Lohnen sich freiwillige Beiträge zur Rentenversicherung vor Rentenbeginn?

6 Antworten

Du kannst bei freiwilliger Zahlung ungefähr rechnen, das je 10.000,-€ freiwillige Zahlung etwa 40 bis 45,-€ monatliche Rente ausmachen.

Dankeschön für Deine Antwort. Dann hat in diesem Fall auch die Bankberaterin recht gehabt.

0

Wenn du uns verrätst was damit bezweckt werden soll kann man das beantworten.

Das muss individuell berechnet werden. Lass dich beraten. Dafür gibt es bei den meisten Kommunen kostenlose Beratungstermine.

hallo,

kommunen? wenn du die auskunfts- und beratungestellen der drv meinst, dann wäre das ok.

beste grüße

dickie59

0

komme am 1 juni 2017 in Rente bekomme ich eine Rentennachzahlung?

Hallo und einen guten Tag Rentenbeginn ist am 1 Juni 2017 bekomme ich eine Rentenversicherung eine Nachzahlung oder eine Rentennachzahlung in Höhe? Danke

...zur Frage

Rückzahlung der eingezahlten Beiträge bei Kündigung einer "Rürup-Rentenversicherung"?

Bekommt man die eingezahlten Beiträge erstattet, wenn man eine "Rürup-Rentenversicherung" vor Ende der Laufzeit / Vertragsdauer kündigt?

Weiß zu dem Thema jemand was genaues?

Danke für eure Bemühungen!

...zur Frage

Doktorandenstelle - VBL Pflichtversicherung oder Befreiung?

Hallo liebe Ratgebergemeinde!

Ich stehe vor einer Entscheidung und fände es schön, ein paar Ratschläge zu hören.

Folgendes: Ich habe seit Januar 2013 eine Doktorandenstelle an einer staatlichen Uni in Deutschland inne (d.h. halbe Stelle E13). Da das im "öffentlichen Dienst" ist, bin ich automatisch in der Rentenpflichtversicherung der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (=VBL) versichert worden. Ansprüche aus dieser Rentenversicherung kann ich allerdings erst erheben, wenn ich insgesamt min. 60 Monate im ÖD beschäftigt war, die Doktorarbeit allein deckt das also noch längst nicht ab (zumal der Vertrag vorerst auf 2 Jahre befristet ist und ich noch nicht weiß, wie es dann weitergeht).

Für Wissenschaftler gibt es die Möglichkeit, sich auf Antrag von der VBLklassik (Pflichtversicherung) befreien zu lassen und in die VBLextra zu wechseln, eine "freiwillige" Versicherung, wo nur der Arbeitgeber einen Beitrag für mich zahlt. Hier hat man sofort Rentenansprüche, jedoch entsprechend der insgesamt geringeren Beiträge auch mit geringeren Leistungen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Kennt sich jemand von Euch mit der Sache aus? Hat jemand von euch ebenfalls eine Entscheidung treffen müssen, und wie und warum hat er sich dann so entschieden?

Selbst die Lektüre zahlreichen Infomaterials hat mir nicht geholfen, eine fundierte Entscheidung treffen zu können...

Schöne Grüße

TomBombadil2010

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?