bis zu 6 wochen krank sein?

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Überstunden -Vergütung-Freizeitausgleich-Zuschläge?

Situation:

Vertraglich vereinbarte Abeitszeit liegt bei 5Std die Woche, 20 Std im Monat.Diese Arbeitszeit dient zur Berechnung meines Urlaubsanspruchs, im Krankheitsfall gibt es Lohnfortzahlung für 5Std die Woche.

Tatsächliche Arbeitszeit seit Aufnahme der Tätigkeit: Mindestens 40 Std im Monat (mindestens 100% mehr als vertraglich vereinbart, bisher über 7 Monate, durch digitale Zeiterfassung belegt, in den Semesterferien 80 Std Monat+)- die Überstunden werden teils Angeordnet, teils "freiwillig" geleistet, sie werden zu gleichem Stundenlohn wie die vertraglich vereinbarten Stunden bezahlt - Freizeitausgleich gibt es nicht. 

Sonst keine weiteren Anmerkungen im Arbeitsvertrag.

 

Frage:

Zusammenfassend: Ist es rechtlich in Ordnung, einen Arbeitgeber einen minimalen Vertrag zu bieten um dann maximal mögliche Einsatzzeiten zu fordern, ohne diese im Urlaubsanspruch zu berücksichtigen oder mit Zuschlag zum normalen Stundenlohn zu vergüten? Bei Überstunden am Wochenende gibt es 100% Zuschlag, diese werden aber soweit wie möglich von der Personalabteilung vermieden und lieber eine Zusätzliche Spätschicht (bis 23h) gefahren..ohne das diese besonders Vergütet wird.  

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Ist die Auszahlung zuvor geleisteter Überstunden zusätzlich zur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall möglich?

Ich habe in meinem Minijob (zusätzlich zur Rente) zahlreiche Überstunden angesammelt, deren Abrechnung wegen Überschreitung der Verdienstgrenze nicht möglich war. Daher habe ich zum Jahresbeginn mit meinem Arbeitgeber vereinbart, meine Arbeitsleistung ab 1. 1. in der Gleitzone abzurechnen, damit sich keine Überstunden mehr ansammeln. Zusätzlich zum Arbeitslohn sollen auch die geleisteten Überstunden durch Auszahlung bis zur Verdienstgrenze von 850.- Euro abgebaut werden. Nun habe ich Mitte Januar einen Arbeitsunfall erlitten und bin arbeitsunfähig krank. Ist es möglich, neben der Lohnfortzahlung auch die "alten" Überstunden mit abzurechnen?

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